Einsatzfahrzeuge mit dem Tag 1961
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 48
Im letzten Teil der Abhandlung über Einsatzfahrzeuge aus dem Hause Borgward geht es um die leichten Fahrgestelle, die für Einheiten des Luftschutzhilfsdienstes Verwendung fanden. Das Fotomaterial dazu ist relativ begrenzt, so dass hier auch weniger gelungene Bilder gezeigt werden müssen. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 47
Der letzte beiden Artikel über Borgward-Fahrzeuge bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) befassen sich mit den an den damaligen Luftschutzhilfsdienst (LSHD) gelieferten Exemplaren und ihrem weiteren Schicksal. Es beginnt mit dem Fernmeldedienst. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 46
Die meisten von der Bundeswehr übernommenen Borgward-LKW und -Kübelwagen wurden ohne große bauliche Veränderungen von den Zweitbesitzern weiter verwendet. Ein paar Dutzend Fahrzeuge hat man aber mehr oder minder stark umgestaltet. Einige Beispiele sowie die sehr seltenen Versuchsaufbauten sollen in diesem Artikel vorgestellt werden. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 45
Verglichen mit der großen Zahl an Borgward-Kübelwagen mit Planenverdeck waren die als Funk- und Kommandofahrzeug bezeichneten Fahrzeuge mit Hardtop eher in der Minderzahl. Bei den BOS-Organisationen waren sie aber gerade wegen dieses festen Daches sehr beliebt und stehen vereinzelt auch heute noch im Einsatzdienst. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 44
Die weitaus größte Zahl der militärischen Borgward-Zweitonner wurde als Kübelwagen produziert und bei der Bundeswehr für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. Nach ihrem Wehrdienst gelangten viele von ihnen zu BOS-Organisationen, bei denen sie zum Teil deutlich länger eingesetzt wurden als vorher in Oliv. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 43
Generationen von Wehrpflichtigen der Bundeswehr haben auf den Borgward B 2000 A/O 0,75t gl ihre Fahrschulausbildung erhalten. In diesem und den folgenden Artikeln sollen die kleinsten LKW der neu entstandenen Bundeswehr und vor allem ihr spätere Nutzung bei BOS-Organisationen vorgestellt werden. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 41
Was für Tanklöschfahrzeuge mit Allradfahrgestellen galt, traf selbstverständlich auch auf Löschgruppenfahrzeuge zu: In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre war für geländegängige LF 8 in Deutschland ein Borgward-Fahrgestell die erste Wahl. Zu wichtig war den Feuerwehren neben einer angemessenen Nutzlast und einem günstigen Preis die Nutzung eines Benzinmotors. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 40
Während des 2. Weltkriegs hatten sich die wenigen vorhandenen Tanklöschfahrzeuge bei der Bekämpfung von Entstehungsbränden hervorragend bewährt. Das zeigte unmittelbare Auswirkungen auf die Fahrzeugbeschaffungen der Nachkriegszeit. Viele Feuerwehren verlangten nach Einsatzfahrzeugen mit ausreichend dimensioniertem Wassertank. Bei Wald- und Flächenbränden war eindeutig der Allradantrieb von Vorteil. So war es nur konsequent, dass im 1955 herausgegebenen Normentwurf ein Antrieb auf beiden Achsen gefordert wurde. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 38
Bis 1951 war bei der Carl F.W. Borgward G.m.b.H aus dem schon vor dem 2. Weltkrieg produzierten Eintonner B 1000 der B 1250 mit 1.250 kg Nutzlast entwickelt worden. Der ebenfalls schon vor und während des Krieges gebaute Dreitonner B 3000 war gerade dabei dem daraus abgeleiteten Viertonner B 4000 zu weichen. Was fehlte, war ein Modell zwischen beiden Baureihen. Diese Lücke wurde jetzt vom B 2000 geschlossen, der ersten LKW-Neukonstruktion der Nachkriegszeit bei Borgward. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 37
Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern bemühte sich die Carl F.W. Borgward G.m.b.H. ihr Programm vor allem nach unten abzurunden, also auch den Markt der leichten Transporter zu bedienen. In diesem Artikel sollen die Nachkriegstypen zwischen einer und 1,5 t Nutzlast vorgestellt werden. Dabei wird ausnahmsweise auch auf die entsprechenden Frontlenkerfahrgestelle eingegangen. Fast alle dieser Fahrzeuge sind längst verschrottet worden, ihnen wurde einfach keine Bedeutung beigemessen. Das wirkte sich leider auch auf das zur Verfügung stehende Fotomaterial aus. Nur dank der Mithilfe einiger Feuerwehrfotografen konnten diese Lücken weitgehend gefüllt werden. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 36
In den 1950er Jahren entwickelte sich die Firma Borgward zu einem der leistungsfähigsten LKW-Hersteller der noch jungen Bundesrepublik, der bei öffentlichen Aufträgen durchaus „in der 1. Liga mitspielte“. Diese Folge unserer Artikelreihe behandelt die schwersten in Bremen produzierten Lastwagen mit 3.000 bis 4.500 kg Ladefähigkeit. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 21
In den USA hatte die Firma Seagrave bereits 1935 damit begonnen, Drehleitern mit hydraulischem Antrieb des Leiterparks zu erproben, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuten. Magirus zog Anfang der 1950er Jahre mit der Entwicklung eigener Modelle nach und präsentierte 1953 auf der Ausstellung „Der rote Hahn“ in Essen erstmals eine so genannte DL 25h. Nach weiteren Erprobungen und Verbesserungen begann 1955 die Serienfertigung – allerdings nur für den Export. Deutsche Feuerwehren orderten erst ab 1957 zögerlich hydraulische Drehleitern bei Magirus. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 19
Seit 1913 war die Carl Metz OHG ein bekannter Hersteller von Feuerwehrleitern, das änderte sich auch nach dem 2. Weltkrieg nicht. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Daimler-Benz AG war weiterhin die Kombination Mercedes-Benz-Metz der Hauptkonkurrent der Firma Magirus-Deutz. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 18
Schon vor der Motorisierung der Feuerwehren gab es Werkfeuerwehren, die für ihren speziellen Bedarf auch besondere Einsatzmittel benötigten. Zunächst wurden sie auf handgezogenen Karren zur Brandstelle gebracht, waren pferdebespannt oder wurden mit der werkseigenen Eisenbahn transportiert. Sehr schnell setzte sich aber das Automobil durch. Es entstanden die ersten Sonderlöschfahrzeuge, die neben oder an Stelle von Wasser Schaummittel, Löschpulver oder Kohlensäure transportierten. Es blieb jedoch in der Regel bei Einzelexemplaren, die große Masse der Werk-und Betriebsfeuerwehren beschaffte „handelsübliche“ Löschfahrzeuge. Trotzdem entstanden auf den Langhauber-Fahrgestellen von Mercedes-Benz in den 1950er Jahren eine ganze Reihe von Sonderlöschfahrzeugen, von denen einige hier vorgestellt werden sollen. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 17
Eine vor allem in Niedersachsen häufig anzutreffende Spezialität waren Tanklöschfahrzeuge mit Truppbesatzung, zunächst als TLF 15-T, nach 1955 dann als TLF 16-T bezeichnet. Ihre enorme Verbreitung in dem norddeutschen Flächenstaat war kein Zufall, sondern hatte etwas mit den feuerwehrtaktischen Ansichten des damaligen niedersächsischen Landesbranddirektors Fritz Heimberg zu tun. Zum besseren Verständnis soll dafür zunächst etwas in die Geschichte eingestiegen werden. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 16
Auf den Fahrgestellen der Daimler-Benz AG erstellten neben dem Kooperationspartner Metz und der aufstrebenden Firma Bachert auch einige andere Firmen Aufbauten für Löschgruppenfahrzeuge und Tanklöschfahrzeuge. Allerdings hielten sich die Stückzahlen in sehr engen Grenzen, weshalb die Fotoausbeute auch gering ist. Einige Produkte sollen hier dennoch vorgestellt werden. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 15
Bei der Produktion von Feuerwehrfahrzeugen arbeitete die Daimler-Benz AG seit den 1920er Jahren sehr eng mit der Firma Metz zusammen, ab 1933 bestand sogar ein entsprechender Kooperationsvertrag. Dort war geregelt worden, dass die Daimler-Benz AG keine eigenen Pumpen herstellte, Metz im Gegenzug für den deutschen Markt (fast) ausschließlich Mercedes-Benz-Fahrgestelle nutzen musste. Nur während der Kriegsjahre wurde diese Regelung auf Anweisung der nationalsozialistischen Führung unterbrochen, um gleich nach Kriegsende wieder in Kraft zu treten. Entsprechend schwierig war es daher für andere Aufbauhersteller, ihre Produkte auf Mercedes-Benz-Fahrgestellen anzubieten. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 14
Während der Mitbewerber Bachert bereits seit 1951 seine Feuerwehrfahrzeuge mit Ganzstahlkabinen und –aufbauten produzierte und Magirus dies ab Mitte 1952 ebenfalls anbot, konnte sich der Branchenführer für Mercedes-Benz-Fahrgestelle erst Ende 1958 dazu entschließen. Es ließ sich nicht ergründen, warum eine derart renommierte Feuerwehrgerätefabrik so lange gezögert hat. Einmal mehr ist so aber eine weitere „Unterbauart“ der Langhauberfahrzeuge mit Metz-Aufbauten entstanden. »





