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Recht im Rettungsdienst: Arbeitsrecht

15.12.2017

Recht im Rettungsdienst ArbeitsrechtBremen (rd_de) – Das Thema „Recht“ spielt im Rettungsdienst eine wichtige Rolle. Das gilt besonders für das Fachgebiet des Arbeitsrechts: Überstunden, Bereitschaftsdienst, Nachtschicht und die Dienstplangestaltung sind immer wieder Gründe für Ärger. Unser eDossier „Recht im Rettungsdienst: Arbeitsrecht“ liefert Antworten auf die wichtigsten Rechts-Fragen, die ein Notfallsanitäter, Rettungsassistent oder Rettungssanitäter hat.

•    Springerdienst und Rufbereitschaft: Auch sie führen regelmäßig zu Problemen, die sich aber beheben lassen, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenarbeiten. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht gibt in unserem eDossier Hinweise, wie das am besten geht.

•    Streik: Darf ein Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent oder Rettungssanitäter überhaupt streiken? Mehrfach war in den letzten Jahren zu hören, dass Rettungsdienst-Mitarbeiter in einzelnen Regionen zum Streik aufgerufen haben. Was viele nicht wissen: Es gibt unterschiedliche Formen, wie ein Arbeitnehmer legal seinen Unmut zeigen kann.

•    Arbeitsunfall: Die Arbeit im Rettungsdienst ist risikoreich. Schnell kann sich ein Notfallsanitäter bzw. Rettungsassistent oder Rettungssanitäter während einer Schicht verletzen. Wer zahlt dann? Was muss man beachten?

•    Arbeitszeit: Einsätze kurz vor Schichtende kennt jeder. Der Feierabend verschiebt sich dadurch leicht mal um eine Stunde oder mehr nach hinten. Aber müssen solche Einsätze überhaupt übernommen werden? Wir stellen überraschende Urteile von Arbeitsgerichten vor.

•    Kündigung: Ein Fall aus Bayern sorgte vor einiger Zeit bundesweit für Schlagzeilen. Auslöser war die Medikamentengabe, die jeweils ein Rettungsassistent durchführte. Die Hintergründe.

•    Ausschreibung: eine relativ neue Entwicklung im Rettungsdienst. Aufgrund der Besonderheiten des Rettungsdienstes wirft die Ausschreibung einer rettungsdienstlichen Leistung aber arbeitsrechtliche Probleme auf. Stichwort: Betriebsübergang. Wann liegt er vor, wann nicht?

Wichtige Informationen zu diesen Stichworten finden Sie in unserem eDossier „Recht im Rettungsdienst: Arbeitsrecht“, das Sie hier herunterladen können!

(Text: Lars Schmitz-Eggen; Symbolfoto: Sebastian Duda/fotolia; zuletzt aktualisiert: 15.12.2017) [3458]

Bild1_RM_eDossier2014_ArbeitsrechteDossier „Recht im Rettungsdienst: Arbeitsrecht“
•    Umfang: 9 Seiten
•    Dateigröße: ca. 1,6 MB/PDF-Format
•    Beiträge aus: Rettungs-Magazin 2/2012, 6/2012, 2/2013, 6/2013, 1/2014, 2/2014

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Gladbeck: Familie nach mutmaßlichem Kohlenmonoxid-Unglück gerettet

15.12.2017

Gladbeck (ots) – Rettungskräfte haben am Donnerstag (14.12.2017) eine dreiköpfige Familie nach einem mutmaßlichen Kohlenmonoxid-Unglück gerettet.

Wie die Feuerwehr mitteilte, fühlten sich die Anwohnerin eines Wohnhauses  und ihre beiden Familienmitglieder unwohl. Deswegen setzte die Frau einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle einen Rettungswagen mit Notarzteinsatzfahrzeug.

Beim Eintreffen der Rettungskräfte lösten sofort die CO-Melder aus. Da sich drei Personen im Gebäude befanden, forderten die Einsatzkräfte über die Leitstelle Verstärkung an. Zwei weitere RTW, ein weiteres NEF und die Feuerwehr wurden hinzu alarmiert.

Alle drei Familienmitglieder hatten eine schwere CO-Vergiftung erlitten. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung. Die drei Patienten wurden in ein Krankenhaus transportiert.

(15.12.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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Intensivtransport: Herausforderung fürs Rettungswagen-Team

14.12.2017

Beatmungsgerät Draeger Oxylog 2000+Bremen (rd_de) – Ein außerplanmäßiger Intensivtransport kann ein Rettungswagen-Team in arge Bedrängnis bringen. Gänzlich unvorbereitet, sind solche Einsätze gefährlich. Unser kleiner „Intensivtransportkurs“ hilft dem Notfallsanitäter und Rettungsassistenten, diese Situationen besser zu meistern.

Unter einer Intensivverlegung wird der Transport eines Kranken von einer Intensivstation zu einer anderen, externen Krankenhauseinheit verstanden. Mancher spricht in diesem Zusammenhang von einem Sekundärtransport oder Sekundäreinsatz. Offiziell sind diese Begriffe sind heute aber nicht mehr gebräuchlich.

Für die korrekte Verwendung des Begriffs „Intensivtransport“ ist es zunächst unerheblich, ob der Patient kritisch krank ist oder nicht. Das Team, das den Betroffenen von A nach B bringen soll, bewegt wesentlich mehr die Fragen, ob der Patient überhaupt transportfähig ist und welches Equipment benötigt wird.

Ein zentrales Merkmal des Intensivtransports ist es, dass der Patient von einer Intensivstation kommt bzw. ein Monitoring benötigt. Schon allein aus diesem Grund sollte vor dem Ausrücken zur abgebenden Klinik immer ein Arzt-Arzt-Gespräch erfolgt sein. In ihm werden die wichtigsten Informationen über den Intensivtransport mitgeteilt.

Erfahrungsgemäß verläuft solch ein Intensivtransport aber nicht immer lehrbuchmäßig. Wie Sie dennoch einen Intensivtransport gut meistern, lesen Sie in unserem eDossier „Intensivtransport“, das Sie hier herunterladen können.

(Text: Dr. Gerald Bandemer, Anästhesist und Notarzt, LNA, Ärztlicher Leiter DRF-Luftrettungszentrum in Bremen; Symbolfoto: Markus Brändli; zuletzt aktualisiert: 14.06.2017) [1095]

eDossier „Intensivtransport“

  • Umfang: 11 Seiten
  • Dateigröße: ca. 2,6 MB/PDF-Format
  • Beiträge aus: Rettungs-Magazin 3/2013, 5/2013
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Stichflamme verletzt Restaurantgäste schwer

14.12.2017

Rostock (rd_de) – Durch die falsche Bedienung eines Grillanzünders haben am Montag (11.12.2017) in einer Rostocker Gaststätte drei Frauen Verbrennungen erlitten.

Laut Polizei versuchte eine Restaurant-Angestellte gegen 18:35 Uhr, im Lokal einen Grillkamin zu entfachen. Sie benutzte dafür einen flüssigen Grillanzünder und ließ außer Acht, dass der Kamin noch nicht abgekühlt war. Als sie die Flasche des Anzünders öffnete, kam es plötzlich zu einer Stichflamme. Das Feuer erfasste drei Frauen im Alter von 57, 60 und 65 Jahren.

Augenzeugen setzten einen Notruf ab. Die Leitstelle alarmierte daraufhin unter anderem Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie der Feuerwehr und die Besatzung eines Rettungshubschraubers.

Als der Rettungsdienst eintraf, waren zwei Frauen schwer und eine leicht verletzt. Sie hatten Verbrennungen ersten und zweiten Grades im Gesicht und am Oberkörper erlitten. Nach der Erstversorgung wurden die zwei Scherverletzten in eine Lübecker Klinik geflogen. Die leicht Verletzte brachte der Rettungsdienst in ein Rostocker Krankenhaus.

(14.12.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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Höhenkrankheit vorbeugen – Symptome erkennen

13.12.2017

Bremen (rd_de) – Die Höhenkrankheit ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Schnell gelangen auch durchschnittliche Touristen in Regionen über 2.500 Meter. Treten dann die typischen Höhenkrankheit-Symptome auf, ist es wichtig, schnell und angemessen zu reagieren. Besser noch, man kann der Höhenkrankheit vorbeugen. Was Besucher in den Bergen wissen müssen.

Ende Mai 2014 wiesen Mediziner des Südtiroler EURAC-Instituts für Alpine Notfallmedizin anlässlich eines Kongresses in Bozen (Italien) darauf hin, dass die Höhenkrankheit bereits ab 2.500 Metern auftreten kann. In Deutschland kommen hier zum Beispiel die Zugspitze (2962 m) und der Watzmann (2713 m) in Betracht.

Charakteristisch für die Höhenkrankheit sind leichte Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schwindel. Schwere Formen der Krankheit können indes zum Tod führen.

Höhenkrankheit: Symptome beginnen mit Kopfschmerz

Als Leitsymptom der akuten Höhenkrankheit gilt der Kopfschmerz. Er tritt in Kombination mit einer der nachfolgenden Symptome auf:

  • Müdigkeit,
  • Schwäche,
  • Appetitlosigkeit,
  • Übelkeit,
  • Erhöhung der Herzfrequenz in Ruhe > 20 %,
  • Belastungsdyspnoe,
  • Schlaflosigkeit,
  • häufige nächtliche Apnoephasen,
  • Apathie,
  • periphere Ödeme oder
  • Flüssigkeitsretention (verringerte 24-Stunden-Urinmenge).

Typisch für die Erkrankung ist das Auftreten der Symptome sechs bis zwölf Stunden nach der Ankunft in großer Höhe.

Besteht der Verdacht auf Höhenkrankheit, sollte eine Pause eingelegt werden. Besser noch, der Betroffene wird wieder hinunter auf ein Niveau gebracht, auf dem keine Probleme bestanden. Die weiteren Maßnahmen im Einzelnen:

  • Hyperventilation, um die Sauerstoffversorgung zu verbessern und den Hirndruck zu senken,
  • körperliche Aktivität vermeiden; andernfalls könnte das Krankheitsbild verstärkt werden,
  • hinsetzen; Oberkörper 30 Grad erhöht lagern,
  • Ruhe; vielfach klingen die Beschwerden dann nach 24 – 48 Stunden vollständig ab,
  • Sauerstoffgabe über Maske; anfangs 6 – 10 l/min, später 2 – 4 l/min über O2-Brille.

Höhenkrankheit vorbeugen

Noch nicht vollständig geklärt ist, welche Faktoren die akute Höhenkrankheit hervorrufen. Es handelt sich dabei um eine schwere Form der Höhenkrankheit, bei der ein Hirn- oder Lungenödem eintreten kann. Sie gehört zur häufigsten Todesursache unter Höhenbergsteigern.

Neueste Studien lassen die Vermutung zu, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen der Höhenkrankheit und der Vergrößerung des Sehnervs gibt. Dies konnte mithilfe von Ultraschall nachgewiesen werden. Eventuell lässt sich auf diesem Weg frühzeitig das Risiko der Höhenkrankheit diagnostizieren und so eine Höhenkrankheit vorbeugen.

Kleiner Trost: Auch Menschen, die in Bergregionen leben und arbeiten, können unter Höhenkrankheit leiden. Höhenmedizinische Studien belegen, dass rund 15 Prozent der Bevölkerung in den südamerikanischen Anden unter chronischer Höhenkrankheit mit schweren Beeinträchtigungen des alltäglichen Lebens leiden.

Die Menschen in Nepal und Tibet scheinen hingegen weitgehend resistent gegen die Höhenkrankheit zu sein. Eine genetische Anpassung, die über viele Generationen erfolgt ist, wird als Grund vermutet.

Höhenkrankheit: Medikamente helfen

Neben einer ausreichenden Akklimatisation gibt es auch Medikamente, die einer Höhenkrankheit vorbeugen. Als Mittel der Wahl gilt Acetazolamid, unter anderem als „Diamox“ im Handel erhältlich. Eine Alternative ist Dexamethason. Es kommt vor allem bei Unverträglichkeit von Acetazolamid zum Einsatz. Um ein Höhenlungenödem zu vermeiden, werden auch Nifedipin, Tadalafil oder Dexamethason verschrieben.

(Text: Lars Schmitz-Eggen, Chefredakteur www.rettungsdienst.de, und Dr. Ingo Blank, Notarzt; zuletzt aktualisiert: 13.12.2017) [3448]

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Erste Hilfe: Diskussionen zu ICE-Nummern halten an

13.12.2017

Bremen (rd_de) – ICE, In Case of Emergency: Die Diskussion über private Notfallkontakte im Handy wird seit Jahren im Internet hitzig geführt. Mancher schwört auf ICE-Nummern, andere halten sie für praxisfremd und warnen sogar vor deren Nutzung. Was spricht dafür und was dagegen?

Pro ICE-Nummern:

• Der hinterlegte Kontakt kann im Idealfall Auskunft über Vorerkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten oder Medikamente geben, die der Patient regelmäßig einnimmt.
• Das Handy kann zumindest ein Indiz sein, wenn ansonsten nichts über den Patienten bekannt ist.
• Notfall-Apps als Alternative zu ICE-Nummern lassen sich auch aufrufen, wenn der Sperrbildschirm des Handys aktiv ist.

Contra ICE-Nummern:

• Aufgabe des Rettungsdienstes ist es, Patienten zu retten, und nicht, deren Angehörige oder Freunde zu informieren. Das ist Sache der Polizei.
• Kritisch hinsichtlich des Datenschutzes.
• Missverständliche Bezeichnung: ICE ist im deutschen Sprachraum primär ein Schnellzug.
• Ersthelfer könnten das System falsch verstehen und meinen, sie sind auch dafür zuständig, die Angehörigen eines Unfallopfers zu verständigen.
• Der ICE-Kontakt reagiert womöglich nach der Nachricht kopflos und bringt sich selbst durch zu schnelles Autofahren in Gefahr.

Mehr über ICE-Nummern und deren Alternativen im nächsten Rettungs-Magazin. Ab 22. Dezember 2017 im Handel oder versandkostenfrei in unserem Online-Shop bestellen.

(Text: Oliver Schulz; Symbolfoto: Markus Brändli; 13.12.2017) [3258]

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Straßenbahn kollidiert in Düsseldorf mit Pkw: Ein Verletzter

13.12.2017

Düsseldorf (ots) – Eine Straßenbahn ist am Dienstag (12.12.2017) in Düsseldorf mit einem Pkw kollidiert. Dabei wurde eine Person verletzt.

Der Zusammenstoß ereignete sich laut Feuerwehr gegen 18.30 Uhr. Die Rheinbahn-Verantwortlichen setzten umgehend einen Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle den Rettungsdienst mit Notarzt sowie die Feuerwehr.

Am Einsatzort stellten die Rettungskräfte schnell fest, dass der Fahrer des Pkw verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Die Feuerwehrleute befreiten den Verletzten umgehend mit einem hydraulischen Rettungsgerät.

Während der Befreiung versorgten die Rettungsfachkräfte den Patienten. Eine RTW-Besatzung brachte den Mann in eine Klinik. Parallel betreuten die Einsatzkräfte den Straßenbahnfahrer. Die Fahrgäste blieben unverletzt.

Es waren insgesamt 32 Kräfte im Einsatz.

 (13.02.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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Zentraler Venenkatheter: ZVK-legen leicht gemacht

12.12.2017

Zentraler Venenkatheter ZVK legenBremen (rd_de) – Ein zentraler Venenkatheter (ZVK) spielt im heutigen Rettungsdienst kaum noch eine Rolle. Dennoch erwartet der Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst von einem Notfallsanitäter, dass dieser in der Lage ist, beim ZVK-Legen zu assistieren.

Ein zentraler Venenkatheter ist vor allem gut geeignet, um venenreizende Substanzen zu verabreichen. Dazu zählen Elektrolyte (Na. K), hypertone Lösungen wie Bikarbonat, Chemotherapeutika und hochkalorische Ernährungslösungen.

ZVK legen – die Zugangswege

Zugangswege zum ZVK-Legen sind:

•    V. jugularis externa
•    V. jugularis interna
•    V. subclavia
•    V. femoralis
•    V. basilica

ZVK legen (Not-)Ärzte in der oberen Hohlvene (V. cava superior), idealerweise 2 – 3 cm oberhalb der Einmündung in den rechten Vorhof. Aufgrund der Position der Katheterspitze unmittelbar vor dem Herzen eignet sich ein zentraler Venenkatheter wesentlich besser zur Katecholamin-Therapie als periphere Venen. Bei Massivtransfusion und aggressiver Volumentherapie (Polytrauma) ist ein groß- und mehrlumiger zentraler Venenkatheter ebenfalls den peripheren Zugängen überlegen. Zudem sind diese in Schocksituation meist ohnehin nicht mehr möglich.

In unserem eDossier erklären wir alles Wichtige zum Thema „zentraler Venenkatheter“, unter anderem die Vor- und Nachteile der verschiedenen Zugangswege; die korrekte Technik und charakteristische Komplikationen.

(Text: Jürgen Auerhammer, Anästhesist, Notarzt, Ltd. Notarzt Landkreis Unterallgäu; Symbolfoto: Markus Brändli; zuletzt aktualisiert: 12.06.2017) [1061]

Zentraler Venenkatheter ZVK legeneDossier „Zentraler Venenkatheter: ZVK-legen leicht gemacht“
•    Umfang: 5 Seiten
•    Dateigröße: ca. 1,1 MB/PDF-Format
•    Beitrag aus: Rettungs-Magazin 6/2015

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Freiburg: Laser blendet Besatzung eines Rettungshubschraubers

12.12.2017

Freiburg (rd_de) – Die Besatzung eines Rettungshubschraubers in Freiburg ist am Sonntag (10.12.2017) bei einem Einsatz mit einem Laserstrahl geblendet worden.

Wie die Polizei mitteilte, traf der gefährliche Lichtstrahl die RTH-Besatzung gegen 8.45 Uhr, als diese über den Freiburger Stadtteil Weingarten geflogen ist. Ein Crew-Mitglied wurde von dem grünen Licht geblendet, aber nicht verletzt.

 (12.12.2017; Symbolfoto: DRF Luftrettung)

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Weihnachtsbaum stürzt auf Karussell: 5 Verletzte

12.12.2017

Eschweiler (ots) – Ein Weihnachtsbaum ist am Sonntag (10.12.2017) in Eschweiler bei Aachen auf ein Karussell gestürzt. Dabei wurden fünf Personen verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, kippte der etwa 15 Meter hohe Tannenbaum aus bislang noch ungeklärter Ursache auf ein Kinderkarussell. Fünf Erwachsene zogen sich dabei Verletzungen zu. Augenzeugen setzten einen Notruf ab.

Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung. Einer der Patienten musste in ein Krankenhaus transportiert werden.

(12.12.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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