Einsatzfahrzeuge mit dem Tag b522
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 42
Nahezu alle „bedeutenden“ bundesdeutschen Aufbauhersteller der 1950er Jahre haben Löschgruppenfahrzeuge auf Borgward B 2500 A/O bzw. B 522 A/O hergestellt. Der größte Teil der LF 8 wurde an Feuerwehren in Baden-Württemberg und Bayern geliefert, sicher nicht zuletzt wegen der teilweise starken Steigungen und schneereichen Winter in diesen Bundesländern. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 41
Was für Tanklöschfahrzeuge mit Allradfahrgestellen galt, traf selbstverständlich auch auf Löschgruppenfahrzeuge zu: In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre war für geländegängige LF 8 in Deutschland ein Borgward-Fahrgestell die erste Wahl. Zu wichtig war den Feuerwehren neben einer angemessenen Nutzlast und einem günstigen Preis die Nutzung eines Benzinmotors. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 40
Während des 2. Weltkriegs hatten sich die wenigen vorhandenen Tanklöschfahrzeuge bei der Bekämpfung von Entstehungsbränden hervorragend bewährt. Das zeigte unmittelbare Auswirkungen auf die Fahrzeugbeschaffungen der Nachkriegszeit. Viele Feuerwehren verlangten nach Einsatzfahrzeugen mit ausreichend dimensioniertem Wassertank. Bei Wald- und Flächenbränden war eindeutig der Allradantrieb von Vorteil. So war es nur konsequent, dass im 1955 herausgegebenen Normentwurf ein Antrieb auf beiden Achsen gefordert wurde. »
Die Haubenfahrzeuge der Nachkriegszeit - Teil 38
Bis 1951 war bei der Carl F.W. Borgward G.m.b.H aus dem schon vor dem 2. Weltkrieg produzierten Eintonner B 1000 der B 1250 mit 1.250 kg Nutzlast entwickelt worden. Der ebenfalls schon vor und während des Krieges gebaute Dreitonner B 3000 war gerade dabei dem daraus abgeleiteten Viertonner B 4000 zu weichen. Was fehlte, war ein Modell zwischen beiden Baureihen. Diese Lücke wurde jetzt vom B 2000 geschlossen, der ersten LKW-Neukonstruktion der Nachkriegszeit bei Borgward. »





