Einsatzfahrzeug: Surava - StpFW Albula - ZF - Feal 10
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| Funkrufname | Surava - StpFW Albula - ZF - Feal 10 | Kennzeichen | GR 95223 |
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| Standort | Europa (Europe) › Schweiz (Switzerland) › Graubünden | ||
| Wache | StpFW Albula Depot Surava | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Pflichtfeuerwehr |
| Klassifizierung | Mehrzweckfahrzeug | Hersteller | Toyota |
| Modell | Land Cruiser Prado J7 | Auf-/Ausbauhersteller | Eigenausbau |
| Baujahr | 1990 | Erstzulassung | 1990 |
| Indienststellung | k.A. | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Zugfahrzeug (ZF) der Stützpunktfeuerwehr Albula, stationiert im Depot Surava Fahrgestell: Toyota Land Cruiser Prado RJ70 LX ("J7 Light Duty") Technische Daten:
Laufbahn:
Ihren Bedarf an einem Zugfahrzeug (ZF) für die Anhängerflotte im Depot Surava konnte die Stützpunktfeuerwehr Albula durch den Ankauf eines Gebrauchtwagens decken. Aus Privathand konnte die Wehr einen 1990 gebauten Toyota Land Cruiser Prado erwerben. In Eigenleistung baute die Wehr den ohnehin schon rot lackierten Geländewagen zum Feuerwehrfahrzeug um. Neben einem Funkgerät erhielt der Land Cruiser auch eine Sondersignalanlage. Diese fällt relativ einfach und unkonventionell aus. Sie besteht aus lediglich einer Rundumkennleuchte, die auf einem L-förmigen Halter seitlich an der linken B-Säule aufgesteckt ist. Zum Einsatz kommt ZF vorrangig um dem Namen entsprechend Feuerwehranhänger zu ziehen. Bis zu 3.500 Kilogramm schwere Anhänger können mit dem vergleichsweise kleinen Geländewagen gezogen werden. Zusätzlich lässt sich das ZF auch dank seiner insgesamt sechs Sitzplätze zum Personentransport nutzen. Prado – Der Land Cruiser mit Komfort Im Grundsatz ist der Land Cruiser von Toyota ein kerniger und kompromissloser Geländewagen mit Fokus auf Geländetauglichkeit und Vielseitigkeit. Das ist seit 1951 und bis heute das Credo für die Hauptlinie des schon lange zum Kultgeländewagen avancierten Land Cruisers. Doch zwei Mal spaltete Toyota dem Kundenwunsch nach mehr Komfort Nebenlinien von seinem Land Cruiser ab. Zur ersten Teilung kam es 1967 mit der Einführung des Station Wagons. Diese Linie erfreute sich insbesondere in den USA großer Beliebtheit und bot neben viel Platz auch deutlich mehr Komfort, als in den eher rustikalen Land Cruisern der Ur- und Hauptlinie. Zur zweiten Teilung kam es 1984 mit der Einführung der neuen J7-Baureihe des Land Cruisers. Während die Hauptlinie des Land Cruisers in den Heavy-Duty-Modellen fortgesetzt wurde, kam die mit den Light-Duty-Modellen eine neuen Nebenlinie hinzu. Die Light-Duty-Modelle trugen dem Wunsch nach einem Land Cruiser mit deutlich mehr Fahrkomfort und einer Ausrichtung ausschließlich auf den Personentransport Rechnung. Bei allen J7-Modellen war die technische Basis die gleiche, doch erhielten die Light-Duty-Modelle statt der klassischen Blattfedern deutlich komfortablere Schraubenfedern. Auch in der Optik und im Namen wurden Light- und Heavy-Duty-Modelle voneinander abgegrenzt. Die Light-Duty-Modelle erhielten eine andere Front und Motorhaube. Vermarktet wurden sie zunächst als Land Cruiser II oder Bundera. In einem Facelift 1990 wurde nicht nur die Optik überarbeitet, sondern auch der neue Name Land Cruiser Prado für die Baureihe eingeführt. Nachdem Toyota mit der J7-Baureihe zunächst zwei Linien des Land Cruisers mit einer Plattform bediente, erfolgte 1996 die deutliche Trennung. Mit dem J9 erhielten die Light-Duty-, bzw. Prado-Modelle eine eigenständige Baureihe. Auf den J9 Prado folgte 2002 der J12 Prado und auf diesen 2009 der J15 Prado. Dieser wurde schließlich 2025 vom J25 Prado abgelöst. Beim Land Cruiser der Stützpunktfeuerwehr Albula handelt es sich genaugenommen um einen Toyota Land Cruiser Prado RJ70. Der dreitürige Geländewagen besitzt mit 2.310 Millimetern den kürzesten in der Baureihe verfügbaren Radstand. Der Fond mit seinen vier Sitzplätzen auf zwei gegenüberliegenden Bänken längs zur Fahrtrichtung kann über die asymmetrische Hecktür betreten werden. Unter der Motorhaube arbeitet mit einem Reihen-Vier-Zylinder-Ottomotor vom Typ 22R-E der größte für den Prado erhältliche Ottomotor. Insgesamt bot Toyota nur zwei Ottomotoren für den J7 Prado an: Den 22R mit 105 PS und eben den elektronisch gesteuerten 22R-E mit immerhin 114 PS. Der Schwerpunkt der möglichen Motorisierungen für den J7 Prado lag eindeutig auf den drehmomentstärkeren Dieselmotoren. |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/5 | Leistung | 84 kW / 114 PS / 113 hp |
| Hubraum (cm³) | 2.365 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 2.210 |
| Tags |
k.A.
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| Eingestellt am | 25.01.2026 | Hinzugefügt von | Christopher Benkert |
| Aufrufe | 291 | ||
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