Einsatzfahrzeug: Florian Neunkirchen 01/31

Florian Neunkirchen 01/31
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Einsatzfahrzeug-ID: V65 Weiteres Foto hochladen

Funkrufname Florian Neunkirchen 01/31 Kennzeichen NK-110
Standort Europa (Europe)Deutschland (Germany)SaarlandNeunkirchen (NK, OTW)
Wache FF Neunkirchen LBZ Neunkirchen-Innenstadt Zuständige Leitstelle Leitstelle Saar, RD Saarland gesamt, FW HOM, IGB, NK, MZG, SLS, WND
Obergruppe Feuerwehr Organisation Freiwillige Feuerwehr (FF)
Klassifizierung Drehleiter-Korb Hersteller Iveco
Modell FF 150 E 28 Auf-/Ausbauhersteller Magirus
Baujahr 2006 Erstzulassung 2006
Indienststellung 2006 Außerdienststellung k.A.
Beschreibung

Drehleiter mit Korb DLK 23/12 Vario CS GL der freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen Löschbezirk Neunkirchen-Innenstadt

Fahrgestell: Iveco-Magirus EuroFire "New Face" FF 150 E 28
Aufbau: Magirus
Aufbautyp: AluFire 2
Baujahr: 2006

Technische Daten:
Antrieb: 4x2, Hinterradantrieb
Getriebe: Automatikgetriebe Allsion
Länge / Breite / Höhe: 10.000 / 2.500 / ca. 3.150 mm
Radstand: 4.815 mm

Besatzung: 3 Feuerwehrangehörige (1:2, selbstständiger Trupp)

Aufbau:

Abstützung:

  • Magirus Vario-Abstützung mit Magirus Abstütz-Sicherheits-System ASS®
  • Variable Abstützbreite 2.400 mm bis 5.200 mm
  • Bodenausgleichsmöglichkeit bis zu 700 mm
  • Alle Abstützungen variabel ausfahrbar

Leiterstuhl:

  • Leiterstuhl mit Niveauregulierung bis zu 10 °
  • Hauptbedienstand mit LCD-Display und neigbarem Sitzplatz mit Sitzheizung
  • Hauptbedienstand dem Korbsteuerstand bevorrechtigt
  • Lagerungsmöglichkeiten für Stromerzeuger, Überdrucklüfter und Wenderohr am Leiterstuhl

Leitersatz:

  • Leitersatz 5-teilig, Nennrettungshöhe 23 m bei 12 m seitlicher Ausladung
  • Auszug über Rotzler-Winde
  • Gelenkteil am obersten Leiterteil, bis zu 75° abwinkelbar, Länge ca. 3.500 mm bis Korbvorderkante
  • 2 Xenonscheinwerfer am oberen Ende des untersten Leiterteil, elektrisch drehbar
  • 1 Xenonscheinwerfer auf der linken Seite des untersten Leiterteils
  • Steigleitung im obersten Leiterteil
  • Stromleitung vom Stromerzeuger bis in den Rettungskorb

Rettungskorb:

  • Magirus RK 270 Vario
  • Tragkraft: 270 kg oder 3 Personen
  • Korbbedienstand mit LCD-Display
  • Gegensprechanlage zwischen Rettungskorb und Hauptbedienstand
  • zwei Multifunktionssäulen zur Aufnahme von Krankentragenlagerung, Wenderohr, etc.
  • Xenonscheinwerfer in Korbfront
  • Kamera Korbvorderseite

Ausstattung:

  • Schwingungsdämpfung Magirus Computer Stabilized CS
  • Memoryfunktion
  • Automatische Rückholfunktion (Leiterauflagensteuerung)
  • Schachtrettungsfunktion

Beladung/ Ausstattung:

  • Umfeldbeleuchtung
  • Rückfahrwarner
  • Sitzheizung am Fahrersitz
  • Stromerzeuger
  • Beleuchtungsgruppe bestehend aus 1 Xenon- und 2 Halogenstrahlern
  • Elektrokettensäge Stihl
  • Werkzeugkasten
  • Warnzelt
  • 5 Leitkegel 500 mm
  • 2 B-Druckschläuche 20 m
  • B-Druckschlauch 35 m
  • 4 C-Druckschläuche
  • Wenderohr mit C-Abgang
  • Verteiler B-CBC
  • C-Hohlstrahlrohr
  • ABC-Pulverfeuerlöscher 6 kg
  • Überdrucklüfter mit Elektroantrieb
  • 2 Langzeitpressluftatmer
  • Wärmebildkamera Bullard T4Max mit kabelloser Funkübertragung, Empfängersystem MobileLink und Fahrzeugladestation Powerhouse
  • 2 Handlampen
  • 2 Höhenrettungsätze
  • Abseilgerät Rollgliss
  • Notfallrucksack
  • Krankentrage
  • Schleifkorbtrage
  • Krankentragenhalterung
  • Sprungretter

Laufbahn:

  • 2006: Vorführfahrzeug von Iveco Magirus
  • seit 2006: Feuerwehr Neunkirchen LBZ Neunkirchen-Innenstadt ("Florian Neunkirchen 01/31")

Die Neunkircher Feuerwehr stellte zu Beginn des neuen Jahrtausends den Bedarf nach einer neuen Drehleiter fest. Die zu diesem Zeitpunkt im Dienst befindliche Drehleiter mit Korb 23/12 mit Baujahr 1982 (Mercedes-Benz/ Magirus) war in die Jahre gekommen und stieß an ihre Leistungsgrenze. Die Planungen und Bestrebungen einer Neuanschaffung als Ersatz für die langsam altersschwach werdende Drehleiter zogen sich über mehrere Jahre hin. Mehrmals wurden Drehleitern verschiedener Hersteller in verschiedenen Ausführungen und auch Teleskopmasten im Stadtgebiet hinsichtlich ihrer Eignung getestet. Im Jahr 2006 konnte die Feuerwehr Neunkirchen schließlich günstig eine zuvor von Magirus als Vorführfahrzeug genutzte Drehleiter mit Korb 23/12 erwerben. Wie bei Vorführfahrzeugen üblich war auch die von der Neunkircher Feuerwehr erworbene Drehleiter mit allerhand technischen "Spielereien" ausgestattet. Größtes Plus der Vorführleiter war das Knickelement am obersten Leiterteil. Wäre die Drehleiter als reguläres Neufahrzeug angeschafft worden hätte man auf dieses Ausstattungsmerkmal vermutlich aus Kostengründen verzichten müssen. Mit dieser Drehleiter besaß die Neunkircher Feuerwehr über mehrere Jahre eine der modernsten Drehleitern im ganzen Saarland und dazu auch die einzige "Knickdrehleiter" im ganzen Bundesland. Erst seit 2011 gibt es eine zweite Magirus-Drehleiter mit Knick im saarländischen Völklingen.

Im Rahmen der Zehn-Jahres-Überprüfung wurde die Drehleiter von Magirus geringfügig umgebaut. Der bisher auf dem Podium hinter dem Rucksackaufbau mitgeführte große Überdrucklüfter mit Verbrennungsmotor entfiel und wurde durch einen kompakteren Lüfter mit Elektromotor ersetzt. Dieser findet auf einer neuen Halterung neben dem Stromerzeuger am Leiterstuhl Platz. Auf dem Rucksackaufbau wird für den Lüfter eine kleine Plattform mitgeführt, auf der der Lüfter auch vom Korb aus betrieben werden kann. Außerdem wurde eine Halterung für die Schleifkorbtrage unter dem Leiterpark angebracht. Zuvor war die Schleifkorbtrage im Aufbau eingeschoben.

Nach dem hauseigenen Bezeichnungssystem von Magirus handelt es sich bei der Neunkircher Drehleiter um eine DLK 23/12 Vario CS GL. Diese Bezeichnung steht für:

  • DLK = Drehleiter mit Korb
  • 23 = Nennrettungshöhe 23 m
  • 12 = bei 12 m seitlicher Ausladung
  • Vario = Varioabstützung
  • CS = Schwingungsdämpfung Computer Stabilized
  • GL= Gelenkteil

Im Rahmen einer Überarbeitung der DIN-Normen für Drehleitern im Januar 2006 änderten sich einige technische Bestimmungen für Hubrettungsfahrzeuge und auch die Bezeichnungen der Fahrzeuge. In diesem Zuge wurde aus der in Deutschland bekannten Drehleiter mit Korb, kurz DLK, eine Automatische Drehleiter mit Korb, abgekürzt mit DLA(K). Obwohl diese Normänderung bereits im Januar 2006 in Kraft trat, handelt es sich bei dieser Drehleiter noch nicht um eine Automatische Drehleiter mit Korb nach neuer Norm, sondern noch um eine "alte" Drehleiter mit Korb.

Die Drehleiter wurde von Magirus auf einem Fahrgestell aus der Iveco EuroFire-Baureihe aufgebaut. Beim Fahrgestell handelt es sich um einen Iveco FF 150 E 28 mit einem Radstand von 4.815 mm und serienmäßiger Truppkabine. In der Kabine wurde nachträglich eine Ladeerhaltung für die auf dem Fahrzeug mitgeführte Bullard-Wärmebildkamera eingebaut.

Das Podium der Drehleiter wurde im bewährten AluFire 2-System von Magirus gefertigt. Der größte Teil der Fahrzeugbeladung ist in den sechs Geräteräumen des Podiums verstaut. Das vorderste Geräteraumpaar ist in einer Art "Rucksack" hinter Kabine untergebracht und ist deutlich größer als die anderen Geräteräume. Der Zwischenraum zwischen Kabine und dem rucksackartigen Teil des Podiums ist mit aufklappbaren Blenden verschlossen. In diesem Zwischenraum findet eine kurze Aufstiegsleiter und ein Abgasschlauch für den Fahrzeugmotor Platz. In das Podium integriert ist eine Umfeldbeleuchtung. Betreten werden kann das Podium über je eine kleine Treppe auf jeder Fahrzeugseite im mittleren Aufbauteil und jeweils eine kleine Leiter pro Seite am Aufbauende. Auch die Oberseite des Rucksackaufbaus ist über zwei kleine Letern begehbar. Auf diesem Weg kann der Korb der Drehleiter bei abgelegtem Leiterpark erreicht werden. Zwischen den beiden Zugängen auf das Dach des Rucksacks ist die Krankentragenlagerung untergebracht. In Eigenleistung fertigten Kameraden des Löschbezirkes Neunkirchen-Innenstadt eine Halterung für einen großen Überdrucklüfter. Die Halterung liegt vor dem kleinen Rucksackaufbau.
Als Abstützung findet an der Drehleiter die Magirus Vario-Abstützung Verwendung. Dieses Abstützsystem besteht aus vier kompakten Stützen die im unteren Aufbauteil eingeschoben sind. Ein Stützenpaar liegt im Bereich hinter dem Rucksackaufbau und das zweite Paar am Aufbauende. Gesteuert wird die Abstützung über zwei Bedienstellen die in das Aufbauheck eingelassen sind. Jedes Bedienteil ist für die Steuerung der beiden Stützen auf einer Fahrzeugseite zuständig. Die vier Stützen können variabel im Bereich von 2.400 bis 5.200 mm ausgefahren werden. Das heißt das auch ein Abstützen innerhalb der Fahrzeugabmessung möglich ist, wobei dabei aber das Arbeitsfeld der Drehleiter stark eingeschränkt wird. Ebenso können die Stützen Niveauunterschiede von insgesamt 700 mm ausgleichen. Durch ihre geringen Abmessungen und das flache ausfahren stellen die Stützen kein großes Hinderniss dar und können sogar bedingt und parkende Autos oder ähnliche Hindernisse gefahren werden.
Der Drehkranz der Leiter liegt genau über der Hinterachse. Mit dem Leiterstuhl kann ein Niveauausgleich von bis zu 10 ° vorgenommen werden um den Leiterpark im Einsatz gerade zu halten. Auf der rechten Seite des Leiterstuhls sind Lagerungen für einen Stromerzeuger und ein Wenderohr vorgesehen. Der Stromerzeuger kann per Fernsteuerung von den Bedienständen der Drehleiter aus gestartet werden. Auf der anderen Seite des Leiterstuhls befindet sich der Hauptbedienstand. Der Bedienstand ist mit einem Sitzplatz für den Maschinisten und einem ausklappbaren LCD-Display zur Darstellung aller relevanten Informationen rund um die Drehleiter ausgestattet. Die Steuerung der Drehleiter selbst erfolgt über zwei Joysticks links und rechts vom Maschinistensitz. Bei Bedarf kann der Hauptbedienstand den zweiten Bedienstand im Rettungskorb übersteuern.
Der Leiterpark besteht aus fünf ineinander geschobenen Teilen und ist insgesamt etwas mehr als 30 m lang. Der Auszug der Leiterteile erfolgt über eine Seilwinde der Firma Rotzler. Das oberste Leiterteil ist an seiner Spitze mit einem etwa 3,5 Meter langen Gelenkteil versehen. Dieser Teil des Leiterparks kann um bis zu 75 ° abgeknickt werden und vergrößert den Aktionsradius der Drehleiter. Mit dem Knickteil können beispielsweise Dachgauben oder die Rückseiten von Dachflächen besser erreicht werden. Im eingefahrenen Zustand ragt das Gelenkteil über den eigentlichen Leiterpark hinaus. Der Leiterpark selbst ist zur Ausleuchtung bei Dunkelheit mit insgesamt drei Xenon-Strahlern am untersten Leiterteil ausgestattet. Ein Strahler ist fix oberhalb des Hauptbedienstandes angebracht. Die beiden anderen Strahler hängen im oberen Teil des untersten Leiterteils, jeweils einer pro Seite. Diese Strahler können vom Hauptbedienstand aus gedreht werden und können so wahlweise das Fahrzeugumfeld oder den Rettungskorb ausleichten. Durch den ganzen Leiterpark läuft ein Stromkabel zur Versorgung verschiedener Steckdosen im Rettungskorb. Über eine feste Verrohrung im obersten Leiterteil kann zudem schnell und einfach eine Wasserversorgung zum Rettungskorb aufgebaut werden. An der hinteren Kupplung der Steigleitung muss einfach ein B-Druskchlauch angeschlossen werden den die Drehleiter beim ausfahren von alleine mit in den Leiterpark hinein zieht. Ein aufwendiges und zeitraubendes Verlegen eines langen B-Druckschlauches durch den abgelegten Leiterpark kann entfallen. Ein einziges Beladungsstück wird am Leiterpark selbst mitgeführt. Dabei handelt es sich nicht um die klassische Klappleiter, welche auf der Neunkircher Drehleiter nicht vorhanden ist, sondern um einen kurzen, formstabilen Druckschlauch. Dieser verbindet bei einem Wenderohreinsatz das obere Ende der Steigleitung im Leiterpark mit dem Wenderohr im Rettungskorb.
Am oberen Ende des Leiterparks ist direkt am Gelenkteil ein Rettungskorb RK 270 Vario montiert. Der Korb kann bis zu drei Personen oder 270 Kilogramm Gewicht aufnehmen. Insgesamt drei Einstiege führen in den Korb hinein. In den vorderen Korbecken gibt es jeweils eine Tür sowie eine dritte Türe die einen Zugang zum Korb vom Leiterpark aus erlaubt. In der Mitte des vorderen Korbteils ist unter einer schwarzen Plastikabdeckung ein zweiter Bedienstand untergebracht. Auch dieser Bedienstand hat einen LCD-Display zur Informationsdarstellung und zwei Joysticks zur Leitersteuerung. Eine Gegensprechanlage verbindet Rettungskorb und Hauptbedienstand miteinander. So ist ständig eine Kommunikation, unabhängig vom Einsatzstellenfunk, zwischen Korbbesatzung und Maschinist gewärleistet. An den Korbecken gibt es zwei sogenannte Multifunktionssäulen. Diese Säulen können das Wenderohr, die Krankentragenlagerung oder auch Scheinwerfer aufnehmen. Zur Versorgung der Scheinwerfer mit Strom gibt es im Korb mehrere Steckdosen die vom Stromerzeuger am Leiterstuhl versorgt werden. Natürlich kann beispielsweise auch eine Elektrokettensäge mit den Steckdosen im Korb mit Strom versorgt werden. In die Korbfront sind als Zusatzausstattung ein Xenonscheinwerfer und eine kleine Kamera integriert. Die Kamera übermittelt ihre Bilder an den Bildschirm am Hauptbedienstand und ermöglicht dem Maschinisten am Leiterstuhl eine bessere Übersicht.

Die Beladung der Drehleiter besteht vor allem aus Material welches direkt an der im Einsatz befindlichen Drehleiter benötigt wird. Zur Beladung zählen zum Beispiel nur wenige Druckschläuche und wasserführende Armaturen. Was hiervon mitgeführt wird dient vor allem der Versorgung der Drehleiter mit Wasser oder dem Vornehmen eines Löschangriffes über die Drehleiter. Neben dem Wenderohr am Leiterstuhl finden sich in den Geräteräumen unter anderem ein 35 m lange B-Druckschlauch und einige Strahlrohre. Für die Korbbesatzung werden im Aufbau zwei Pressluftatmer mitgeführt. Außerdem befinden sich für die Menschenrettung eine Schleifkorbtrage und eine Krankentragenhalterung im Aufbau. Weitere Beladungsgegenstände sind ein Sprungretter, ein Rollgliss-Abseilgerät und zwei Höhensicherungssätze. Um mit der Drehleiter großflächig ausleuchten zu könen zählen gleich mehrere leistungssarke Scheinwerfer zur Beladung.

Ergänzungen zu den Bildern "Einsatz 03.08.2009" & "Einsatz 04.08.2009":
Am Abend des Montages, 03. August 2009, geriet vermutlich durch Brandstiftung ein
seit längerem leer stehendes Wohnhaus in der Kuchenbergstraße im Neunkircher Stadtteil Wiebelskirchen in Brand. Bereits bei Eintreffen des Neunkircher Wehrführers, wenige Minuten nach Alarm, stand das Gebäude in Vollbrand. Nur durch das schnelle Eintreffen der Löschbezirke Neunkirchen-Innnenstadt, Wiebelskirchen und Hangard konnte das Feuer zeitnah unter Kontrolle gebracht werden.

Schon am Abend des 03. Augusts mussten Teile des Daches für die Löscharbeiten abgedeckt werden. Auf diesen Bildern ist die Neunkircher Drehleiter mit Korb 23/12 bei den Nachlöscharbeiten am Dienstag, 04. August 2009, zu sehen. Mit Hilfe der Drehleiter wurde das Dach komplett abgedeckt, fast alle Dachsparren und alle losen Teile entfernt um das Dach zu sichern. Das Haus war danach wegen akuter Einsturzgefahr längere Zeit abgesperrt und wurde zwischenheitlich komplett abgerissen.

Vorgänger:
http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/11758

Gruppenaufnahme zusammen mit dem Vorgänger:
http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/633

Ausrüster Rauwers GmbH
Sondersignalanlage
  • 3 Doppelblitzkennleuchten FG Hänsch Nova, davon 1 am Heck
  • 2 Frontblitzer Federal Signal MicroLight (zwischenzeitlich demontiert und durch neue Frontblitzer ersetzt)
  • 2 Frontblitzer Federal Signal Microled sputnik
  • Pressluftanlage Max Martin 2297 GM
Besatzung 1/2 Leistung 202 kW / 275 PS / 271 hp
Hubraum (cm³) 5.880 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 15.000
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Eingestellt am 06.02.2007 Hinzugefügt von Christopher Benkert
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