Einsatzfahrzeug: Florian Marbach 01/52
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| Funkrufname | Florian Marbach 01/52 | Kennzeichen | LB-MA 1520 |
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| Standort | Europa (Europe) › Deutschland (Germany) › Baden-Württemberg › Ludwigsburg (LB, VAI) | ||
| Wache | FF Marbach Abt. Marbach | Zuständige Leitstelle | Leitstelle Ludwigsburg (LB, VAI) |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Freiwillige Feuerwehr (FF) |
| Klassifizierung | Rüstwagen | Hersteller | Scania |
| Modell | G 420 4x4 | Auf-/Ausbauhersteller | Lentner |
| Baujahr | 2025 | Erstzulassung | 2026 |
| Indienststellung | 2026 | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Rüstwagen (RW) der Freiwilligen Feuerwehr Marbach am Neckar Abteilung Marbach. Fahrgestell: Scania G 420 4x4 mit Ausstattungspaket XT Technische Daten:
Ausstattung:
Beladung:
Die Freiwillige Feuerwehr Marbach am Neckar ersetzte 2026 den bei der Abteilung Marbach stationierten Rüstwagen (RW) 2 durch ein Neufahrzeug. An die Stelle des 1997 von Metz aufgebauten Mercedes-Benz 1124 AF trat ein deutlich größerer Scania G 320 4x4 mit einem Auxilium-Aufbau von Lentner. Der Bau des komplexen Rüstfahrzeuges begann bereits 2025 und konnte im Folgejahr abgeschlossen werden. Vor seiner offiziellen Indienststellung in Marbach stellte Lentner den RW im Sommer 2026 auf der internationalen Fachmesse Interschutz in Hannover aus. Eigens für die Messe wurde das Fahrzeug mit einigen zusätzlichen Werbeschriftzügen beklebt, die nach der Messe aber wieder entfernt wurden. Der Marbacher RW war auf dem Interschutz-Stand von Lentner das einzige ausgestellte reine Rüstfahrzeug. Hilfe von Lentner - Die Auxilium-Aufbauten Das lateinische Wort für Hilfe - Auxilium - wählte Lentner als Namen für sein neues Aufbaukonzept, das er ungeachtet der pandemiebedingt ausgefallenen Interschutz-Messe Mitte 2020 einführte. Auffälligstes Merkmal der Auxilium-Aufbauten ist die dezent veränderte Optik. Sie ist nun weniger kantig als bisher von Lentner gewohnt und zeigt mehr gefälliger wirkende abgeschrägte Flächen. Deutlich zu erkennen sind die Aufbauten der Auxilium-Reihe an dem Einschnitt in der Dachgalerie jeweils über dem vorletzten Geräteraum. Die zuvor in die durchgehende obere Kante der Dachgalerie integrierte Umfeldbeleuchtung wanderte durch das neue Designelement ein Stück weiter nach unten in die Regenleisten über den Geräteräumen. Die Verjüngung der Dachgalerie bleibt dabei das einzige wirklich große neue Designelement des Auxiliums, der sich ansonsten sehr zweckdienlich und nüchtern zeigt. Anders als die veränderte Optik bleibt die wohl größte Veränderung am Aufbau weitgehend unsichtbar. Für den Auxilium entwickelte Lentner eine komplett neue Aufbaukonstruktion. Sie ist deutlich leichter als bei den vorherigen Aufbauten und erlaubt damit merklich größere Zuladungen. Auch seine Plattform für die Steuerung der verschiedenen Fahrzeugfunktionen entwickelte Lentner konsequent weiter. Sie bietet nun mehr Funktionen, eine Option für die Fernwartung sowie die Möglichkeit in der Displaysteuerung verschiedene Benutzeroberflächen anzuzeigen. Für den Auxilium legte Lentner nicht nur Hand an seine Aufbauten, sondern auch an seine Mannschaftskabinen. Wobei dies nur wenig Unterschied macht, bevorzugt Lentner doch schon fast traditionell in den Aufbau integrierte Kabinen. Die Mannschaftsräume des Auxilium fallen nochmal ein Stück größer aus und bieten mehr Beinfreiheit für die sich gegenübersitzende Mannschaft. Um sieben Zentimeter auf nun insgesamt 58 Zentimeter konnte Lentner den Abstand der beiden Sitzbänke vergrößern. Neu gestaltet wurde zudem auch der Einstieg in die Kabine. Die Drehtüren haben einen maximalen Öffnungswinkel von 90° und arretieren sich in jedem Öffnungswinkel dazwischen von selbst. In die Türinnenseite integrierte Blitzleuchten warnen den nachfolgenden Verkehr vor der geöffneten Tür. Optional stattet Lentner die Türen auch mit einem zusätzlichen Fenster in der unteren Türhälfte aus, durch das sich Hindernisse im Türbereich von der Kabine aus besser erkennen lassen. Die ersten Einsatzfahrzeuge mit Auxilium-Aufbauten gingen 2020 unter anderem an die Feuerwehren Schmiechen (LF 10), Westerburg (HLF 10), Reithofen-Harthofen (HLF 20), Königslutter am Elm und Eppelborn (jeweils RW). Vorgänger: |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/2 | Leistung | 309 kW / 420 PS / 414 hp |
| Hubraum (cm³) | 12.742 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 15.500 |
| Tags | |||
| Eingestellt am | 24.10.2026 | Hinzugefügt von | Christopher Benkert |
| Aufrufe | 353 | ||
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