Einsatzfahrzeug: unbekannter Ort - SDIS 33 - TLF-W (a.D.)
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| Funkrufname | unbekannter Ort - SDIS 33 - TLF-W (a.D.) | Kennzeichen | 5374 NR 33 |
|---|---|---|---|
| Standort | Europa (Europe) › Frankreich (France) › Région Nouvelle-Aquitaine › Département Gironde (33) | ||
| Wache | k.A. | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Freiwillige Feuerwehr (FF) |
| Klassifizierung | Tanklöschfahrzeug | Hersteller | Mercedes-Benz |
| Modell | Unimog U 1550 L | Auf-/Ausbauhersteller | Massias Équipement |
| Baujahr | 1998 | Erstzulassung | 1998 |
| Indienststellung | 1998 | Außerdienststellung | Ja, aber Jahr unbekannt |
| Beschreibung | Camion Citerne Feux de Forêt Moyen (CCFM) / Tanklöschfahrzeug-Waldbrand (TLF-W) des Service Départemental d’Incendie et de Secours (SDIS) 33 Gironde Fahrgestell: Mercedes-Benz Unimog U 1550 L Technische Daten:
Tragkraftspritze:
Löschmittel:
Seilwinde:
Ausstattung:
Im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung dominieren beim Service Départemental d’Incendie et de Secours (SDIS) 33 Gironde schon seit langem mittelschwere und schwere Tanklöschfahrzeuge-Waldbrand (TLF-W) der Typen Camion Citerne Feux de Forêt Moyen (CCFM) und Super (CCFS) mit nur zwei- oder dreiköpfiger Besatzung auf Unimog-Fahrgestellen von Mercedes-Benz den Fuhrpark. Typisch für die TLF-W an der Gironde sind die Dachluken in der Kabine, von denen aus mit einem kurzen Schnellangriff die Brandbekämpfung im Pump-and-Roll-Betrieb während der Fahrt aufgenommen werden kann. In der Vergangenheit und auch noch heute liefert der ortsansässige Aufbauhersteller Massias Équipement immer wieder ganze Serien von CCFM und CCFS an den SDIS 33. Ende der 1990er Jahre baute Massias eine ganze Reihe vergleichsweise kleiner und wendiger CCFM auf Mercedes-Benz Unimog U 1550 L auf. Die Serienkabine bietet Platz für bis zu drei Feuerwehrangehörige. Gegen mechanische Beschädigungen besitzt die Kabine einen massiven Schutzbügel und auf die Seilwinde an der Front ist zum Schutz komplett eingehaust. Die Winde stammt vom französischen Hersteller Barciet und hat eine Zugkraft von 70 Kilonewton. Der Aufbau von Massias fällt nicht nur durch seine niedrige Bauweise auf, sondern auch durch die Art und Anordnung der Pumpenanlage. Statt einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe verbaute Massias eine Tragkraftspritze. Weil damit Fahrantrieb und Pumpe in keinerlei Verbindung stehen ergeben sich für den sogenannten Pump-and-Roll-Betrieb auch keinerlei Einschränkungen. Eingebaut ist die Tragkraftspritze zusammen mit einer Schaumzumischanlage auf einem kleinen Podest zwischen der Kabine und dem Löschwassertank. Dieser fasst 2.000 Liter und ist genau über der Hinterachse angeordnet. So wie der klassische Pumpenraum am Heck fehlt, so fehlen auch die Geräteräume. Die überschaubare Fahrzeugbeladung kommt in einigen Staukästen oben auf dem Wassertank unter. Für die langen Saugschläuche gibt es ein vergittertes Staufach am Heck. Von hier aus sind auch die zwei Schnellangriffshaspeln erreichbar. Als weitere Möglichkeit der Löschwasserabgabe führt eine Leitung von der Pumpenanlage auf das Kabinendach zu einem kurzen Schnellangriffsschlauch mit einem Strahlrohr. Dieses kann ein Feuerwehrangehöriger von der Dachluke aus vornehmen. |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage | k.A. | ||
| Besatzung | 1/2 | Leistung | 114 kW / 155 PS / 153 hp |
| Hubraum (cm³) | 5.958 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 9.500 |
| Tags |
k.A.
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| Eingestellt am | 03.10.2024 | Hinzugefügt von | Christopher Benkert |
| Aufrufe | 1134 | ||
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