Einsatzfahrzeug: Ingeldorf - Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours - MTW

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| Funkrufname | Ingeldorf - Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours - MTW | Kennzeichen | CG 2537 |
|---|---|---|---|
| Standort | Europa (Europe) › Luxemburg (Luxembourg) › District Diekirch (Distrikt Diekirch) › Canton Diekirch (Kanton Diekirch) | ||
| Wache | CGDIS - Centre d'Incendie et de Secours Ingeldorf (FW) | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Freiwillige Feuerwehr (FF) |
| Klassifizierung | Mannschaftstransportwagen | Hersteller | Volkswagen |
| Modell | Caravelle T7 | Auf-/Ausbauhersteller | Sonstige |
| Baujahr | 2025 | Erstzulassung | 2025 |
| Indienststellung | 2025 | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Mannschaftstransportwagen (MTW) des Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS), stationiert am Centre d'Incendie et de Secours (CIS) Ingeldorf in Ingeldorf im Kanton Diekirch. Fahrgestell: Volkswagen Eingesetzt wird das Fahrzeug zum Transport der Mannschaft bei Einsätzen und Schulungen. Ferner kann das Fahrzeug auch zum Transport von Material eingesetzt werden. Technische Daten: Fahrgestell: Volkswagen Caravelle T7 2.0 TDI Ausstattung:
Beladung: Fahrer- und Mannschaftsraum:
Laderaum:
Anschaffung: Die Erarbeitung des Lastenhefts für den Fahrzeugtyp Mannschaftstransportwagen (MTW) des Corps Grand-Ducal d’Incendie et de Secours (CGDIS) erfolgte durch die Direction des Moyens Logistiques (DML). Ziel war es, eine weitgehende Standardisierung des Fuhrparks sowie die Kompatibilität der Ausrüstung sicherzustellen. Künftig sollen alle beim CGDIS beschafften Einsatzfahrzeuge möglichst kompatibel und untereinander ergänzend einsetzbar sein. Die Ausschreibung des ersten Loses genormter MTW in niedriger Bauweise erfolgte im Jahr 2024 und umfasste insgesamt 38 Fahrzeuge. Aus der europaweiten Ausschreibung ging Customized Solution by Losch als Auftragnehmer hervor, wobei als Basisfahrzeug ein Fahrgestell vom Typ Volkswagen Caravelle T7 zum Einsatz kommt. Der Ausbau der Fahrzeuge erfolgt durch Customized Solution by Losch in Zusammenarbeit mit der Firma ConnectCom S.à r.l. Die Auslieferung des ersten Loses erfolgte gegen Ende des Jahres 2025. Centre d'Incendie et de Secours Ingeldorf: Das Centre d’Incendie et de Secours (CIS) Ingeldorf ist eine freiwillige Feuerwehr, die ausschließlich aus ehrenamtlichen Kräften besteht. Im Zuge der Gründung des Corps Grand-Ducal d’Incendie et de Secours (CGDIS) wurde die Einheit der Zone de Secours Nord sowie dem Groupement Nordstad zugeordnet und als CIS der Kategorie II eingestuft. Das CIS Ingeldorf ist für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit in der Gemeinde Erpeldingen an der Sauer zuständig. Zu den besonderen Einsatzschwerpunkten zählen der Fluss Sauer, der die Gemeinde vollständig durchfließt, zwei Industriegebiete in Ingeldorf und Friedhaff, ein Wohn- und Pflegeheim für Demenzerkrankte in Erpeldingen an der Sauer, kleinere Industriebetriebe sowie zahlreiche größere landwirtschaftliche Betriebe sowie ausgedehnte Waldflächen. Insgesamt ist das Einsatzgebiet überwiegend ländlich geprägt. Zusätzlich verlaufen mit den Eisenbahnstrecken Ettelbrück–Clervaux und Ettelbrück Diekirch sowie den Nationalstraßen B7 und E421 wichtige Verkehrsachsen durch das Gemeindegebiet. Die Gemeinde liegt im Nordosten Luxemburgs im Kanton Diekirch. Angrenzende Gemeinden sind Bettendorf im Norden, Schieren im Westen, die Stadt Ettelbrück im Süden sowie die Stadt Diekirch im Osten. Erpeldingen an der Sauer zählt 2.596 Einwohner auf einer Fläche von 18,0 km². Primär ist das CIS Ingeldorf für die Ortschaften Bürden, Erpeldange und Ingeldorf zuständig. Darüber hinaus wird die Einheit regelmäßig zur Unterstützung in den umliegenden Gemeinden sowie bei Bedarf auch überregional und landesweit alarmiert. Groupement Nordstad: Das Groupement Nordstad ist innerhalb der Zone de Secours Nord einer von vier bestehenden Verbünden. In diesem Groupement sind die Centre d’Incendie et de Secours (CIS) Bettendorf (Kategorie II), Bourscheid (Kategorie II), Colmar-Berg-Schieren (Kategorie II), Ingeldorf (Kategorie II), Tandel (Kategorie II) sowie Nordstad (Kategorie IV) zusammengefasst. Alle CIS sind innerhalb ihres jeweiligen Zuständigkeitsbereichs für die Brandbekämpfung und die technische Hilfeleistung verantwortlich. Das CIS Nordstad übernimmt darüber hinaus Aufgaben im öffentlichen Rettungsdienst. Zone de Secours Nord: Bei der Gründung des Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) im Jahre 2018 wurde das Großherzogtum Luxemburg in vier Rettungszonen "Zone de Secours" unterteilt. Diese vier Rettungszonen sind den geografischen Lagen des Landes mehr oder minder angepasst und wie folgt benannt:
Die Zone de Secours Nord erstreckt sich, wie der Name es bereits verrät auf die nördliche Spitze des Landes. Die Zone de Secours Nord ist in vier Verbunde "Groupement" unterteilt und zwar:
In der Zone de Secours Nord befinden sich insgesamt 28 Feuer- und Rettungswachen wovon 7 auch den öffentlichen Rettungsdienst abdecken. Die Zone de Secours Nord ist Flächenmäßig die größte der vier Zonen. In ihr decken die Rettungsdienste 34 Gemeinden ab mit 95.134 Einwohner auf einer Fläche von 1.011.43 km² ab. Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS): Das Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) vereint seit dem 01. Juli 2018 mehrheitlich die Träger und Einheiten der mit Aufgaben des Bevölkerungsschutzes vertrauten Organisationen im Großherzogtum Luxemburg. Bei seiner Gründung wurden die kommunalen Feuerwehren, die Einheiten des Zivilschutzes, die Berufsfeuerwehr der Stadt Luxemburg, die Flughafenfeuerwehr und der Service d'Aide Médicale Urgente (SAMU) unter einem Dach zusammengeführt. Mit der Vereinigung der Rettungsorganisationen hat das Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) auch deren Kernaufgaben mit übernommen und ist landesweit für die Brandbekämpfung, die Unfallrettung, die Personenrettung und den Katastrophenschutz zuständig. Ferner hat das Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) auch die Ausbildung der Rettungskräfte und der der Bevölkerung inne. Landesweit stehen dem Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) rund 100 sogenannte Centre d'Incendie et de Secours (CIS - Feuerwehr- und Rettungswachen) für die reguläre Gefahrenabdeckung sowie momentan (Stand 08/2021) auch 9 Groupe d'Intervention Spécialisé (GIS - Sondereinsatzeinheiten) zur Verfügung. Das Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) kann dabei auch auf 3.801 freiwillige und 588 hauptamtliche Kräfte zurückgreifen. Die Organisation des Corps Grand-Ducal d'Incendie et de Secours (CGDIS) fällt unter die Aufsicht des Innenministers. Es wird durch einen Generaldirektor geleitet und ist in sieben Direktionen unterteilt. |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/7 | Leistung | 125 kW / 170 PS / 168 hp |
| Hubraum (cm³) | 1.996 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 3.300 |
| Tags | |||
| Eingestellt am | 19.04.2026 | Hinzugefügt von | Jérôme Biondi |
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