Abrex

Das ursprünglich auf Oberflächenbehandlungen spezialisierte Unternehmen Abrex aus Krakow am See in Mecklenburg-Vorpommern fertigte zeitweise auch Einsatzfahrzeuge. Vor allem für Feuerwehren baute das mittelständisches Unternehmen zwischen Mitte der 1990er und Anfang der 2010er Jahre hauptsächlich kleine bis mittelgroße Einsatzfahrzeuge auf. Zwischenzeitlich stellte Abrex den Bau von Einsatzfahrzeugen zugunsten einer Konzentrierung auf das ursprüngliche Kerngeschäft der Oberflächenbehandlung ein.

Das in einem Ortsteil von Krakow am See in Mecklenburg-Vorpommern beheimatete Unternehmen Abrex nahm Mitte der 1990er Jahre die Produktion von Einsatzfahrzeugen auf. Es ergänzte damit seine bestehenden Aktivitäten im Bereich der Oberflächenbehandlung mittels verschiedener Strahltechniken. Von Abrex wurden vor allem Fahrzeuge für Feuerwehren auf Transporter- bis hin zu leichten LKW-Fahrgestellen aufgebaut. Zum Portfolio von Abrex gehörten verschiedene Varianten des Tragkraftspritzenfahrzeuges auf Kastenwagenfahrgestellen oder mit Koffer-Aufbauten sowie Mehrzweckfahrzeuge und Einsatzleitwagen. Gewissermaßen eine Spezialität von Abrex waren Löschfahrzeuge mit Hochdrucklöschanlagen die als Hochdruck-Kleinlöschfahrzeuge, kurz HKLF, in unterschiedlichen Größen vermarktet wurden. Als Abwandlung des Tragkraftspritzenfahrzeuges mit Wasser bot Abrex auch sogenannte Kleintanklöschfahrzeuge an. Auch Vorausrüstwagen sowie Tragkraftspritzenanhänger baute Abrex auf. Die wohl größten von Abrex ausgelieferten Fahrzeuge dürften wohl Staffellöschfahrzeuge 10/6 sowie Löschgruppenfahrzeuge 10/6 gewesen sein. Den Bau von Feuerwehrfahrzeugen stellte Abrex Anfang der 2010er Jahre ein und konzentrierte sich danach dann komplett auf Oberflächenbehandlung.

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