Einsatzfahrzeug: Hamburger Feuerwehrhistoriker FuKow (a.D.) (HH-8406)

Hamburger Feuerwehrhistoriker FuKow (a.D.) (HH-8406)
Hamburger Feuerwehrhistoriker FuKow (a.D.) (HH-8406)
  • Hamburger Feuerwehrhistoriker FuKow (a.D.) (HH-8406)

Einsatzfahrzeug-ID: V74879 Weiteres Foto hochladen

Funkrufname Hamburger Feuerwehrhistoriker FuKow (a.D.) (HH-8406) Kennzeichen HH-8406
Standort Europa (Europe)Deutschland (Germany)Hamburg
Wache Hamburger Feuerwehr-Historiker Zuständige Leitstelle Leitstelle Hamburg (HH)
Obergruppe SEG/KatS Organisation Luftschutzhilfsdienst (LSHD)
Klassifizierung Funkkommandowagen Hersteller DKW
Modell Munga F 91/4 Auf-/Ausbauhersteller BUND
Baujahr 1962 Erstzulassung 1962
Indienststellung 1962 Außerdienststellung 1983
Beschreibung

Funkkommandowagen FuKoW des Luftschutzhilfsdienstes (LSHD)

Ehemals 41. LS-ABC-Bereitschaft, bis 1983 bei der Freiwilligen Feuerwehr Hausbruch, F 3921, stationiert und nun bei den Hamburger Feuerwehrhistorikern beheimatet.

Technische Daten:

  • Fahrgestell: DKW Munga F 91/4
  • Motorleistung: 29 kW / 39 PS bei 4.000 1/min (3-Zylinder 2 Takt, Otto, Gemisch 1:40)
  • Hubraum: 897 cm³
  • Getriebe: Synchronisiertes Getriebe mit 8 Schaltstufen im Vorwärts- und 2 Schaltstufen im Rückwärtsgang
  • Höchstgeschwindigkeit: 98 km/h
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 1.620 kg
  • Leergewicht: 1.245 kg
  • Länge: 3.445 mm
  • Breite: 1.705 mm
  • Höhe: 1.905 mm
  • Radstand: 2.000 mm

Ausstattung:

  • Sende- und Empfangsgerät FuG 8, komplett
  • Kommandolautsprecher mit Zubehör
  • Breitbandantenne SE 87 mit Anschlusskabel
  • Teleskopkurbelmast 6 m mit Kurbel

Info Luftschutzhilfsdienst (LSHD):

Der Luftschutzhilfsdienst (LSHD) wurde 1957 mit dem „Ersten Gesetz über Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung“ für den Verteidigungsfall aufgestellt, 1968 rechtlich aufgelöst und 1971 letztendlich in den Katastrophenschutz eingegliedert. Unterstellt war der LSHD dem Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz (BzB).

Seine Aufgaben waren die Rettung von Menschen, Tieren und Sachwerten, die Instandsetzung zerstörter Infrastruktur und die Schadensfeststellung.

Gegliedert war der Luftschutzhilfsdienst in örtlich und überörtlich aufgestellte Bereitschaften, die sich aus mehreren Zügen und Fachgruppen zusammensetzten.

Ausrüster k.A.
Sondersignalanlage
  • Drehspiegelkennleuchte Eisemann RKLE 90
  • Druckkammerlautsprecher
Besatzung 1/3 Leistung 29 kW / 39 PS / 39 hp
Hubraum (cm³) 897 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 1.620
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Eingestellt am 12.06.2010 Hinzugefügt von Christopher Benkert
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