Einsatzfahrzeug: Courmayeur - TMB GEIE DST - GTLF-Tunnel - 2
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| Funkrufname | Courmayeur - TMB GEIE DST - GTLF-Tunnel - 2 | Kennzeichen | k.A. |
|---|---|---|---|
| Standort | Europa (Europe) › Italien (Italy) › Regione Autonoma Valle d'Aosta (Autonome Region Aostatal) › Unioni dei Comuni valdostani Valdigne-Mont-Blanc (Union Aostataler Gemeinde Valdigne-Mont-Blanc) | ||
| Wache | TMB GEIE DST - Wache Italien | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Werkfeuerwehr |
| Klassifizierung | Großtanklöschfahrzeug | Hersteller | Scania |
| Modell | L 360 | Auf-/Ausbauhersteller | BAI |
| Baujahr | 2026 | Erstzulassung | 2026 |
| Indienststellung | 2026 | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Véhicules de Soutien aux Intervenants (VSI) / Veicolo Speciale Antincendio per Tunnel (VSAT) / Großtanklöschfahrzeug-Tunnel (GTLF-Tunnel) des Tunnel du Mont-Blanc Groupement Européen d'Intérêt Économique / Traforo del Monte Bianco Gruppo Europeo di Interesse Economico (TMB GEIE) Département Sécurité et Trafic / Dipartimento Sicurezza e traffico (DST) Fahrgestell: Scania L360 8x2*6 Technische Daten:
Feuerlöschkreiselpumpe:
Löschmittel:
Ausstattung:
Beladung:
Nach Janus und Proteus kommt Artemis Auf den bedeutungsvollen Namen Artemis hört die im Jahr 2026 eingeführte dritte Generation von Tunnellöschfahrzeugen beim Département Sécurité et Trafic / Dipartimento Sicurezza e traffico (DST) der Tunnel du Mont-Blanc Groupement Européen d'Intérêt Économique / Traforo del Monte Bianco Gruppo Europeo di Interesse Economico (TMB GEIE) – der Sicherheitsabteilung der Betreibergesellschaft des fast zwölf Kilometer langen Mont-Blanc-Tunnels. In der griechischen Mythologie ist Artemis die Göttin der Jagd und der Natur. Die Mannschaft der Tunnelfeuerwehr selbst wählte sie als Namensgeberin für ihre neue Löschfahrzeuggeneration aus, weil sie als Symbol für ihre zentralen Aufgaben steht: Das Bewachen sowie das Schützen und Eingreifen bei Gefahren. Gleichzeitig schafft die Göttin Artemis aber auch eine Verbindung zur außergewöhnlichen Flora und Fauna der Gebirgsregion rund um den sich über dem Tunnel erhebenden Mont Blanc. Auch schon die beiden Vorgängergenerationen der Artemis-Löschfahrzeuge trugen der griechischen und römischen Mythologie entlehnte Namen. Die allererste Serie von maßgeschneiderten Löschfahrzeugen für den Mont-Blanc-Tunnel aus dem Jahr 2000 hörte auf den Namen Janus. So wie der römische Gott des Anfangs und des Endes zwei Köpfe hatte, so hatten die zweiachsigen Janus-Löschfahrzeuge zwei Fahrerhäuser. Die Idee dahinter war es, den Fahrzeugbesatzungen in Gefahrensituationen einen schnellen Rückzug ohne aufwändiges Wendemanöver ermöglichen zu können. Vom Konzept der technisch sehr komplexen „doppelköpfigen“ Löschfahrzeuge trennte sich die Tunnelfeuerwehr aber schon bei der zweiten Fahrzeuggeneration. Die nach einem griechischen Meeresgott Proteus genannten ab 2013 eingeführten Löschfahrzeuge hatten nur noch ein Fahrerhaus, dafür aber vier Achsen für deutlich größere Wasser- und Schaummitteltanks. Dank dreier gelenkter Achsen waren die Proteus-Löschfahrzeuge aber doch sehr wendig. Auch bei Artemis-Löschfahrzeuge den Artemis-Löschfahrzeugen handelt es sich wieder um Vierachser. Als große Neuheit gegenüber der Vorgängergeneration verfügen sie nun erstmals auch über ein Druckluftschaumsystem als effiziente Möglichkeit der Schaumerzeugung und -abgabe. Wie schon die Vorgängergenerationen baute das italienische Unternehmen BAI die als Véhicules de Soutien aux Intervenants (VSI), bzw. als Veicolo Speciale Antincendio per Tunnel (VSAT) bezeichneten Großtanklöschfahrzeug-Tunnel (GTLF-Tunnel) auf. Während aber die erste und zweite Generation von GTLF-Tunnel für den Mont-Blanc-Tunnel noch auf MAN-Fahrgestellen aufgebaut waren, lieferte für die dritte Generation Scania die Fahrgestelle. Identisch zu den beiden vorherigen Fahrzeuggenerationen beschaffte die Tunnelwehr auch wieder vier baugleiche Fahrzeuge. An jeder der drei Wachen der Wehr ist ein GTLF-Tunnel stationiert und ein viertes Fahrzeug dient als Ausfallreserve. Fahrzeug der Vorgängergeneration Proteus: |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/2 | Leistung | 265 kW / 360 PS / 355 hp |
| Hubraum (cm³) | 9.290 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 32.000 |
| Tags | |||
| Eingestellt am | 23.09.2026 | Hinzugefügt von | Christopher Benkert |
| Aufrufe | 2349 | ||
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