Einsatzfahrzeug: Florian Stadtsteinach 30/01

Florian Stadtsteinach 30/01
Florian Stadtsteinach 30/01

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Funkrufname Florian Stadtsteinach 30/01 Kennzeichen SAN-F 301
Standort Europa (Europe)Deutschland (Germany)BayernBayreuth
Wache FF Stadtsteinach Zuständige Leitstelle Leitstelle Bayreuth (BT, KU)
Obergruppe Feuerwehr Organisation Freiwillige Feuerwehr (FF)
Klassifizierung Drehleiter-Korb Hersteller MAN
Modell TGM 15.290 Auf-/Ausbauhersteller Magirus
Baujahr 2020 Erstzulassung 2020
Indienststellung 2020 Außerdienststellung k.A.
Beschreibung

Drehleiter mit Korb DLA(K) 23/12 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Stadtsteinach, einer Stützpunktfeuerwehr im Landkreis Kulmbach in Oberfranken.

Mit der Drehleiter vom Typ M32 L-AT, welche 2019 / 2020 im Magirus-Werk im Ulmer Donautal auf einem MAN TGM 15.290 4x2 Straßenfahrgestell aufgebaut wurde, ist die Feuerwehr Stadtsteinach zum „Drehleiterstandort“ aufgestiegen.

Die Ausschreibung erfolgte europaweit in 3 Losen: Fahrgestell, Aufbau und Beladung. Diese wurden wie folgt vergeben:

  • Los 1, das Fahrgestell lieferte die MAN Truck & Bus AG München
  • Los 2, den Aufbau fertigte die Magirus Group Ulm
  • Los 3, die Beladung wurde an Ludwig Feuerschutz Bindlach vergeben

Mit der Freiwilligen Feuerwehr Thurnau im Landkreis Kulmbach fand man eine weitere Wehr, die in der Drehleiterbeschaffung war. Beide Wehren taten sich zusammen und beschafften 2 baugleiche Magirus Drehleitern, welche sich lediglich durch die Beklebung unterscheiden. Der Vorteil der Doppelbeschaffung sind höhere Fördermittel vom Freistaat Bayern.

Die neue Drehleiter wurde am 05.03.2020 und 06.03.2020 in Ulm, nach kaufmännischer und technischer Abnahme, sowie 2-tägiger Werkseinweisung von einem Abholteam, bestehend aus den beiden Kommandanten und 2 Drehleitermaschinisten, nach Stadtsteinach überführt und wurden am Standort von den daheim gebliebenen Kameradinnen und Kameraden mit Blaulicht und Horn begrüßt. Die Drehleiter der Thurnauer Wehr konnte 6 Wochen später im Ulmer Magirus Werk abgeholt werden.

Die Abholmannschaft fungierte in den nächsten 6 Wochen als Multiplikatoren und Ausbilder am Standort, so dass „Florian Stadtsteinach 30/01“ am Samstag, den 04.09.2021, feierlich durch die Stadt an die Feuerwehr übergeben und offiziell in Dienst gestellt werden konnte. In der integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach ging die neue Drehleiter auf Status 2 „Einsatzbereit-Wache“.

Erstmals verfügt die Feuerwehr Stadtsteinach über ein Hubrettungsfahrzeug, welches den Einsatzradius der Wehr mit der neuen DLA(K) erheblich vergrößert. Bis zu dem Zeitpunkt gab es bisher in Stadt- und Landkreis Kulmbach nur 2 Drehleitern, die bei der Feuerwehr Kulmbach in der Hauptfeuerwache stehen:

Zum Schutzbereich der Stadtsteinacher Drehleiter gehören, neben den 27 Ortsteilen (Dörfer, Weiler und Einöden) eine Fachklinik (Geriatrische- und Orthopädische Rehabilitation), eine Brauerei, ein Hartsteinwerk mit Steinbruch, das Heimatmuseum, die Friedrich-Baur Grund- und Mittelschule und weitere Objekte, aber auch Nachbargemeinden- und kommunen wie Presseck, Rugendorf, Neuenmarkt, Wirsberg usw.

Daten zum Fahrzeug

Fahrgestell:

  • MAN TGM 15.290 4x2
  • 6-Zylinder-Reihendieselmotor mit Abgasnorm Euro 6
  • Leistung 213 kW / 290 PS bei 2.200 1/min
  • Hubraum 6.871 cm³
  • max. Drehmoment 1.150 NM
  • automatisiertes 12-Gang-Schaltgetriebe MAN TipMatic
  • Länge 10.010 m
  • Breite 2.500 mm
  • Höhe 3.300 mm
  • Radstand 4.775 mm
  • Leergewicht 11.000 kg
  • Zul. Gesamtgewicht 16.000 kg
  • Ladeerhaltung für Strom und Druckluft erfolgt über eine PowerAirBox
  • MAN Serienkabine für eine Truppbesatzung von 1/2//3
  • Fabriknummer 36391
  • Höchstgeschwindigkeit 100 km/h

Aufbau:

  • Podium in New Body Strukture Bauweise mit 6 Geräteräume
  • GFK-Teile am Heck und an beiden Aufbauseiten
  • Unterfahrschutz am Fahrzeugheck
  • Umfeld- und Geräteraumbeleuchtung in blendfreier LED-Technik
  • je 1 Aufstiegstreppe vorne und eine Aufstiegsleiter hinten pro Fahrzeugseite um auf das Podium zu steigen
  • Magirus „Edge-Light“ Sicherheitsbeleuchtung an den Podium Außenkanten

Abstützung:

  • Magirus Vario Abstützung, mit Magirus ASS – Abstütz-Sicherheits-System
  • Abstützbreite 2.500 mm bis 5.200 mm variabel steuerbar
  • Bodenausgleichsmöglichkeit bis zu 700 mm
  • Alle 4 Stützen einzeln, variabel ausfahrbar
  • 2 Bedienstände für die Abstützung mit Klappen gegen Verschmutzung verschlossen und Fernstart-/Stoppfunktion für den Motor
  • Video Abstützsystem mit je einer Kamera und einem LED-Spot über jeder Stütze, Bildübertragung auf Farbmonitor im Fahrerhaus

Leiterstuhl:

  • ergonomisch geformter Hauptbedienstand
  • Sitz neigt sich automatisch bis 20 ° in Abhängigkeit zum Aufrichtwinkel des Leiterpark
  • Hauptbedienstand ist dem Korbbedienstand bevorrechtigt
  • beheizbarer Maschinistensitz
  • dreh- und neigbares LCD-Display
  • 2 Anschlagösen zum anleinen für die Absturzsicherung an der Leiterstuhlfront
  • an der rechten Seite Halterung für den Korbwerfer, Stromerzeuger und die Schlauchführung (Schlauchfenster)
  • Niveauregulierung bis 10 °
  • Stromhochführung vom Stromerzeuger in den Korb, 230 V und 400 V

Leitersatz:

  • 4-teiliger Leitersatz aus Feinkornstahl mit Gelenk im obersten Leiterteil
  • Warnmarkierung aus Folie in Leuchtgelb RAL 1026 auf den Leiterobergurten
  • Aufrichtewinkel von -17° bis +75 °
  • Leiter mit patentierter Magirus Einzelauszugstechnologie
  • Auszug per Seilwinde von Rotzler
  • Kamera im Gelenkteil mit Übertragung zum Hauptbedienstand
  • Schwingungsdämpfung, CS-Computer-Stabilisierung
  • Sicherungsschaltung zum sicheren Besteigen des Leitersatz (Ampelsystem: grün Besteigen möglich, rot Besteigen verboten)
  • Lastöse am obersten Leiterteil, 300 kg Hebelast
  • Lastöse am untersten Leiterteil, 4000 kg Hebelast
  • Steigleitung im obersten Leiterteil mit flexiblem Druckschlauch am Gelenkteil
  • Gelenkteil bis 75° abwinkelbar, Gelenkteillänge 4100 mm
  • 2 Nordiclights LED-Strahler am obersten Leiterteil, drehbar
  • 2 Nordiclights LED-Strahler am unteren Leiterteil, drehbar

Rettungskorb:

  • Magirus Rettungskorb RC 400-C (Compact)
  • Tragkraft 400 kg oder bis 4 Personen
  • 3 Einstiege zwei an den vorderen Korbecken, der dritte zum Leiterpark hin
  • Korbbedienstand mit Farb-LCD-Display
  • Lastöse am Korbboden, 300 kg Hebelast
  • LED-Strahler an der Korbfront
  • LED-Strahler links und rechts am Korbboden nach unten gerichtet
  • Einstiegsleiter an der Korbmitte, verschiebbar nach links und rechts
  • 2 Multifunktionssäulen zur Aufnahme der Krankentragenlagerung, Lüfterplatte, Safety Peak, etc.
  • Gegensprechanlage zum Hauptbedienstand

Sonstige Ausstattung:

  • Schwingungsdämpfung, CS – Computer-Stabilisierung
  • Magirus Direkteinstieg MDE, mit dem grünen Taster an der Kabine vorne links zum automatischen Ablegen des Korbes vor der Fahrerkabine
  • automatische Leiterrückführung in die Leiterablage
  • Schachtrettungsfunktion
  • Beleuchtungssystem Magirus Skybeam: alle LED-Strahler drehen sich nach oben bzw. in die „0 Uhr Stellung“ um eventuelle Hindernisse über der Leiter in der Dunkelheit vor dem aufrichten des Leiterparks zu erkennen
  • LED-Umfeldbeleuchtung

Farbgebung:

  • Kabine und Aufbau und Leiterstuhl in Feuerrot RAL 3000
  • Fahrgestell in Tiefschwarz RAL 9005
  • Leitersatz, Stoßfänger, Einstiege, Radläufe sowie Teile Beschriftung in Reinweiß RAL 9010
  • Felgen in Silbergrau RAL 7001
  • Konturmarkierung in Weiß retroreflektierend an beiden Fahrzeugseiten Orafol VC 104 +
  • Heckwarnmarkierung retroreflektierend in Rot/Weiß Oralite
  • Obergurte des Leiterparks in Leuchtgelb RAL 1026 foliert
  • Streifendesign an Kabine und Aufbau ähnlich dem Design der Fahrzeuge der BF Heilbronn in Weiß/Schwarz schattiert

Kommunikationsausstattung

Tetra-Digitalfunk:

  • MRT, fest eingebaut, Sepura SRG 3900 mit Sepura Handbedienteil HBC 2
  • HRT, tragbar, Sepura STP 9000, blaue Oberschale (Truppführergerät) mit WeTecLadehalterung
  • HRT, tragbar, Sepura STP 9000 mit WeTec Ladehalterung im Fahrzeug

Beladung

Kabine:

  • Funktionsweste Blau: "Truppführer Stadtsteinach 30/1"
  • 3 Warnwesten
  • Mobiles Entfernungsmessgerät ALF (Advanced Location Finder) von ProSimpl mit Halterung am Armaturenbrett und Ladekabel
  • 2 LED-Knickkopfleuchten, Adalith L 3000 mit Ladehalterung
  • Packung Einmalhandschuhe
  • 2 Warnflaggen
  • 2 Warnblinkleuchten
  • 2 Warndreiecke
  • Winkerkelle

Geräteraum G1:

  • Schleifkorbtrage SmartEM
  • Abseilspinne
  • Krankentrage
  • KTL (Krankentragenlagerung) Schwenkeinrichtung
  • Adapter für Schwerlasttrage
  • Bügelsäge
  • Spalthammer
  • Bolzenschneider
  • Stihl Hochentaster HTE 60im Alu Container
  • Zargesbox mit 2 Forsthelme, 2 Schnittschutzjacken,2 Schnittschutzhosen und 2 Paar Schnittschutzhandschuhe
  • Zargesbox mit Aufnahmebolzen, Stihl Kettensäge mit Zubehör, Doppelkanister Kraftstoff/Öl, Stihl Baumsäge
  • Alucontainer mit Roll Gliss und Safety Peak Verbindungsmittel

Geräteraum 2:

  • Kaminkehrerwerkzeug, 2 Federstangen
  • Einreißhaken
  • Auszug mit: 2 Atemschutzgeräte, 2 Atemanschlüsse, 2 Feuerwehrleinen, 4 Kombifilter, Haligantool
  • 2 Seilschlauchhalter
  • 2 Fluchthauben
  • 2 Euroblitz Warnleuchten mit Ladehalterung
  • 2 Auffahrbohlen

Geräteraum G3:

  • Tierhebegeschirr
  • Sprungpolster SP 16 GFD
  • Feuerlöscher PG 6 mit 6 kg ABC
  • Wagenheber
  • 2 Sturmleinen
  • 2 Unterlegplatten (Stützen)

Geräteraum G4:

  • Fognailset 3 600x400x220
  • Druckschlauch B 35 m
  • 2 Druckschläuche B 20 m
  • 2 Druckschläuche C 15 m
  • Verteiler B/C-B-C
  • Hohlstrahlrohr C
  • Schlauchabsperrung C
  • 2 Schlauchabsperrung B
  • Oberflurhydrantenschlüssel
  • 2 Schachthaken
  • 2 Kupplungsschlüssel ABC
  • 2 Unterlegplatten (Stützen)

Geräteraum G5:

  • Rucksack mit Gerätesatz Absturzsicherung

Geräteraum G6:

  • Schornsteinkiste
  • Notfallrucksack „First Responder“
  • Feuerwehrwerkzeugkasten

Aufstiegstreppe vorne rechts:

  • 5 Verkehrsleitkegel 500 mm

Auf dem Gerätekoffer G1-G2:

  • Magirus Safety Peak
  • 2 Auffahrbohlen

Hinter dem Gerätekoffer G1-G2:

  • tragbarer Stromerzeuger Endress ESE 1307 Super Silent, 13 kVA-Leistung

Leiterstuhl rechte Seite:

  • AWG-Korbwerfer, manuell Verstellbar mit Hohlstrahldüse, Stufenlos einstellbar mit separatem C Abgang
  • 2 Aufstiegsleiter
  • Kraftstoffkanister für Stromerzeuger
  • Schlauchführung (Schlauchfenster zum Aufstecken am unteren Leiterteil)

Leitersatz:

  • Verbindungsschlauch Wasserhochführung zum Korbwerfer

Aufbauheck:

  • Abgasschlauch Fahrgestell

Entwicklung der Gelenkdrehleitern von Magirus

Die erste Gelenkdrehleiter stellte Magirus 1994 auf der Interschutz in Hannover vor. An einen gekürzten fünfteilige Leitersatz einer Drehleiter mit Korb (DLK) 37 wurde ein Gelenk montiert. Der fünfteilige Leitersatz war notwendig, weil sonst nicht die Normwerte in Nennrettungshöhe und Ausladung der DLK 23/12 erreicht worden wären. Das Gelenkteil selbst hatte von Knick bis Korbvorderkante eine Länge von 3.500 mm und war bis zu 75° abwinkelbar. Werksintern wurden die Leitern DLK 23/12 Vario GL CC für Gelenk und Computer Controled bezeichnet. Nachteil der Gelenkleiter war allerdings eine verringerte Ausladung. 2004 wurden die Leitern mit der auf der Interschutz 2000 vorgestellten Schwingungsdämpfung Computer Stabilized CS ausgestattet. Folglich hießen die Leitern fortan DLK 23-12 Vario GL CS. Um wieder die Steighöhe einer konventionellen Drehleiter zu erreichen wurde auf der Interschutz 2005 ein teleskopierbares Gelenkteil präsentiert. Das teleskopierbare Gelenkteil erreichte dann eine Länge von 4.700 mm. Allerdings verringerte sich die Ausladung durch das zusätzliche Gewicht noch einmal. Bezeichnet wurden die Leitern als DLK 23/12 Vario GL-T CS.

Grundlegend wurden die bisherigen Gelenkdrehleitern von Magirus anlässlich der Interschutz 2010 überarbeitet. Der bisherigen Gelenkdrehleiter wurde ein neues Modell mit einem Einzelauszugsystem beiseitegestellt. Bei diesem Modell kehrte der vierteilige Leitersatz zurück. Statt der Konstruktion mit dem angebauten Gelenk wird das nun 4.500 mm lange Gelenk in den Leiterpark mit eingezogen. Anfangs wird immer das oberste Leiterteil mit dem Gelenk ausgezogen. Durch das Einsparen eines Leiterteils und der Einzelauszugtechnologie konnte Gewicht eingespart und die Ausladung wieder erhöht werden. Weitere Neuerungen sind die feste Wasserversorgung im obersten Leiterteil bis zum Korb und der Vier-Personen-Rettungskorb RC 400. Mit Einführung der neuen Gelenkdrehleiter überarbeitete Magirus auch das bisherige Benennungsschema grundlegend. Die Gelenkdrehleiter mit Einzelauszugtechnologie wird als M 32 L-AS bezeichnet. Das Kürzel AS steht hier für das englische "Articulated Single-Extension", also "Gelenk mit Einzelauszug". Die bisherige Standard-Gelenkdrehleiter von Magirus wurde schließlich durch die mit Einzelauszugtechnologie ersetzt. In der bisher bekannten Bauform wird nur noch die Gelenkdrehleiter mit teleskopierbarem Gelenkteil gebaut, bezeichnet wird die Drehleiter mit dem teleskopierbarem Gelenkteil von Magirus als M 32 L-AT:

  • M - Magirus
  • 32 - 332 Leiterlänge
  • L - Ladder = Drehleiter
  • A - Articulated = Gelenkteil
  • T - Telescopic = Teleskopierbar

Vielen Dank an die Kommandanten und Gerätewarte der Feuerwehren Stadtsteinach und Thurnau für den tollen und aufwendigen Fototermin!

Ausrüster k.A.
Sondersignalanlage
  • 2 Kennleuchten Hänsch Nova-L
  • Martin-Horn 2298 GM
  • 5 Frontblitzer Hänsch Sputnik SL, davon einer am Korbboden
  • je ein Seitenblitzer Hänsch Sputnik SL pro Korbseite
  • 5 Heckblitzer Hänsch Sputnik SL, zwei am Aufbauheck, sowie drei an der Leiterparkverkleidung am Heck, je einer links und rechts sowie in hinten in der Mitte
  • Heckwarnsystem Hänsch RWS Sputnik SL, bestehend aus 6 orangen LED Leuchten

Besatzung 1/2 Leistung 213 kW / 290 PS / 286 hp
Hubraum (cm³) 6.871 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 16.000
Tags
k.A.
Eingestellt am 15.01.2026 Hinzugefügt von HLF-Driver
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