Einsatzfahrzeug: AA 6437 - Police Grand-Ducale - VuKw

AA 6437 - Police Grand-Ducale - VuKw
AA 6437 - Police Grand-Ducale - VuKw
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Einsatzfahrzeug-ID: V228630 Weiteres Foto hochladen

Funkrufname AA 6437 - Police Grand-Ducale - VuKw Kennzeichen AA 6437
Standort Europa (Europe)Luxemburg (Luxembourg)Administrations et Organisations d'Etat (Staatliche Verwaltungen und Organisationen)Police Grand-Ducale (Großherzogliche Polizei)
Wache k.A. Zuständige Leitstelle k.A.
Obergruppe Polizei Organisation Landespolizei
Klassifizierung Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen Hersteller Volkswagen
Modell Caravelle T6.1 4motion Auf-/Ausbauhersteller Customized Solution by Losch
Baujahr 2024 Erstzulassung 2024
Indienststellung 2024 Außerdienststellung k.A.
Beschreibung

Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen (VuKw) der Police Grand-Ducale (Großherzogliche Polizei), zum Zeitpunkt der Aufnahme stationiert an einer unbekannten Dienststelle.

Fahrgestell: Volkswagen
Modell:
Caravelle T6.1 2.0 TDI 4motion
Baujahr:
2024
Aufbau:
Customized Solution by Losch - ConnectCom

Eingesetzt wird das Fahrzeug zur Aufnahme von Unfällen und Zwischenfällen sowie zur Absicherung von Einsatzstellen. Ferner wird es zusätzlich zur Abwicklung der täglichen Polizeiarbeit und für Streifenfahrten und Kontrollen eingesetzt.

Ausstattung:

  • Anti-Blockier-System (ABS)
  • Multikollisionsbremse (Bremsassistent)
  • City-Safety-System (City-Notbremsassistent)
  • Permanenter Allradantrieb 4motion
  • Anti-Schlupf-Regelung (ASR)
  • Electronic Stability Program (ESP)
  • Berganfahrassistent
  • 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG)
  • Regensensor
  • Lichtsensor
  • Kollisionswarnung
  • Rückfahrkamera
  • Elektronische Ultraschall-Einparkhilfe bestehend aus 8 Sensoren an Front- und Heckstoßstange
  • DAB-Radio im Fahrgastraum mit automatischer Stummschaltung bei eingeschaltetem Sondersignal
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung
  • Multifunktions-Lenkrad
  • Zweizonen-Klimaanlage in der Fahrerkabine und im Mannschaftsraum

  • Schiebetür an der Beifahrerseite
  • Heckklappe mit Heckfenster
  • Verdunkelte Scheiben am Heck als Sichtschutz
  • Ladungssicherungsgitter zwischen Lade- und Fahrgastraum
  • Trennwand mit Schiebefenster zwischen Fahrer- und Laderaum
  • Heckeinbauschrank mit Schubladen, Gerätefächern und einer Ablage
  • Zwei Sitzreihen in entgegengesetzter Richtung in Fond
  • Bearbeitungstisch im Fond
  • LED-Innenraumbeleuchtung im Mannschaftsraum
  • LED-Innenraumbeleuchtung im Laderaum
  • Schwanenhalsleuchte Federal Signal Vama Littlite an der Beifahrerseite
  • Ladeerhaltung 230 V DEFA-Stecker mit Kontrollleuchte und Startblockierung
  • Selbstaufrichtende Verkehrssicherungstafel Signatech
  • Digitalfahrzeugfunk RENITA Motorola MTM 5200
  • Unfalldatenspeicher (UDS) der Firma Kienzle Argo
  • GPS-Peilsender zur Fahrzeugortung

Beladung:

  • 2 digitale Handsprechfunkgeräte RENITA Motorola MTP 850 S
  • 1 Mobiltelefon
  • 2 Handstableuchten
  • 1 Alkoholmessgerät Dräger Alcotest 5820
  • 1 Geschwindigkeitsmessgerät Lasertech LTI 20/20 TruSpeed LC
  • 1 Satz DrugWipe-Speicheltests Securetec DrugWipe 5S
  • 1 Messrad
  • 1 Fotoapparat
  • Verkehrsabsicherungs-Blitzleuchten
  • Verkehrsleitkegel
  • Absperrband
  • diverse Unterlagen
  • PSA der Besatzung

Beschaffung:

Der Volkswagen Transporter ist ohne Zweifel das Einsatzfahrzeug der luxemburgischen Ordnungskräfte, welches auf die längste Karriere zurückblicken kann. Bereits die Police und die Gendarmerie Grand-Ducale setzten von Anfang an die Modelle T1 bis T3 sehr erfolgreich ein. Bei der Fusion der beiden Korps am 01.01.2000 zur Police Grand-Ducale übernahm das neue Korps alle noch im Einsatz befindlichen Transporter T3 und Transporter T4. Seither wurde jedes Modell bei der Police Grand-Ducale angeschafft.

Um den Rahmen dieses ausführlichen Berichts nicht unnötig in die Länge zu ziehen, wird sich hier nur der Fahrzeuggeschichte der Volkswagen Transporter seit der Fusion der beiden Korps zur Police Grand-Ducale gewidmet.

Die erste Übernahme des Volkswagen Transporter T3 erfolgte direkt bei der Fusion der beiden Korps. Die bis dahin sowohl bei der Police als auch bei der Gendarmerie Grand-Ducale eingesetzten Fahrzeuge wurden vom neuen Korps übernommen. Zu dieser Zeit nutzte das neue Korps etliche Varianten des Fahrzeuges, sei es bei den Karosserien und Aufbauten als auch beim Antrieb. Neben den normalen Straßenvarianten nutzte die Police Grand-Ducale auch Allradfahrzeuge mit dem sogenannten Syncro-Antrieb. Bei der Motorisierung stach damals der 2.1-Liter-Benzinmotor besonders hervor. Zu bemerken bleibt, dass es beim Volkswagen Transporter T3 bei der Police Grand-Ducale nie Dieselmotoren gab. In der Regel waren die Fahrzeuge meist mit einem Warnbalken der Firma Federal Signal vom Typ Streethawk und später auch Strobehawk ausgestattet. Viele Exemplare waren zudem mit Verkehrswarntafeln ausgerüstet.

Unter den Volkswagen Transporter T3 gab es innerhalb der Police Grand-Ducale auch einige Exoten und Einzelstücke. Ein absolutes Unikum stellte beispielsweise ein Fahrzeug dar, welches mit einem Zumro ResQ Stem-Lite-Lichtmast und einem Traffic Advisor ausgestattet war. Das Probefahrzeug wurde von der eigenen Werkstatt so konzipiert und umgebaut und war bis 2001 im Einsatz. Das Thema Einsatzstellenbeleuchtung war damals auch bei der Gendarmerie ein Thema, weswegen sie einige Fahrzeuge mit pneumatischen Lichtmasten mit drei Halogenscheinwerfern und Verkehrswarntafeln ausstatten ließ. Alle diese Fahrzeuge gingen in das neue Korps über.

Der wohl mythischste Volkswagen Transporter T3 der Police Grand-Ducale war und ist der Stereomesswagen des Mess- und Erkennungsdienstes der Police Judiciaire (Kriminalpolizei). Das Fahrzeug war mit einem Kameramast und einer PC-gestützten Bildauswertung ausgestattet und konnte somit hochauflösende Bilder aus erhöhten Positionen aufnehmen. Das Fahrzeug fand innerhalb der Police Grand-Ducale noch bis zum Jahre 2006 Verwendung und wurde dann ausgemustert. Das Fahrzeug wurde vom Polizeimuseum übernommen und erstrahlt heute wieder in seinen alten Farben der Gendarmerie.

Neben dem Transporter T3 übernahm die Police Grand-Ducale bei der Fusion auch die modernere Variante des Transporter T4. Beide früheren Behörden hatten den Volkswagen Transporter T4 innerhalb einer Zeitspanne von zwei Jahren eingeführt, 1992 bei der Police und 1994 bei der Gendarmerie. Wie beim Transporter T3 überwog eine Motorisierung, der 2.5-Liter-Benzinmotor mit 81 kW, und auch hier gab es sowohl Fahrzeuge mit reinem Straßenantrieb als auch mit dem Allradantrieb Syncro. Neben den normalen Transporter T4 gab es auch einige wenige Modelle des Transporter T4 mit langem Radstand. Diese, meist gänzlich in Weiß lackierten Fahrzeuge, waren mobile Kommandozentralen, die im Einsatzfall mit Magnettafeln und Magnetkennleuchten ausgerüstet wurden.

Wie beim Transporter T3 waren die Unterschiede je nach Behörde sichtbar. So gab es wiederum einige Fahrzeuge mit Verkehrswarntafeln und Lichtmasten aus Anschaffungen der Gendarmerie. Der Volkswagen Transporter T4 war ebenfalls fast ausschließlich mit Warnbalken vom Typ Federal Signal Streethawk und später auch Strobehawk ausgestattet. Einige wenige Modelle, die von der Police angeschafft worden waren, erhielten Federal Signal Vector VL5-Warnbalken.

Die erste Beschaffungsserie von Volkswagen Transporter T4, welche von der Police Grand-Ducale in Auftrag gegeben wurde, erfolgte im Jahre 2001. In der Zwischenzeit hatte Volkswagen dem Transporter eine sogenannte „Große Produktaufwertung“ verpasst, ein anderes Wort für Facelift. Die Police Grand-Ducale wich bei dieser Anschaffung von den üblichen Benzinmotoren ab und schaffte zum ersten Mal Dieselmotoren und fast ausschließlich Allradfahrzeuge mit dem Syncro-Antrieb an. Die Fahrzeuge wiesen einen 2.5-TDI-Motor mit 75 kW Leistung auf. Die Anschaffung des Volkswagen Transporter T4 wurde ein letztes Mal im Jahre 2003 angestrebt. Der letzte Volkswagen Transporter T4 wurde im Jahre 2013 außer Dienst gestellt.

Im Jahre 2003 führte Volkswagen den neuen Transporter T5 ein. Es dauerte vier Jahre, bis die Police Grand-Ducale die ersten Fahrzeuge dieses Modells anschaffte und in Dienst stellte. Die ersten Modelle des Volkswagen Transporter T5 wurden mit dem 2.5-TDI-Motor mit 96 kW Leistung und dem Allradantrieb 4Motion ausgerüstet. Die Fahrzeuge des ersten Loses an Volkswagen T5 kennzeichneten sich durch Kennzeichen der Serie AA 21XX. Die Fahrzeuge waren mit Warnbalken von Federal Signal vom Typ Strobehawk ausgerüstet und erhielten zur besseren Sichtbarkeit Straßenräumer von Hänsch Typ 43 LED. Diese wurden ebenfalls in der Heckklappe verbaut. Einige wenige Fahrzeuge dieses Loses wurden zudem mit Verkehrswarntafeln ausgerüstet.

Volkswagen führte im Jahre 2009 ein Facelift beim Transporter T5 ein und modernisierte das Fahrzeug. Dennoch gelang es Volkswagen nicht auf Anhieb, den Transporter T5 GP bei der Police Grand-Ducale zu platzieren. Erst im Jahre 2011 gelang es Volkswagen wieder, eine europäische Ausschreibung für sich zu gewinnen. Die Wahl fiel auf den Volkswagen T5 GP mit dem 2.0-TDI-Motor und 132 kW Leistung. Alle Fahrzeuge dieses Loses waren ausnahmslos allradgetrieben. Wie auch schon bei früheren Beschaffungen wurden in diesem Los einige Fahrzeuge mit und andere ohne Verkehrswarntafel angeschafft. Die Fahrzeuge des ersten Loses an Volkswagen T5 GP kennzeichneten sich durch Kennzeichen der Serie AA 35XX. Die Fahrzeuge waren mit Warnbalken von Hänsch Typ DBS 975 LED ausgerüstet und erhielten zur besseren Sichtbarkeit Straßenräumer von Hänsch Typ Sputnik pico. In der Heckklappe wurden dagegen Heckblitzer von Hänsch Typ 43 LED verbaut. In diesem Auslieferungslos stach besonders ein Fahrzeug heraus, welches bei der Autobahnpolizei stationiert wurde. Das Fahrzeug erhielt nachträglich die für die Verkehrspolizei typische Lackierung in Tagesleuchtrot an den vorderen und hinteren Stoßfängern und war damit ein Einzelstück im Fuhrpark der Police Grand-Ducale.

Eine weitere europäische Ausschreibung konnte Volkswagen im Jahre 2013 für sich entscheiden und die Auslieferung erfolgte im Jahre 2014. Die Fahrzeuge waren in puncto Motorisierung, Sondersignalanlage und Aussehen genau identisch zum ersten Los. Das zweite Los an Volkswagen Transporter T5 GP kennzeichnete sich durch Kennzeichen der Serie AA 41XX aus.

Neben den für den polizeilichen Streifendienst eingesetzten Volkswagen Transporter T5 und T5 GP findet man auch einige Exemplare in getarnter oder neutraler Ausstattung für die Kriminalpolizei, die logistischen Dienste oder auch die Spezialeinheit der Police Grand-Ducale.

Im Jahre 2015 führte Volkswagen den Transporter T6 ein. Im polizeilichen Streifendienst wurden von diesem Modell keine Fahrzeuge eingesetzt, dies trotz mehrfacher europäischer Ausschreibungen. Die einzigen bis dato bekannten Transporter T6 im polizeilichen Dienst befinden sich in neutraler Ausstattung bei der Spezialeinheit der Police Grand-Ducale.

Im Oktober 2017 führte die Police Grand-Ducale eine neue Corporate Identity ein und die Fahrzeuge wurden ab Werk direkt mit der neuen Beklebung ausgeliefert. Alle bis dahin noch im Einsatz befindlichen Bestandsfahrzeuge wurden im Laufe der Zeit ebenfalls mit der neuen Corporate Identity versehen.

Vier Jahre später, im Jahre 2019, brachte Volkswagen den facegelifteten Transporter T6.1 heraus. Eine europäische Ausschreibung aus dem Jahre 2020 konnte Volkswagen nach langen Jahren der Abstinenz wieder für sich gewinnen und lieferte zwei Gefangenenkraftwagen auf Basis des Volkswagen Transporter T6.1 mit dem 2.0-TDI-Motor und 110 kW Leistung. Die Fahrzeuge waren als geschlossene Kastenwagen ausgelegt und mit einer Sondersignalanlage von Federal Signal Vama vom Typ Legend ausgestattet. Ferner befanden sich Frontblitzer vom gleichen Fabrikat und Typ NanoLED an Front und Heck. Die Fahrzeuge dieses ersten Loses kennzeichneten sich durch Kennzeichen der Serie AA 60XX.

Im Jahr 2024 konnte Volkswagen abermals eine Reihe von Gefangenenkraftwagen auf Basis des Volkswagen Transporter T6.1 mit dem 2.0-TDI-Motor und 110 kW Leistung für sich entscheiden. Die Fahrzeuge waren identisch zum ersten Los ausgebaut und kennzeichneten sich durch Kennzeichen der Serie AA 64XX. Im gleichen Jahr wurde ebenfalls eine Reihe von Verkehrsunfallaufnahmekraftwagen auf Basis des Volkswagen Transporter T6.1 4Motion mit Allradantrieb und dem 2.0-TDI-Motor mit 150 kW Leistung angeschafft. Die Fahrzeuge wurden ab Werk in weißer Lackierung und mit dem Corporate Design der Police Grand-Ducale geliefert. Für den technischen Umbau sorgten Customized Solution by Losch und Connectom. Die Fahrzeuge waren mit einer Sondersignalanlage von Federal Signal Vama vom Typ Legend ausgestattet. Ferner befanden sich Frontblitzer vom gleichen Fabrikat und Typ NanoLED an Front und Heck. Zudem besaßen die Fahrzeuge eine selbstaufrichtende Verkehrstafel von Signatech auf dem Dach.

Die VuKw sind vorerst die letzten Modelle des Volkswagen Transporters, welche in den Reihen der Police Grand-Ducale zum Einsatz kommen. Vom Transporter T7, welcher seitens Volkswagen seit dem Jahr 2025 angeboten wird, wurden bis dato noch keine Fahrzeuge angeschafft.

Die Police Grand-Ducale:

Die Police Grand-Ducale, auch Police Lëtzebuerg genannt, wurde am 1. Januar 2000 gegründet und am 18. Juli 2018 einer grundlegenden Reform unterzogen. Sie steht unter der Aufsicht des Ministers für innere Sicherheit. Die Neugründung entstand aus der Fusion der damaligen Police und der Großherzoglichen Gendarmerie zu einer einzigen Einheit.

Seit der Reform vom 18. Juli 2018 gliedert sich die Police Grand-Ducale neu und ist nunmehr nur noch in vier Polizeiregionen unterteilt. Die Führung übernimmt der Generaldirektor, welche von vier Zentraldirektionen darunter die Direction Centrale de Police Administrative (DCPA), die Direction Centrale de Police Judiciaire (DCPJ), die Direction Centrale de Ressources et de Compétences (DCRC) und die Direction Centrale des Stratégies et des Performances (DCSP) unterstützt wird. Der Direction Centrale de Police Administrative (DCPA) unterstehen dazu noch vier Nationale Einheiten darunter die Unité de Police de la Route (UPR), die Unité de Police à l’Aéroport (UPA), die Unité de Garde et d'Appui Opérationnel (UGAO) und die Unité Spéciale de la Police (USP), die alle unterstützende und Spezialaufgaben übernehmen.

Die breite Basis der Police Grand-Ducale bilden die vier Polizeiregionen mit ihren insgesamt 56 Polizeikommissariaten, die landesweit flächendeckend verteilt sind. Die vier Polizeiregionen wurden auf Basis der zwei Gerichtsbezirke des Großherzogtums festgelegt und gliedern sich wie folgt:

  • Région de Police Capitale
  • Région de Police Centre-Est
  • Région de Police Nord
  • Région de Police Sud-Ouest

Jede Polizeiregion besteht aus einer Regionaldirektion, einer fest definierten Anzahl an Commissariats à 3 roulements (C3R), welche 24/7 erreichbar sind und einer fest definierten Anzahl an Commissariats à 2 roulements (C2R), welche Wochentags zwischen 7.00 Uhr und 21.00 Uhr erreichbar sind. Jede Polizeiregion verfügt außerdem über einen Service Régional de Police de la Route (SRPR) und einen Service Régional de Police Spéciale (SRPS). Die Police Grand-Ducale zählt 2.360 Bedienstete in seinen Reihen.

Ausrüster Rauwers GmbH
Sondersignalanlage
  • 1 Warnbalken Federal Signal Vama Legend LPX
  • 2 Frontblitzer Federal Signal Vama NanoLED
  • 1 Kennzeichenblitzgerät Cell2 Stealth als Kreuzungsblitzer
  • 2 Heckblitzer Federal Signal Vama NanoLED
  • 1 Selbstaufrichtende Verkehrssicherungstafel Signatech
  • 1 Druckkammerlautsprecher Federal Signal Vama ES100
Besatzung 1/1 Leistung 150 kW / 204 PS / 201 hp
Hubraum (cm³) 1.968 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 3.200
Tags
jbm
Eingestellt am 18.08.2026 Hinzugefügt von Jérôme Biondi
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