Einsatzfahrzeug: Iveco Daily 70 C 18 - Schmitz - TSF-W
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| Funkrufname | Iveco Daily 70 C 18 - Schmitz - TSF-W | Kennzeichen | k.A. |
|---|---|---|---|
| Standort | Sonstiges › Leih-, Messe- und Vorführfahrzeuge | ||
| Wache | k.A. | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | kommerzielles Unternehmen |
| Klassifizierung | Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser | Hersteller | Iveco |
| Modell | Daily 70 C 18 | Auf-/Ausbauhersteller | Schmitz |
| Baujahr | 2026 | Erstzulassung | k.A. |
| Indienststellung | k.A. | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser (TSF-W) als Vorführfahrzeug von Schmitz Fahrgestell: Iveco Daily 70 C 18H 4x2 ("Daily 7") Technische Daten:
Löschmittel:
Ausstattung:
Beladung:
Seine Tragkraftspritzenfahrzeuge mit Wasser (TSF-W) auf schweren Transporter- oder leichten Lastwagenfahrgestellen mit Doppelkabinen ergänzte Schmitz Feuerwehrtechnik 2026 um eine Variante mit einem in den Aufbau integrierten Mannschaftsraum. Erhältlich ist diese Aufbauvariante zunächst nur auf Daily-Fahrgestellen von Iveco. Die Schmitz-Integralkabine ist nicht nur deutlich geräumiger als die Doppelkabinen der Fahrgestellhersteller, sie bietet auch die Möglichkeit bis zu vier während der Fahrt von der Besatzung anlegbare Pressluftatmer unterzubringen. Ein großzügiges Fenster verbindet die Schmitz-Integralkabine mit der originalen Daily-Kabine und ermöglicht nicht nur eine gute Kommunikation zwischen beiden Kabinen, sondern auch einen guten Blick vom Mannschaftsraum aus nach vorne. Markantes Merkmal der Integralkabine sind die großformatigen, getönten Glastüren. Ein erstes TSF-W mit Integralkabine auf einem Iveco Daily 70 C 18 zeigte Schmitz Feuerwehrtechnik auf der Interschutz 2026. Das auf der Interschutz gezeigte TSF-W besitzt eine Schmitz-Integralkabine mit insgesamt vier Sitzhalterungen für Pressluftatmer von Bostrom. So können sich schon während der Fahrt bei Bedarf Angriffs- und Wassertrupp mit Atemschutz ausrüsten. Der Standard sind aber nur zwei Atemschutzhalterungen für den Angriffstrupp. An den Mannschaftsraum schließen sich zwei Geräteraumpaare und ein Heckgeräteraum an. Der Wassertank in der Aufbaumitte fasst 750 Liter, wobei optional sogar bis zu 1.000 Liter möglich sind. Über einen flexiblen Schlauch mit Umschaltorgan ist der Tank mit der im Heckgeräteraum eingeschobenen Tragkraftspritze verbunden. Bei der verladenen Jöhstadt hydrofighter handelt es sich um eine PFPN 10-2000 mit einer Leistung von 2.000 Litern pro Minute. Vom Heckgeräteraum lassen sich über ein kleines Zusatzbedienfeld auch Umfeldbeleuchtung und Verkehrswarnanlage ein- und ausschalten. Außerdem ist hier auch die Kabelfernbedienung für den pneumatischen Lichtmast angebracht. Weil Schmitz bei dem TSF-W auf eine Dachbeladung verzichtete sind im Heckgeräteraum die vier Steckleiterteile schräg über der Pumpe eingeschoben. Zusätzlich zur Normbeladung stattete Schmitz sein Vorführ-TSF-W mit einem Stromerzeuger samt Beleuchtungsgruppe, einer Motorkettensäge sowie einer Schaumpistole und einem Beladungssatz Grobreinigung aus. Letzterer ergänzt das fest verbaute Hygieneboard. |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/5 | Leistung | 132 kW / 179 PS / 177 hp |
| Hubraum (cm³) | 2.998 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | k.A. |
| Tags | |||
| Eingestellt am | 16.07.2026 | Hinzugefügt von | Christopher Benkert |
| Aufrufe | 1179 | ||
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