Einsatzfahrzeug: Florian Wittmund 80/61 (a.D.)

Florian Wittmund 80/61 (a.D.)
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Scan vom Dia
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Einsatzfahrzeug-ID: V212643 Weiteres Foto hochladen

Funkrufname Florian Wittmund 80/61 (a.D.) Kennzeichen WTM-217
Standort Europa (Europe)Deutschland (Germany)NiedersachsenWittmund (WTM)
Wache LK Wittmund FTZ Wittmund Zuständige Leitstelle Leitstelle Ostfriesland (AUR, LER, NOR, WTM)
Obergruppe SEG/KatS Organisation Freiwillige Feuerwehr (FF)
Klassifizierung Funkkommandowagen Hersteller DKW
Modell Munga F 91/8 Auf-/Ausbauhersteller Behördenausbau
Baujahr 1962 Erstzulassung 1966
Indienststellung k.A. Außerdienststellung Ja, aber Jahr unbekannt
Beschreibung

Funkkommandowagen (FuKoW) der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Wittmund.

Es handelt sich um das ehemalige Führungsfahrzeug der im Landkreis Wittmund stationierten Feuerwehrbereitschaft des Luftschutzhilfsdienstes (LSHD)

Technische Daten:

  • Fahrgestell: DKW Munga F 91/8
  • Motorleistung: 32 kW bei 4.200 1/min (3-Zylinder 2 Takt, Otto, Gemisch 1:40)
  • Hubraum: 974 cm³
  • Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 1.885 kg
  • Leergewicht: 1.315 kg
  • Länge: 3.595 mm
  • Breite: 1.810 mm
  • Höhe: 2.445 mm
  • Radstand: 2.000 mm

Laufbahn:
Baujahr: 1962,
Erstzulassung: 1966 !
Stationierung bei der OF Wittmund,
Umsetzung zur FTZ Wittmun: um 1990,
Ausmusterung: unbekannt

Anmerkungen:
Das ehemals khakigraue Fahrzeug wurde irgendwann renoviert und sehr "schick" umlackiert.
Die Stange für das zweite Rundumlennlicht auf der Beifahrerseite wurde nachgerüstet, die Rundumkennleuchten selbst entsprechen nicht dem Original.

Info Luftschutzhilfsdienst (LSHD):

Der Luftschutzhilfsdienst (LSHD) wurde 1957 mit dem „Ersten Gesetz über Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung“ für den Verteidigungsfall aufgestellt, 1968 rechtlich aufgelöst und 1971 letztendlich in den Katastrophenschutz eingegliedert. Unterstellt war der LSHD dem Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz (BzB).

Seine Aufgaben waren die Rettung von Menschen, Tieren und Sachwerten, die Instandsetzung zerstörter Infrastruktur und die Schadensfeststellung.

Gegliedert war der Luftschutzhilfsdienst in örtlich und überörtlich aufgestellte Bereitschaften, die sich aus mehreren Zügen und Fachgruppen zusammensetzten.

Ausrüster k.A.
Sondersignalanlage
  • 2 Rundumkennleuchten  Bosch RKLE 110
  • 2 Starktonhörner Bosch
Besatzung 1/2 Leistung 32 kW / 44 PS / 43 hp
Hubraum (cm³) 974 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 1.885
Tags
k.A.
Eingestellt am 10.04.2025 Hinzugefügt von Klausmartin Friedrich
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