Einsatzfahrzeug: Penela - Bombeiros Voluntários - TLF-W - VFCI 09

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| Funkrufname | Penela - Bombeiros Voluntários - TLF-W - VFCI 09 | Kennzeichen | 32 BZ 02 |
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| Standort | Europa (Europe) › Portugal (Portugal) › Distrito de Coimbra (Distrikt Coimbra) › Município de Penela (Kreis Penela) | ||
| Wache | Bombeiros Voluntários do Concelho de Penela (FW) | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Freiwillige Feuerwehr (FF) |
| Klassifizierung | Tanklöschfahrzeug | Hersteller | Mercedes-Benz |
| Modell | Unimog U 2450 L | Auf-/Ausbauhersteller | Sonstige |
| Baujahr | 1994 | Erstzulassung | 1994 |
| Indienststellung | 2006 | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Veículo Florestal de Combate a Incêndios (VFCI) / Tanklöschfahrzeug-Waldbrand (TLF-W) der Bombeiros Voluntários do Concelho de Penela Fahrgestell: Mercedes-Benz Unimog U 2450 L ("Baumuster 437.136") Technische Daten:
Feuerlöschkreiselpumpen:
Löschmittel:
Ausstattung:
Beladung:
Laufbahn:
Waldbrandtanker mit deutschen Wurzeln Aus der von Unimogs dominierten Flotte von Tanklöschfahrzeugen-Waldbrand (TLF-W), bzw. der Veículos Florestal de Combate a Incêndios (VFCI), wie sie im Portugiesischen bezeichnet werden, der Bombeiros Voluntários do Concelho de Penela sticht ein Exemplar ganz besonders hervor: Ein Mercedes-Benz Unimog U 2450 L aus der mittelschweren Baureihe 437. Der Unimog mit der markanten Geländebereifung mit V-Profil kam nicht neu zur Feuerwehr von Penela, sondern als Gebrauchtwagen. Den bereits 1994 gebauten Unimog konnte die Feuerwehr Mitte der 2000er Jahre in Deutschland erwerben. Wo der Unimog U 2450 L mit Doppelkabine ursprünglich im Einsatz war ist nicht bekannt, vermutlich wurde das Fahrzeug aber in einem der deutschen Braunkohletagebaue eingesetzt. Zum Feuerwehrfahrzeug wurde der Unimog aber erst in Portugal. Bei Joaquim Gaspar Lda. aus Mortágua erhielt der Unimog einen einfachen und zweckdienlichen Aufbau zum TLF-W. Im Jahr 2006 konnte der zwölf Jahre Unimog mit einem seinem nagelneuen Feuerwehraufbau bei der Feuerwehr Penela in Dienst gestellt werden. Aufbautyp: Einfach und robust Den Aufbau den die Joaquim Gaspar Lda. für das TLF-W konstruierte fällt durch seine minimalistische Bauweise auf. Im Grunde besteht er lediglich aus dem 2.700 Liter großen Löschwassertank vor und über der Hinterachse und dem sich daran anschließenden Pumpenraum. Wie bei vielen TLF-W in Portugal ist der Pumpenraum zumindest teilweise offen ausgeführt. Er hat zwar Seitenwände und ein Dach, ist nach hinten hin aber offen. Im Pumpenraum finden sich gleich zwei Pumpen: Eine an den Nebenantrieb des Unimog angeschlossene Feuerlöschkreiselpumpe sowie eine fest verbaute Tragkraftspritze. Die Feuerlöschkreiselpumpe ist die primäre Pumpe des TLF-W, während die Tragkraftspritze als Rückfallebene dient oder aber für den Pump-and-Roll-Betrieb genutzt wird. Um vom TLF-W schnell einen Löschangriff aufbauen zu können ist rechts der beiden Pumpen eine Schlauchhaspel eingebaut. Auf ihr sind acht D-Druckschläuche aufgerollt und ein D-Hohlstrahlrohr ist am Ende angekuppelt. Um die Rüstzeit zu verkürzen besitzt die Haspel auch eine elektrische Aufrollhilfe. Reichen die Schläuche auf der Haspel nicht aus, werden zwei weitere D-Druckschläuche in einem Rucksack in der Ablage über der Pumpe mitgeführt. Der in Buchten in die Ablage gelegte D-Druckschlauch mit D-Hohlstrahlrohr ist für den Maschinisten reserviert und dient dem Fahrzeugschutz. Richtige Geräteräume besitzt das TLF-W keine, dafür aber einen großen Staukasten auf dem Aufbaudach. In ihm sind verschiedene Handtools, eine Motorkettensäge und auch ein Löschrucksack verladen. |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/4 | Leistung | 177 kW / 241 PS / 237 hp |
| Hubraum (cm³) | 5.958 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 14.000 |
| Tags | |||
| Eingestellt am | 03.04.2025 | Hinzugefügt von | Christopher Benkert |
| Aufrufe | 3406 | ||
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