Einsatzfahrzeug: St. Pölten-Stadt - FF - KF
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| Funkrufname | St. Pölten-Stadt - FF - KF | Kennzeichen | FW-101 P |
|---|---|---|---|
| Standort | Europa (Europe) › Österreich (Austria) › Niederösterreich › Sankt Pölten (Stadt) (P) | ||
| Wache | FF St. Pölten-Stadt | Zuständige Leitstelle | k.A. |
| Obergruppe | Feuerwehr | Organisation | Freiwillige Feuerwehr (FF) |
| Klassifizierung | Kranfahrzeug | Hersteller | Liebherr |
| Modell | LTM 1070/1 | Auf-/Ausbauhersteller | Liebherr |
| Baujahr | 1997 | Erstzulassung | 1997 |
| Indienststellung | 1997 | Außerdienststellung | k.A. |
| Beschreibung | Kranfahrzeug (KF) der Freiwilligen Feuerwehr St. Pölten-Stadt im Bundesland Niederösterreich, Statutarstadt St. Pölten. Das Kranfahrzeug dient zur Durchführung schwerer technischer Hilfeleistungen sowie von Kran-, Hebe-, Berge- und Abschlepparbeiten. Als Stützpunktfahrzeug des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes kommt es auch in den angrenzenden Bezirken überörtlich zum Einsatz. Technische Daten:
Kranaufbau:
Abstützung:
Das Kranfahrzeug basiert auf dem vierachsigen Liebherr LTM 1070/1 und wurde 1997 bei der FF St. Pölten-Stadt in Dienst gestellt. Es handelt sich um ein Stützpunktfahrzeug des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes. Der Teleskopausleger besitzt eine Länge von etwa 10,6 bis 40 Metern. Für den Kranbetrieb verfügt das Fahrzeug über einen separaten Motor mit einer Leistung von 120 kW / 163 PS. Zur Stabilisierung bei Kranarbeiten besitzt das Fahrzeug eine vierfache Abstützung. Die Stützen können einzeln und variabel ausgefahren werden; die maximale Abstützbreite beträgt etwa 7,2 Meter. Eine Besonderheit der Feuerwehrausführung ist die am Fahrzeugheck angeordnete Bergewinde mit einer Zugkraft von 200 kN beziehungsweise rund 20 Tonnen. Sie erweitert die Einsatzmöglichkeiten insbesondere bei der Bergung schwerer Fahrzeuge. Aufgrund der zusätzlich verbauten Bergewinde kann nicht das vollständige Zusatzgegengewicht der zivilen Kranausführung mitgeführt werden. Während die Grundausführung des LTM 1070/1 für eine maximale Hubkraft von bis zu 70 Tonnen ausgelegt ist, beträgt die maximale Hubkraft des Feuerwehrkrans in dieser Konfiguration rund 48 Tonnen. Zusätzlich befindet sich am Fahrzeugheck ein Abschleppgalgen. In Verbindung mit verschiedenen Schleppstangen kann das Fahrzeug dadurch auch für Berge- und Abschlepparbeiten eingesetzt werden. Weiteres Anschlag-, Berge- und Kranzubehör wird mit dem Kranbegleitfahrzeug beziehungsweise dem WLA-Kran zur Einsatzstelle transportiert. Die Kranfahrzeuge wurden im Rahmen eines Stützpunktkonzeptes des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes (NÖ LFV) in den Jahren 1997 / 1998 bei folgenden Freiwilligen Feuerwehren stationiert:
2005 erwarb der NÖ LFV einen weiteren fast baugleichen LTM 1070/1 von der BF Wien und stationierte ihn bei der FF Hollabrunn. Somit sind es nun sieben Kranstützpunkte in NÖ. Aufgrund der Beschaffung durch den NÖ LFV mit Sitz in Tulln an der Donau hatte das KF lange das Kennzeichen TU-51 BC. Zwischenzeitlich wurde es durch das Feuerwehr-Sachbereichskennzeichen FW-101 P ersetzt. |
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| Ausrüster | k.A. | ||
| Sondersignalanlage |
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| Besatzung | 1/1 | Leistung | 300 kW / 408 PS / 402 hp |
| Hubraum (cm³) | 12.882 | Zulässiges Gesamtgewicht (kg) | 48.000 |
| Tags |
2297, 800, kf, kl, kl 800, kl-800, kl800, kw, lh, ltm, ltm 1070, ltm 1070/1, presslufthorn, st. pölten
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| Eingestellt am | 08.07.2009 | Hinzugefügt von | Blaulichtfoto112 |
| Aufrufe | 12159 | ||
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