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Alaaf und Helau mit dem neuen Rettungs-Magazin!

24.02.2017

Rosenmontag-Koeln-Rettungsdienst_580Bremen (rd_de) – In vielen Teilen Deutschlands bestimmen in diesen Tagen die Narren und Jecken den Alltag. Im neuen Rettungs-Magazin, das ab heute (24.02.2017) erhältlich ist, schildern wir daher, wie der Rettungs- und Sanitätsdienst in Köln die „Fünfte Jahreszeit“ meistert. Darüber hinaus erwartet Sie unter anderem eine Reportage über Rettungskräfte in einem Offshore-Windpark und die Vorstellung des neuen VW Sharan als Notarzteinsatzfahrzeug.

Rosenmontag: Ausnahmezustand für den Rettungsdienst

Am 27. Februar 2017 ist es wieder so weit: Rosenmontag! In Köln toben dann die Jecken, und die Rettungskräfte müssen den größten Einsatz des Jahres bewältigen. Unser Mitarbeiter Johannes Kohlen begleitete im vergangenen Jahr die Kollegen in Köln und verfasste anschließend eine spannende Reportage über einen Einsatztag am Rande des größten Karnevalsumzugs.

Offshore-Windparks: Retter auf sich allein gestellt

Spannend auf andere Weise kann auch der Alltag eines Offshore-Retters sein. In keinem anderen Land errichten Techniker und Ingenieure Windkraftanlagen so weit entfernt von der Küste wie hierzulande. Kommt es auf hoher See zu einem Notfall, stehen die Offshore-Retter vor Ort zur Verfügung und müssen jeden Notfall erst einmal allein bewältigen. Mehr über deren spezielle Ausbildung und ungewöhnliche Arbeit im neuen Rettungs-Magazin.

VW Sharan: das neue Notarzteinsatzfahrzeug

Und dann noch etwas für Fahrzeug-Fans: Der neue VW Sharan. Als Notarzt-Einsatzfahrzeug schließt er die Lücke zwischen den Konzernmodellen T6 und Passat Variant. Er ist kompakter als der Transporter, bietet aber mehr Platz als ein Kombi. Wir sind die Allradversion mit 184-PS-Dieselmotor und automatisiertem 7-Gang-Schaltgetriebe gefahren. Unseren Fahrbericht finden Sie ebenfalls im neuen Rettungs-Magazin.

Titel-2_2017_100Rettungs-Magazin, Ausgabe 2/2017 – jetzt am Kiosk oder jederzeit versandkostenfrei in unserem Rettungsdienst-Online-Shop beziehen.

Natürlich können Sie das Rettungs-Magazin auch kostenlos testen oder die aktuelle Ausgabe bequem als digitales E-Paper herunterladen.

(24.02.2017; Symbolfoto: Johannes Kohlen)

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Köln: Eine Tote bei Brand in Einfamilienhaus

24.02.2017

BF Stgt Rettungsdienst Feuerwehr Stuttgart, Feuerwache 5Köln (BF) – Ein Brand in einem Kölner Wohnhaus hat am Donnerstag (23.02.2017) eine Tote gefordert.

Gegen 23 Uhr hatten Augenzeugen das Feuer in einem Einfamilienhauses beobachtet. Sie setzten umgehend einen Notruf ab. Die Leitstelle alarmierte daraufhin Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr.

Wie die Feuerwehr mitteilte, konnten die Rettungskräfte am Einsatzort zwei Hausbewohner in Sicherheit bringen. Die Beiden waren unverletzt. Sie teilten der Feuerwehr mit, dass sich noch eine weitere Bewohnerin im Haus befinden würde. Daraufhin begab sich ein Rettungstrupp der Feuerwehr unter Atemschutz auf Personensuche.

Die Feuerwehrleute konnten die Frau nach kurzer Zeit aus dem Erdgeschoss befreien. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung. Aufgrund der schweren Verletzung verstarb die Patientin noch am Einsatzort.

Insgesamt waren 64 Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz.

(24.02.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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Thema Terror bildete Schwerpunkt

23.02.2017

Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege Bremen 2017Bremen (rd_de) – Das dreitägige Symposium „Intensivmedizin und Intensivpflege“ in der Messe Bremen wurde vergangene Woche (15. – 17.02.2017) von 4.500 Teilnehmern besucht.

Als „Hot Topic“ wählten die Veranstalter das Thema „Terror – Was bedeutet das für die Notfall- und Akutmedizin“. David Schiller beispielsweise referierte über die aktuelle Terrorgefahr in Deutschland und stellte potenzielle Täter und deren Taktik vor. Jan Vaes aus Belgien war als Einsatzleiter bei den Anschlägen am Brüsseler Flughafen zugegen und erläuterte dem Fachpublikum, wie der Rettungseinsatz verlief.

Weitere Programmpunkte, die nicht zuletzt die Präklinik betrafen, waren unter anderem Vorträge über das Polytrauma, Atemwegsmanagement, Kindernotfälle und Notfall-Hypnose.

470 Referenten gestalteten das Vortrags-, Workshop- und Fortbildungsprogramm zu Anästhesie, Intensiv und Notfallmedizin bis zum Krankenhausmanagement. In der begleitenden Messe präsentierten sich 196 Hersteller, Händler und Dienstleister.

(23.02.2017; Foto: Jan Rathke/Messe Bremen)

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ASB Berlin: Sanitätsdienst im Olympiastadion

23.02.2017

ASB Berlin im Olympiastadion_580Berlin (rd_de) – Wenn am Wochenende der 22. Spieltag der Bundesliga-Saison 2016/2017 stattfindet, sind auch die Sanitätsdienste wieder gefordert. Der ASB Berlin zum Beispiel ist im heimischen Olympiastadion zu Hause. Immer, wenn Hertha BSC zu seinen Heimspielen antritt, ist auch der Arbeiter-Samariter-Bund Berlin gefordert. Bis zu 75.000 Menschen finden im Olympiastadion Platz.

Schon viereinhalb Stunden vor dem Anpfiff treffen sich die Einsatzkräfte des ASB Berlin in Reinickendorf, dem Standort des ASB-Regionalverbandes Berlin-Nordwest. Seit 1981 greift die „alte Dame“ Hertha BSC, wie der Bundesligist von den Berlinern genannt wird, für den Sanitätsdienst im Olympiastadion auf die Samariter zurück.

Zum Tross des ASB Berlin zählt auch ein Einsatzleitwagen. In ihm wird das dreiköpfige Führungsteam die Fäden ziehen. Das heißt, die Einsatzleitung des Sanitätsdienstes befindet sich außerhalb des Stadions. Eine Berliner Besonderheit und in modernen Fußballarenen undenkbar.

Was den Sanitätsdienst des ASB Berlin im Olympiastadion sonst noch so ungewöhnlich macht, erfahren Sie in unserem eDossier: „ASB Berlin: Sanitätsdienst im Olympiastadion“.

(Text: Bernd Burschewski, Journalist; zuletzt aktualisiert: 23.02.2017)

eDossier „ASB Berlin: Sanitätsdienst im Olympiastadion“
• Umfang: 9 Seiten
• Dateigröße: ca. 3,4 MB/PDF-Format
• Ein Beitrag aus Rettungs-Magazin 2/2015

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Sauerstofftherapie: Nebenwirkungen beachten!

22.02.2017

Bremen (rd_de) – Wann und wie viel Sauerstoff benötigt ein Notfallpatient? War längere Zeit generell die hoch dosierte Sauerstoffgabe das Maß aller Dinge, hat mittlerweile ein Umdenken eingesetzt. Es wird ein differenzierteres Vorgehen empfohlen. Das Motto scheint zu lauten: Sauerstofftherapie? Nebenwirkungen beachten!

So scheint die hoch dosierte Sauerstoffgabe bei Patienten mit einem unkomplizierten Myokardinfarkt für den Patienten schädlich zu sein. Die Datenlage hierzu ist allerdings beschränkt. Dennoch empfiehlt das ERC bei Patienten mit unkompliziertem Myokardinfarkt eine Sauerstoffsättigung von 94 bis 98 Prozent oder 88 bis 92 Prozent Sauerstoffsättigung bei Patienten, bei denen das Risiko einer Atemdepression aufgrund eines zu hohen Kohlendioxidpartialdruckes (Hyperkapnie) besteht.

Sauerstofftherapie: Nebenwirkungen beachten!

Das bedeutet, dass nicht mehr umgehend bei jedem Patienten mit einem unkomplizierten Myokardinfarkt Sauerstoff appliziert werden sollte. Vielmehr ist zunächst die Sauerstoffsättigung zu messen und nur einem solchen Patienten ist dann Sauerstoff anzubieten, wenn seine Sättigung unter 94 Prozent liegt.

Im Rahmen der kardiopulmonalen Reanimation empfiehlt das ERC weiterhin die Beatmung mit hoch dosiertem Sauerstoff bei Erwachsenen. Sobald der Patient allerdings wieder einen Spontankreislauf erlangt, soll auch hier eine Überversorgung mit Sauerstoff vermieden werden.

Im Gegensatz dazu wird bei der Reanimation von Neugeborenen die Verwendung von Raumluft empfohlen. Erst wenn trotz optimaler Ventilation und Oxygenierung keine akzeptablen Werte erreicht werden, wird zur Verwendung von hoch dosiertem Sauerstoff geraten.

Die American Heart Association (AHA) empfiehlt zur Therapie des akuten Schlaganfalls die Sauerstoffgabe nur bei hypoxischen Patienten (Sauerstoffsättigung < 94 Prozent) oder wenn die Sauerstoffsättigung unbekannt und nicht zu ermitteln ist.

Und auf noch etwas sei hingewiesen: Der Rat, Patienten mit einer akuten Verschlechterung einer COPD oder einem Asthmaanfall nur wenig Sauerstoff zu verabreichen, da ansonsten die Gefahr eines Atemstillstandes droht, ist schon lange als Ammenmärchen entlarvt worden. Dennoch wird der Hinweis weiterhin in einigen Lehrbüchern aufgeführt.

(Text: Thomas Semmel, Dozent im Rettungsdienst, ERC ALS-Instruktor, PHTLS-Instruktor; Symbolfotos: Markus Brändli; zuletzt aktualisiert: 22.02.2017)

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Mainz: Zehn Verletzte in Einkaufsmarkt

22.02.2017

Mainz (BF) – Zehn Personen haben am Dienstag (21.02.2017) in einem Mainzer Einkaufsmarkt Atemwegsreizungen erlitten. Wie die Feuerwehr mitteilte, sei vermutlich Reizgas versprüht worden.

Die Kunden des Supermarktes hatten am Abend über leichte Atem- und Kreislaufbeschwerden geklagt. Daraufhin setzte das Personal einen Notruf ab und räumte das Gebäude.

Die Leitstelle alarmierte ein Großaufgebot an Kräften von Rettungsdienst mit Notarzt und Feuerwehr. Die Rettungsdienst-Mitarbeiter übernahmen die Erstversorgung der zehn Patienten. Einer von ihnen musste laut Feuerwehr in eine Klinik transportiert werden.

(22.02.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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Datenschutz: Dokumente sicher aufbewahren

21.02.2017

TransportscheineBremen (rd_de) – Jeder Patient hat ein Recht darauf und vertraut auch darauf, dass mit seinen Daten sorgsam umgegangen wird. Dazu gehört, dass sie unbeteiligten Dritten nicht zugänglich gemacht werden.

Transportscheine, Notfallprotokolle oder sonstige Einsatzdokumente wie ärztliche Verordnungen einer Krankenfahrt oder elektronische Datenerfassungsgeräte dürfen deshalb nicht ungeschützt auf dem Armaturenbrett oder sonst für Dritte offen les- und einsehbar oder gar zugänglich im Einsatzfahrzeug liegen.

Einsatzberichte und andere Dokumente mit Patientenangaben sind stets vor den Blicken Dritter zu schützen und an einem angemessenen Ort zu verwahren. Daran ist zu denken, wenn ein Rettungswagen beispielsweise an einer belebten Straße abgestellt wird und Passanten neugierig ins Wageninnere schauen. Oder Angehörige eines Patienten im RTW mitfahren und die Dokumente der vorherigen Transporte zu Gesicht bekommen.

Sofern mit Datenfunk gearbeitet wird, sollte der letzte Einsatzplan auf dem Display geschützt werden. Ist das Display von außen einsehbar, sollte entweder die Displayanzeige abgedeckt oder deaktiviert werden.

Titel-2_2017_100Mehr zum Thema Datenschutz im nächsten Rettungs-Magazin. Ab 24. Februar 2017 im Handel oder versandkostenfrei in unserem Online-Shop.

(Text: Jens Wolff, Lehrrettungsassistent und Dozent im Rettungsdienst, Verbandführer und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, und Stefanie Rinösl, Datenschutzbeauftragte, Volljuristin; Symbolfoto: Markus Brändli; 21.02.2017)

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4. Fachtagung Krisenintervention in Extremsituationen

21.02.2017

Psychiatrischer-NotfallBrake (rd_de) – Das Kriseninterventionsteam (KIT) Wesermarsch veranstaltet am Samstag, 12. August 2017 die vierte Fachtagung zum Thema „Krisenintervention in Extremsituationen/Sonderlagen“. Die Veranstaltung findet in Brake (Unterweser) statt.

Experten aus den Bereichen Krisenintervention und Notfallseelsorge werden an diesem Tag verschiedene Vorträge halten. Auch jüngste Ereignisse, wie der Amoklauf in München und der Germanwings-Flug 9525, stehen auf der Agenda. Auch geht es um die Hilfe für Einsatzkräfte in Not.

Die Fachtagung findet von 10 Uhr bis 17.30 Uhr in der Berufsbildenden Schule für den Landkreis Wesermarsch statt.

Das vollständige Programm gibt es hier. Die Anmeldung erfolgt online.

(21.02.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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Düsseldorf: Schwerverletzter nach Explosion

21.02.2017

Neuer RTW der Bereitschaft Köngen, Mercedes Sprinter Delfis in gelbDüsseldorf (ots) – Bei einer Explosion im Keller eines Wohnhauses in Düsseldorf ist am Montag (20.02.2017) ein Mann schwer verletzt worden.

Die Verpuffung habe sich laut Feuerwehr gegen 12.40 Uhr bei Lackierarbeiten im Keller ereignet. Nachbarn hörten einen lauten Knall. Daraufhin setzten sie einen Notruf ab. Rettungsdienst mit Notarzt und Feuerwehr wurden alarmiert.

Als die Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, fanden sie das Einfamilienhaus stark beschädigt vor. Die Feuerwehrleute retteten den schwer verletzten Mieter aus dem Keller des Hauses. Der 56-Jährige hatte sich durch die Verpuffung Verbrennungen im Gesicht und an den Händen zugezogen.

Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung. Eine RWT-Besatzung brachte den Patienten in eine Klinik.

(21.02.2017; Symbolfoto: M. Brändli)

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15 Praxistipps zur Kommunikation mit Hörbehinderten

20.02.2017

Lauf (rd_de) – In Deutschland leben rund 14 Millionen hörbehinderte Menschen. Wenn sie Unterstützung durch den Rettungsdienst brauchen, kommt es häufig zu Problemen: Die Retter sind in der Regel nicht auf die Behinderung vorbereitet – und die Hilfesuchenden werden nervös, wenn sie sich nicht verständlich machen können.

Als bundesweit eine der wenigen Einrichtungen ihrer Art bieten die ASB-Schulen Bayern gGmbH in Lauf an der Pegnitz (Mittelfranken) entsprechende Lehrgänge an. Hier haben Notärzte, Rettungsassistenten und -sanitäter die Möglichkeit, die Kommunikation mit hörbehinderten und gehörlosen Patienten zu erlernen.

In den Kursen erhalten die Schüler zunächst einmal Basisinformationen zum Thema Hörbehinderung. Dabei wird erklärt, welche Arten von Hörbehinderung es gibt. Was und wie können Schwerhörige, Gehörlose und CI-Träger (Cochlea Implantat) hören? Im Unterricht werden Hörhilfsmittel vorgeführt, die die Schüler selbst in die Hand nehmen und ausprobieren können. Sie erfahren, wie die Hilfsmittel zum Beispiel bei einer Kopfverletzung entfernt werden können. Zudem geht es darum, ob bei CI-Trägern Röntgenaufnahme oder MRT möglich sind – und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Kommunikation mit Hörbehinderten ohne Gebärdensprache

•    Nehmen Sie Blickkontakt zum Patienten auf.
•    Schreien bringt nichts und verzerrt nur Ihr Mundbild.
•    Erklären Sie vor der Untersuchung dem Patienten langsam und deutlich, was Sie machen werden.
•    Formulieren Sie einfache und kurze Sätze, vermeiden Sie Fremdwörter.
•    Sprechen Sie Hochdeutsch, Dialekt kann man schlecht ablesen.
•    Halten Sie Blickkontakt zum Patienten, während Sie reden.
•    Benutzen Sie eine deutliche Mimik und Gestik sowie eine natürliche Körpersprache.
•    Verwenden Sie möglichst keinen Mundschutz, denn dann ist die Kommunikation unterbrochen.
•    Statt lange zu reden, konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
•    Achten Sie auf die Lichtverhältnisse – hat Ihr Mundbild genügend Licht?
•    Stellen Sie sich nicht vor die Lichtquelle/Sonne. Es blendet den Patienten, und er kann nicht ablesen.
•    Ein Kaugummi oder ein Bonbon im Mund erschweren das Ablesen.
•    Stehen Sie hinter dem Patienten, ist keine Kommunikation möglich (auf die Schulter tippen, zum Beispiel bei Atembefehlen).
•    Erklären Sie dem Patienten das Ergebnis der Untersuchung; komplexe Begriffe sollten aufgeschrieben werden.
•    Wenn Sie bemerken, dass der Patient Sie nicht verstanden hat, wiederholen Sie Ihren Satz. Bei der Wiederholung ist wichtig, dass der Satz unverändert wiederholt wird. Da der Patient vermutlich schon einen Teil ablesen konnte, müsste er wieder von vorne beginnen, wenn der Satz verändert wird.

(Text: Moritz Wohlrab, ASB-LV Bayern; Foto: Matthias Grübel/ASB; zuletzt aktualisiert am 20.02.2017)

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