Rettungsdienst / News Feed: rettungsdienst.de

Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz streikt

22.07.2016

Mainz (rd_de) – In der vierten Runde der Tarifverhandlungen für den Rettungsdienst zwischen dem Arbeitgeber Deutsches Rotes Kreuz (DRK) und der Gewerkschaft Verdi konnte kein Ergebnis erzielt werden. Die Gewerkschaft hat deswegen die Beschäftigten zu Warnstreiks aufgerufen.

In Chemnitz kam es zu einer Tarifeinigung zwischen DRK und verdi. Symbolfoto: fotolia/stockWERK

Rettungsdienst in Rheinland-Pfalz streikt. Symbolfoto: fotolia/stockWERK

Die Warnstreiks sollen am kommenden Montag und Dienstag (25.–26.07.2016) in Rheinland-Pfalz stattfinden. Für den Montag sind eine zentrale Kundgebung sowie eine anschließende Demonstration in Mainz geplant. Weiter teilte die Gewerkschaft mit, dass durch die Warnstreiks vor allem der Krankentransport betroffen sein wird. Hier solle es spürbare Einschränkungen geben.

Bei der Notfallrettung soll es keine Einschränkungen geben. Dazu hat Verdi den betroffenen Gliederungen des DRK Notdienstvereinbarungen angeboten und zum Teil auch schon abgeschlossen.

In der vierten Tarifrunde ging es der Gewerkschaft nach eigenen Angaben vor allem darum, die Belastungssituation im Rettungsdienst zu minimieren. Einschließlich der Arbeitsbereitschaft arbeiten die Beschäftigten im Rettungsdienst 48 Stunden in der Woche. Bezahlt werden sie nur für 38,5 Stunden.

Verdi fordert eine Reduzierung der höchstmöglichen Arbeitszeit auf 42 Stunden. Zudem soll auch die Arbeitszeit über 38,5 Stunden in der Woche vergütet werden. Außerdem will die Gewerkschaft den Urlaubsanspruch der Rettungsdienstmitarbeiter auf 30 Tage erhöhen. Bisher hätten die Arbeitgeber eine Arbeitszeitreduzierung in Stufen bis zum Jahr 2021 auf 45 Stunden in der Woche angeboten.

(22.07.2016)

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Bergisches Land: Berufsbegleitende Studiengänge für Retter

22.07.2016

Düsseldorf (rd_de) – Düsseldorf und Gummersbach sind die beiden Ausbildungsorte, an denen ab September 2016 neue Studiengänge für Rettungsfachkräfte beginnen. Die Ausbildung wird in Kooperation vom DRK-Bildungszentrum Düsseldorf mit der AGEWIS in Gummersbach und der Steinbeis Business Academy durchgeführt.

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Bergisches Land: Berufsbegleitende Studiengänge für Retter. Symbolfoto: M. Brändli

Die Studiengänge sind so konzipiert, dass sie berufsbegleitend durchgeführt werden können. Sie führen zu Bachelor-Abschlüssen. Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis steht dabei im Mittelpunkt des Studiums. Jeder Student führt ein Projekt in seinem Unternehmen bzw. seiner Organisation durch. Ein nahtloser Wissenstransfer in die Praxis ist so gesichert.

Folgende Studiengänge werden angeboten:

  • Bachelor of Arts (B.A.) mit Vertiefungsschwerpunkt Emergency Management
  • Bachelor of Arts (B.A.) mit Vertiefungsschwerpunkt Gesundheits- und Sozialmanagement
  • Bachelor of Arts (B.A.) mit Vertiefungsschwerpunkt Pädagogik
  • Bachelor of Arts (B.A.) mit Vertiefungsschwerpunkt Notfallmedizin

Mit den Studiengängen sollen gezielt Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der erweiterten Gefahrenabwehr angesprochen werden, die sich für Leitungsaufgaben qualifizieren wollen. Spätere Jobangebote könnten sich als Rettungsdienstleiter, Fachschullehrer oder auch in Querschnittsaufgaben wie Qualitätsmanagement oder Einsatzplanung finden. Mit erfolgreichem Studiumsabschluss stehen Notfallsanitätern künftig auch innerklinische Arbeitsfelder offen.

Die berufsintegrierten Studiengänge dauern 36 Monate berufsbegleitend.

(22.07.2016)

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In Schlingpflanze verfangen – Schwimmer droht zu ertrinken

22.07.2016

Petting (rd_de) – Ein 44-jähriger Schwimmer drohte am Mittwoch (20.07.2016) beim Baden in einem See nahe Petting (Landkreis Traunstein) zu ertrinken. Beim Schwimmen hatte er sich mit den Beinen in Schlingpflanzen verfangen.

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In Schlingpflanze verfangen – Schwimmer droht zu ertrinken. Symbolfoto: fotolia/animaflora

Da er sich aus eigener Kraft nicht befreien konnte, rief er kurz vorm Ertrinken laut um Hilfe. Drei andere Badegäste, die sich in der Nähe befanden, wurden so auf die Notlage aufmerksam. Sie schwammen sofort zu dem 44-Jährigen.

Einer der drei Ersthelfer war mit Taucherbrille und Flossen ausgerüstet. Er tauchte hinab und es gelang ihm, den Ertrinkenden von den Schlingpflanzen zu befreien. Gemeinsam mit den zwei weiteren Ersthelfern konnte der Verunfallte ans Ufer gebracht werden.

Die Integrierte Leitstelle Traunstein alarmierte nach mehreren Notrufen vorsorglich einen Rettungswagen und den Rettungshubschrauber „Christoph 14“. Da sich der Badegast nach eingehender ärztlicher Untersuchung zusehend erholte, war der Transport in ein Krankenhaus nicht mehr erforderlich.

Das BRK weist darauf hin, dass nur aufgrund des schnellen, beherzten und selbstlosen Handelns der drei Ersthelfer, der 44-Jährige vor dem Ertrinkungstod gerettet werden konnte.

(22.07.2016)

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Zerebraler Krampfanfall: Hinweise für den Rettungsdienst

21.07.2016

Bremen (rd.de) – Ein zerebraler Krampfanfall ist oft ein Grund, weshalb der Rettungsdienst alarmiert wird. In den meisten Fällen ist Epilepsie die Ursache. Was ist Epilepsie aber genau? Und welche anderen Ursachen kommen für einen zerebralen Krampfanfall in Betracht?

Ist von einem epileptischen Krampfanfall die Rede, wird dieser Begriff häufig unscharf verwendet. Er dient Laien als genereller Sammelbegriff für das Einsatzstichwort „Zerebraler Krampfanfall“. Dabei ist bei Weitem nicht immer die klassische Epilepsie der Auslöser für dieses eindrucksvolle Notfallgeschehen. Zunächst müssen die verschiedensten Krankheiten, Fehlbildungen und Traumata als ursächlich differenziert werden. Erst dann kann zum Beispiel von einem epileptischen Krampfanfall gesprochen werden.

Zerebraler Krampfanfall: was ist Epilepsie?

Bei der Epilepsie handelt es sich um die auch in der Bevölkerung bekannteste Erkrankung in Zusammenhang mit dem Auftreten von zerebralen Krampfanfällen.

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Anfallsabläufe. Bei wiederholten Anfällen desselben Patienten lassen sich aber meist die gleichen Anfallsmuster erkennen. Die Diagnose wird unter anderem durch die genaue Anamnese, ergänzt durch apparative Diagnostik gestellt.

Bei der Erfragung der Krankheitsgeschichte spielt vor allem die Fremdanamnese eine große Rolle, da die Patienten bei einem generalisierten Krampfanfall in der Regel keine Angaben über den exakten Hergang, die Dauer und die genaue Ausprägung machen können. Diese Angaben sind aber für die präzise Eingrenzung von großer Bedeutung.

Mehr Hinweise zum Thema „Zerebraler Krampfanfall“ erfahren Mitarbeiter des Rettungsdienstes in unserem neuen eDossier „Zerebraler Krampfanfall“.

(Text: Dr. Philipp Prause, Facharzt für Allgemeinmedizin, Notfallmedizin und Chirotherapie; Symbolfoto: Markus Brändli; zuletzt aktualisiert: 21.07.2016)

eDossier „Zerebraler Krampfanfall“
• Umfang: 7 Seiten
• Dateigröße: ca. 1,2 MB/PDF-Format
• Ein Beitrag aus Rettungs-Magazin 3/2015

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Medizintechnik von Weinmann Emergency auf der Aida

21.07.2016

Hamburg (rd_de) – Das neuste Schiff der Aida-Flotte hat Medizintechnik von Weinnmann Emergency an Bord. Getauft wurde die „Aida Prima“ Anfang Mai 2016 in Hamburg. Von Hamburg aus steuerte das Schiff Southampton, Le Havre, Zeebrügge sowie Rotterdam an.

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An Bord des Kreuzfahrtschiffes befinden sich zwei Notfall- und Transportbeatmungsgeräte „Medumat Transport“ und eine Absaugpumpe „Accuvac“. Das Bord-Hosptial wird von fünf Mitarbeitern der 900-Mann starken Crew betreut, unter ihnen zwei Ärzte und drei Krankenpfleger.

Die gesamte Aida-Flotte mit ihren elf Schiffen ist mit Medizintechnik von Weinmann Emergency ausgestattet. „Uns ist besonders wichtig, dass wir den Passagieren den gleichen hohen Standard wie in Deutschland bieten können“, sagt Dr. Jens Tülnser, Vice President Medical bei Aida Cruises.

(21.07.2016)

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Schwergewichtiger klemmt nach Nickerchen im Auto fest

21.07.2016

Trippstadt (rd_de) – Ein schwergewichtiger 60 Jahre alter Mann ist am Montagnachmittag (18.07.2016) in Johanniskreuz (Landkreis Kaiserslautern) in einem Auto eingeschlafen. Danach musste er mittels Rettungsschere aus dem Auto befreit werden.

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Der 60-Jährige war gegen 16 Uhr im Wagen eines Bekannten auf dem Beifahrersitz eingeschlafen und rutschte dabei nach unten in den Fußraum. Aufgrund seines starken Übergewichts klemmte er mit den Beinen fest und konnte sich selbst nicht mehr befreien.

Auch der Feuerwehr gelang es nicht, den Mann aus dem Auto zu ziehen. In der Zwischenzeit verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Eingeklemmten rapide. Es drohte eine Dehydrierung. Eine Notärztin ordnete deswegen an, dass der Mann schnellstmöglich aus seiner Zwangslage befreit werden müsse.

Daraufhin blieb den Feuerwehrleuten nur noch die Möglichkeit, das Dach des Kleintransporters abzutrennen, um den vier bis fünf Zentner schweren Mann aus dem Auto zu retten. Anschließend brachte ihn der Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus.

(21.07.2019)

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Schleswig-Holstein: Wasserrettung besser einbinden

20.07.2016

Kiel (rd_de) – Das Landeskabinett von Schleswig-Holstein hat am Dienstag (19.07.2016) in erster Befassung dem Entwurf des Wasserrettungsdienstgesetzes (WasserRDG) zugestimmt. Mit dem Gesetz soll der Wasserrettungsdienst mit dem bodengebundenen Rettungsdienst und der Luftrettung rechtssicher verzahnt werden.

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Schleswig-Holstein: Wasserrettung besser einbinden. Symbolfoto: M. Brändli

Ziel des Gesetzes ist es, eine derzeit bestehende Regelungslücke zu schließen. Sie betrifft die Badeaufsicht/Gefahrenabwehr (Kommunen), den Rettungsdienst (Kreise und kreisfreie Städte) sowie das Seeaufgabengesetz (Seenotrettung).

Beispielsweise können künftig Wasserrettungsorganisationen wie die DLRG zu einem Notfalleinsatz an einem unbewachten Strand als Teil der Rettungskette dem Rettungsdienst zugeordnet werden. Die Leitstelle kann dadurch die Wasserrettungsorganisation für einen solchen Einsatz alarmieren.

Darüber hinaus kann der Wasserrettungsdienst die bei Notfallpatienten erforderlichen Maßnahmen einleiten und übergibt sie dann dem Rettungsdienst. Die betreffenden Organisationen, die zum Teil bisher schon solche Einsätze unterstützt haben, erhalten durch die Einbindung in die Rettungskette Rechtssicherheit.

Zwar bleiben die Wasserrettungsorganisationen in ihrer ehrenamtlichen Struktur bestehen. Allerdings können sie künftig für die Notfallrettung Kosten pauschal abrechenen. Hierzu sollen landesweit einheitliche Kostensätze zwischen den Wasserrettungsorganisationen und Kostenträgern vereinbart werden.

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) forderte Anfang Mai 2016, dass in der Ausarbeitung des Gesetzes auch die küstennahen Einsätze, die von der DGzRS bisher im Rahmen der Amtshilfe geleistet wurden, rechtssicher verankert werden (wir berichteten).

Der Gesetzentwurf wird nun den Verbänden zur Anhörung übergeben.

(20.07.2016)

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Essen: Keine stichfesten Westen für den Rettungsdienst

20.07.2016

Essen (rd_de) – Rund 10.000 stichfeste Westen sollen an die Polizei in Nordrhein-Westfalen ausgegeben werden. Für die Rettungsdienst-Mitarbeiter der Stadt Essen sei eine solche Maßnahme nicht erforderlich, gab die für den Rettungsdienst zuständige Feuerwehr an und nennt verschiedene Gründe.

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Essen: Keine stichfesten Westen für den Rettungsdienst. Symbolfoto: M. Brändli

Wie die „Westfälische Allgemeine Zeitung“ berichtet, seien zielgerichtete Angriffe auf Rettungskräfte nach Angaben eines Sprechers der Feuerwehr äußerst selten. Des Weiteren seien die Westen zu schwer und würden die Bewegungsfreiheit im ohnehin engen Rettungswagen weiter einschränken.

Auch könnten die Westen nach Ansicht des Sprechers dazu führen, dass sich in ihnen Keime einnisten. Die für den Rettungsdienst geltenden hygienischen Bestimmungen, könnten nicht mehr eingehalten werden.

Auch habe es bislang keine Messerattacken gegen Mitarbeiter des Rettungsdienstes in Essen gegeben. Gleichwohl sei es wichtig, sich mit der wachsenden Gewalt gegen Einsatzkräfte auseinanderzusetzen. Deswegen sollen künftig die Rettungsfachkräfte noch gezielter in Deeskalationstechniken geschult werden.

(20.07.2016)

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Seenotretter helfen Seglern aus Brandung

20.07.2016

Norderney (rd_de) – Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) halfen am Montag (18.07.2016) einem niederländischen Ehepaar aus einer gefährlichen Situation in der Brandungszone zwischen Juist und Norderney.

Das Tochterboot des Seenotrettungskreuzers BERNHARD GRUBEN der Station Norderney der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) befreit eine Segelyacht von einer Sandbank (18.7.16)

Seenotretter helfen Seglern aus Brandung. Foto: DGzRS

Die Segelyacht des Ehepaars war beim Anlaufen außerhalb des Fahrwassers festgekommen und in die Brandungszone der Sandbänke geraten. Durch die hohen Wellen von bis zu eineinhalb Metern wurde die Yacht immer wieder auf die Sandbank geworfen. Die Frau alarmierte aufgrund der brenzligen Situation die Seenotretter.

Dem Norderneyer Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ gelang es gemeinsam mit dem Tochterboot, die Yacht in tieferes Wasser zu ziehen und nach Norderney einzuschleppen. Das etwa zwölf Meter lange Boot soll dort zunächst auf Schäden untersucht werden. Der Bereich zwischen Juist und Norderney gilt nach Angaben der DGzRS auch unter erfahrenen Seglern als anspruchsvoll.

(20.07.2016)

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Bad Hersfeld: Notfallsanitäter demonstrieren für 38,5-Stunden-Woche

19.07.2016

Bad Hersfeld (rd_de) – Rund 25 Notfallsanitäter versammelten sich am Montag (18.07.2016) in der Bad Hersfelder Innenstadt. Sie machten an einem Infostand auf ihre derzeitige Wochenarbeitszeit aufmerksam.

In Chemnitz kam es zu einer Tarifeinigung zwischen DRK und verdi. Symbolfoto: fotolia/stockWERK

Bad Hersfeld: Notfallsanitäter demonstrieren für 38,5-Stunden-Woche. Symbolfoto: fotolia/stockWERK

Laut Tarifvertrag sei eine Arbeitszeit von 38,5 Stunden vorgesehen, berichtet „lokalo.de“. Diese könne auf 48 Stunden ausgeweitet werden, wenn in der regulären Arbeitszeit Leerlauf entstehe oder Bereitschaftszeiten gefordert würden. Dies sei bei den Bad Hersfelder Rettungsfachkräften der Fall. Der Lohn bleibe allerdings derselbe.

Unter dem Motto „Für ‘nen Appel und ‘nen Ei sind wir jede Woche 48 Stunden für Sie dabei“ machten die Notfallsanitäter auf diesen Umstand aufmerksam. Gleichzeitig wiesen sie im Rahmen der Aktion darauf hin, dass auch in einsatzfreien Zeiten von ihnen Arbeitsleistung erbracht wird. Dazu gehört es beispielsweise, die Fahrzeuge in Ordnung zu halten.

Im Rahmen der Forderung, die wöchentliche Arbeitszeit konstant zu senken, sammelten die Bad Hersfelder Rettungsfachkräfte Unterschriften von der Bevölkerung. Diese Liste wolle die Gewerkschaft Verdi mit weiteren Unterschriften, die bei ähnlichen Aktionen gesammelt wurden, am 20. Juli 2016 Juli bei den laufenden Tarifverhandlungen an die Verhandlungspartner übergeben, berichtet „Osthessen-News“. Die Notfallsanitäter hätten sich gegenüber dem Infoportal kämpferisch gezeigt und seien, sollten die Verhandlungen scheitern, auch zum Streik bereit.

(19.07.2016)

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