Wieder ein Hubschrauber in Hartenholm - KBA plant ersten NEH in SH

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  • Christoph Scharmer schrieb:

    ...mitten im Einsatz wurde das Funkgerät beschlagnahmt.
    Nun gut ... sowas muss nicht unbedingt sein. Was mich in diesem Zusammenhang
    jetzt aber mal wieder auf das Thema der Aussenlandungen schwenken lässt. Werden
    die eigentlich durch Polizei und Feuerwehr abgesichert oder verlassen sie sich da auch
    auf den nicht vorhandenen RTH-Status?

    Christoph Scharmer schrieb:

    Und....50 Einsätze in 5 Wochen.
    Dafür, dass es in dem Bereich ja angeblich einen eklatanten Notarzt-Magel gegeben
    haben soll, ist die Zahl nicht unbedingt hoch. Auch hier stelle ich mir wieder deutlich
    zu viele Fragen auf die es vermutlich nie eine Antwort geben wird.

    In dem Zusammenhang mal eingeworfen, was ist eigentlich aus der Entscheidung ge-
    worden, den Rettungsdienst im Kreis Bad Segeberg auszuschreiben und den bereits
    vor einigen Jahren erfolgten Kündigung der Verträge mit dem DRK und dem KBA?

    Lübecker Nachrichten schrieb:

    Die Rettungsleitstelle „Holstein“ in Norderstedt akzeptiere „Kuno“ und setzte ihn auch ein
    Wer ist eigentlich der Betreiber der Leitstelle Holstein? Ist das der Kreis Bad Segeberg
    oder der KBA mit der ehemaligen Leitstelle Norderstedt?
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    http://www.einsatzfahrzeug-archiv.de
    facebook.com/voss.tobias
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  • Hallo,

    Dorsk51 schrieb:

    Rescue-M schrieb:

    Christoph Winde wurde aber extra aufgestellt, um Windeneinsätze zu fliegen - inkl. einer paralell zum Ch.1 zweiten Crew.


    Mit welcher Begründung denn?
    Ausfall sämtlicher Winden der BK117 und daher der Einsatz einer nicht baugleichen Winde an einer EC135!
    Das war als Notlösung gedacht - Und ist auch mittlerweile wieder eingestampft worden.


    Es war eben Bedarf da - obwohl die benachbarten RTH aus Österreich, Christoph 14 (Traunstein), die Polizei und die Bundespolizei ebenfalls in der Lage gewesen wären, Winden- bzw. Taubergungen durchzuführen - bzgl. der Österreicher im Alpengebiet auch ohne (je nach Örtlichkeit) grosse weite An"fahrten" oder Ausrückezeiten.

    Interessanterweise wurde "Christoph Winde" auch nicht statt sondern paralell zum Christoph 1 betrieben und er flog nicht nur aussschliesslich Windeneinsätze für Christoph 1 und Murnau, sondern auch "reguläre" RTH-Notfälle. In letzterem Fall sind auch Kosten für die Kostenträger (=Kassen) durch ein zusätzliches Rettungsmittel entstanden, das "einfach so" auch für Nicht-Windeneinsätze zusätzlich eingesetzt wurde. Wären die Winden an den BK 117 noch länger ausgefallen, hätten die Kassen somit durch die Hintertür einen zweiten Hubschrauber zahlen müssen, der als reiner RTH in keinem Bedarfsplan etc. steht sondern quasi als "Pirat" auch Nicht-Windeneinsätze als zusätzlicher RTH flog. Selbst wenn Christoph Winde einen Windeneinsatz flog (den keine andere ADAC-Maschine zu diesem Zeitpunkt fliegen hätte können) war zeitglich der Ch. 1 und der Ch. Murnau einsatzklar und es kam nicht nur einmal vor, dass Ch. Winde undCh. 1/Murnau zeitgleich unterwegs waren. Auch hierfür entstanden Mehrkosten den Kassen gegenüber.

    Nichts Anderes ist es mit Kuno. Ebenso wie in München oder Murnau kein Bedarf(splan) für einen weiteren RTH da ist, trotzdem wurde Einer stationiert und eingesetzt . (wieder: gilt nicht für die reinen Windeneinsätze!) Einziger Unterschied zu Kuno: Der ADAC hatte quasi eine Legitimation durch den Ausfall der Winden an den BK117, Kuno steht nicht deshalb da, weil ein NEF oder RTH ausgefallen ist.

    Aber der ADAC "darf" das???? Was wäre wohl, wenn "Kuno" ein Projekt des ADAC oder der DRF, DRK oder gar des Landes SH selbst . wäre?


    Weg von der Luftrettung zum Boden. Fesselsdorf: Grosse HiOrg "entdeckt" einen Bedarf, engangiert sich und schliesslich wird der Bedarf anerkannt und schwupp steht da "ganz unbürokratisch" ein regulärer RTW dieser HiOrG. Wie war das mit "Bedarf schaffen"??? Nehmen wir ganz allgemein den Notarztdienst, den es viele Jahrzehnte in Deutschland garnicht gab. In den 50er/60er und 70er Jahren gab es überall Versuche und Projekte, einen Arzt zum Notfallort zu brignen. Es wurde hiermit auch ein Bedarf geschaffen. Das heutige Notarztsystem in Deutschland kann man sich heute nicht mehr wegdenken. Das Ganze kann man endlos weiter aufzählen von anderen Projekten, die einen Bedarf erkannten oder vermuteten, diesen deckten und inzwischen zur Regel gehören (Kinder-/Baby-Notarzt, Schwerlast-RTW, Infekt-RTW, ITW, VEF usw.)

    Kuno hin oder her - dass Kuno eingesetzt wird zeigt, dass wohl Bedarf dafür da ist und die regulären RTH/NEF eben manchmal nicht zeitgerecht (Hilfsfrist) eintreffen können. Oder warum sollte man sonst "Kuno" einsetzen? Kein Disponent würde wohl Kuno bevorzugen, wenn ein regulärer RTH oder NEF in gleicher oder minmal längerer Zeit den Notfallort erreichen kann.
  • Rescue-M schrieb:

    Kuno hin oder her - dass Kuno eingesetzt wird zeigt, dass wohl Bedarf dafür da ist und die regulären RTH/NEF eben manchmal nicht zeitgerecht (Hilfsfrist) eintreffen können. Oder warum sollte man sonst "Kuno" einsetzen? Kein Disponent würde wohl Kuno bevorzugen, wenn ein regulärer RTH oder NEF in gleicher oder minmal längerer Zeit den Notfallort erreichen kann.
    Biste Dir da wirklich sicher? Gerade wenn man die Entstehungsgeschichte vom KBA berücksichtigt, ist das möglicherweise nicht einmal ausgeschlossen. Jeder Leitstellen-Disponent hat halt so seine Lieblinge, die dann mal eben bevorzugt oder geärdert werden. Nicht umsonst gibt es ja Bestrebungen seitens der Stadt Neumünster die Leistelle Holstein wieder zu verlassen.
  • Der Unterschied zwischen Christoph Winde und Kuno ist ja wohl, dass Christoph Winde von Anfang an nur als temporäre Ersatzlösung gedacht war. Da stellt sich dann eben auch keiner an. Ich denke schon, dass sich da einige beschweren würde, wenn der ADAC so durchs Hintertürchen dauerhaft einen zweiten RTH da stehen hätte.

    An sich kann Kuno ja durch die Gegend fliegen. Nur bezweifel ich, dass es effizienter ist als einfach ein bis zwei NEFs mehr zu installieren. Die brauchen sich dann bloß nicht beschweren wenn die Kassen nicht die riesigen Summen zahlen bzw. Kuno selten alarmiert wird.
  • Zum Thema Fesselsdorf:

    Da möchte ich nur kurz in den Raum werfen, dass das inzwischen auch andere Bahnen genommen hat.
    Die Wache wurde anerkannt, eben auch entsprechend des Gutachtens... so, dann hat das BRK da einen RTW installiert und betrieben... aber wer fährt denn nun den RTW... BRK oder ASB?? Richtig, ASB! ;)
    Davon kann man nun halten was man will, aber ich würde das nicht mit der Thematik in einen Topf werfen wollen.

    Ebenso Christoph Winde...
    Hier war klar, dass das eine reine Übergangssache ist (wie zur WM2006 damals der CHR 31b, CHR Kaiser, etc.)... die Bundespolizei... verzeihung, das Bundesministerium des Innern, hat zur Ski-WM auch schon einen Hubschrauber gestellt, mit offiziellem Funkrufnamen. Selbst für den Papstbesuch gab es schon Luftrettungsmittel die vorgehalten wurden.
    Also das wäre wirklich Äpfel mit Birnen verglichen.

    Ein NEH - und das sollte man festhalten - ist kein reguläres Rettungsmittel. Ebensowenig wie First-Responder oder HvO. Wenn einer dasteht und man ihn nutzen kann, hajo, davon kann letztendlich jeder halten was er will... wo ich allerdings den Knackpunkt sehe ist, dass man dafür mit den Kassen abrechnen will. Das läuft nicht! Schon zweimal nicht, wenn man suggerieren will, dass man gegenüber dem bodengebundenen Rettungsdienst oder gar der regulären Luftrettung gegenüber Vorteile bringt, weil das ist - meiner Meinung nach - nicht richtig!

    Mit einem Hubschrauber als Rettungsmittel begibt man sich auf dünnes Eis, gerade wenn man ihn als reinen Notarztzubringer betreiben will.
    Wer stellt die Versorgung zu Spitzenzeiten in der Nacht sicher? Was passiert, wenn der Hubschrauber wegen schlechtem Wetter nicht starten kann? Wie ist die Wetterlage in der Region? Erinnern wir uns doch alle mal an den Streitfaktor RTH in Augsburg, da soll Donauwörth rausfallen (oder ist es gar schon), weil man an soundso vielen Tagen nicht starten kann (Bodennebel, Hochnebel, etc.).
    Kosten/Nutzen-Faktor: Ist es nicht wirtschaftlicher mit zwei NEF zu agieren, als einen Hubschrauber zu betreiben?
    Wieso nutzt man nicht andere Optionen, Stichwort "TELENOTARZT" und versucht solche Projekte zu fördern, die auch das Gesundheitssytem entlasten, anstatt zwingend einen prestigeträchtigen Hubschrauber zu etablieren?
    Grüße aus dem Frankenland :winktz:

    Patrik *Kalli* Kalinowski
    Administrator
    BOS-Fahrzeuge.info



    Warum denn immer gleich sachlich werden, wenn es auch persönlich geht?!
    - André Heller -
  • Hallo,

    Patrik Kalinowski schrieb:

    Da möchte ich nur kurz in den Raum werfen, dass das inzwischen auch andere Bahnen genommen hat.
    Die Wache wurde anerkannt, eben auch entsprechend des Gutachtens... so, dann hat das BRK da einen RTW installiert und betrieben... aber wer fährt denn nun den RTW... BRK oder ASB?? Richtig, ASB! ;)
    Davon kann man nun halten was man will, aber ich würde das nicht mit der Thematik in einen Topf werfen wollen.


    Naja, es wurde ein Bedarf erkannt/vermutet, schliesslich gedeckt und nachträglich per Gutachten bestätigt. Als Erfolg der Mühe steht nun dort ein regulärer RTW. Zwar Keiner vom BRK, aber der Bevölkerung kann das ansich egal sein, welches Logo draufpappt. Umgestzt auf Kuno wäre man dort momentan bei "Bedarf erkannt/vermutet"


    Ebenso Christoph Winde...
    Hier war klar, dass das eine reine Übergangssache ist (wie zur WM2006 damals der CHR 31b, CHR Kaiser, etc.)... die Bundespolizei... verzeihung, das Bundesministerium des Innern, hat zur Ski-WM auch schon einen Hubschrauber gestellt, mit offiziellem Funkrufnamen. Selbst für den Papstbesuch gab es schon Luftrettungsmittel die vorgehalten wurden.


    Papst und WM sind aber auch Ereignisse, bei denen planmässig mit einer erhöhten Einsatzzahl/Bedarf zu rechnen ist. Auch auf dem Oktoberfest fahren einige RTW zusätzlich im regulären RD Münchens. Das (Oktoberfest) ist mit den Kassen so abgesprochen und die zahlen das auch.


    Ein NEH - und das sollte man festhalten - ist kein reguläres Rettungsmittel. Ebensowenig wie First-Responder oder HvO. Wenn einer dasteht und man ihn nutzen kann, hajo, davon kann letztendlich jeder halten was er will... wo ich allerdings den Knackpunkt sehe ist, dass man dafür mit den Kassen abrechnen will. Das läuft nicht!


    So läuft und lief das wunderbar - ich sag da nur "X1-Abrechnung" in Bayern. $Irgendwer hat einen RTW, stellt ihn auf die Wiese und sagt "alarmiert mich" Im Einsatzfall (und nur dann!) gibt es Geld für diesen $Irgendwer - zwar nicht den vollen Betrag, der pro Einsatz für einen "normalen" RTW verrechnet wird, aber einen Teil davon quasi als Aufwandsentschädigung. Immerhin entstehen durch diesen Einsatz dem "fremden" RTW auch Kosten. In München fahren z.B. alle 10 BF-RTW und alle Werk-RTW nach diesem Muster. Ansich alles keine Fahrzeuge des RD, aber im RD eingesetzt und dann auch pro Einsatz "cash" bezahlt. Lange Zeit war es rund um München auch bei den HiOrG sehr beliebt, inbes. an Wochenenden HiOrg-eigene RTW oder freie (weil Reserve/WT-Tagschicht) RD-RTW zusätzlich zu besetzen und darauf zu warten, eingesetzt zu werden, denn jeder Einsatz bringt Geld und mancher "Hintergrund-RTW" fuhr fast genausoviel als sein regulärer RD-Kollege...

    Mit Kuno ist das nicht viel anders. Er steht da und wird (Anschaffung/Vorhaltung) von der KBA finanziert. Im Einsatzfall hat gefälligst auch der Einsatz bezahlt zu werden, denn die KBA hat dann Aufwendungen, die sie natürlich ersetzt bekommen will (Flugstunden, ärztl. Leistungsabrechnung, Verbrauchsmaterial etc.)
    Was in diesem Fall nicht geht, ist die Bezahlung der Vorhaltung, denn die ist Sache des Betreibers (s.o. "X1-Abrechnung"), da - völlig richtrig - der NEH kein Einsatzmittel des RD ist, das durch den RD bzw. die Kassen komplett finanziert wird.


    Schon zweimal nicht, wenn man suggerieren will, dass man gegenüber dem bodengebundenen Rettungsdienst oder gar der regulären Luftrettung gegenüber Vorteile bringt, weil das ist - meiner Meinung nach - nicht richtig!


    Es gibt viele Fälle, in denen ein RTH auch nichts Anderes ist, als ein reiner NA-Zubringer. Nur hat der RTH dabei wesentlich höhere Kosten. Für einen "Herzinfarkt im Altenheim" braucht es ganz sicher nicht die besonderen Eigenschaften eines RTH (schnell auf langen Wegen, erschütterungsfrei, ggf. Windenausrüstung) sondern schlichtweg "nur" dessen Notarzt..... Die gesamte Luftrettung sieht sich auch nur als Ergänzung zum bodengebundenen Rettungsdienst, niemals als dessen Ersatz! (im australischen Outback mag das anders sein, aber wir sind in Europa....)


    Mit einem Hubschrauber als Rettungsmittel begibt man sich auf dünnes Eis, gerade wenn man ihn als reinen Notarztzubringer betreiben will.
    Wer stellt die Versorgung zu Spitzenzeiten in der Nacht sicher? Was passiert, wenn der Hubschrauber wegen schlechtem Wetter nicht starten kann? Wie ist die Wetterlage in der Region? Kosten/Nutzen-Faktor: Ist es nicht wirtschaftlicher mit zwei NEF zu agieren, als einen Hubschrauber zu betreiben?


    Wenn man es "richtig macht", gehören 1-2 NEF her, die dann eingesetzt werden, wenn der NEH nicht fliegen kann, ja. Aber auch nur wenige RTH-Standorte machen das, üblich ist "Nacht oder Wetter schlecht = 1 NA weniger im Einsatz"



    Wieso nutzt man nicht andere Optionen, Stichwort "TELENOTARZT" und versucht solche Projekte zu fördern, die auch das Gesundheitssytem entlasten, anstatt zwingend einen prestigeträchtigen Hubschrauber zu etablieren?


    "Telenotarzt", "Stroke-Mobil" usw. sind auch nur Projekte, bei denen es darum geht, eine mögliche Etablierung bzw. deren Nutzen in der Praxis festzustellen. Wir könnten auch "Load&Go" wieder einführen oder ein Paramedic-System wie in Ländern, in denen es keine NA gibt. Alles könnte vielversprechend und nützlich sein - nur: Man muss es mal ausprobieren.

    Das Einzige, was man der KBA und "Kuno" wirklich ankreiden kann ist, dass es sich bei dem Testbetrieb nicht um eine wissenschaftlich fundierte Studie handelt. Ein Ergebnis nach 3 Monaten "wir sind xxx Einsätze geflogen" sagt rein garnichts darüber aus, ob der NEH benötigt wird bzw. sinnvoll ist. Was zählt ist das Outcome des Patienten, d.h. wieviel Menschenleben wurden durch Kuno mehr gerettet, wieviel Patienten sind durch Kuno wieder arbeitsfähig bzw. in einer guten Lebensqualität und war dabei der Zeitvorteil von Kuno entscheidend?
  • warum müssen wir immer alles mit der deutschen Gründlichkeit zerreden ?

    der Rettungsdienst lebt von Anfang an vom Pioniergeist einiger Weniger,
    die "Erfindung" des Rettungswagens, die Idee dass der Arzt zum Patienten kommen soll, die Idee dass Hubschrauber sinnvoll sind,
    die Idee RTW und NEF zu trennen usw ...

    auch damals gab es sicher genügend Stimmen die sagten "Blödsinn, Quatsch, funktioniert niemals" und heute sind die Sachen etabliert.

    Genauso erging es aber auch anderen Idee, sie verschwanden aus verschiedenen Gründen wieder in der Versenkung.

    Wenn heute eine Firma daher kommt und wieder eine Idee hat, dann darf man die nicht einfach abstempeln nur weils es keine große HiOrg ist.
    Sollen sie es ausprobieren. Entweder wird es in 10 Jahren völlig normal im RD zu finden sein oder die Sache verschwindet wieder,
    eine Chance haben sie dennoch verdient.
    es gibt immer einen Idioten der einem die Tour versaut !
    genau Einen !

  • Hallo,

    Schulsani schrieb:

    Der Unterschied zwischen Christoph Winde und Kuno ist ja wohl, dass Christoph Winde von Anfang an nur als temporäre Ersatzlösung gedacht war. Da stellt sich dann eben auch keiner an. Ich denke schon, dass sich da einige beschweren würde, wenn der ADAC so durchs Hintertürchen dauerhaft einen zweiten RTH da stehen hätte.


    sagen wir es mal so: Mit dem ITH München steht seit Jahren ein zweiter Hubschrauber in München, der auch als Primär-Hubschrauber eingesetzt werden kann und wird. Auch Ch. Winde flog Einsätze, bei denen er definitiv nicht wegen seiner Winde benötigt wurde. auch die Polizei fliegt ab und zu den (Kinder-)Notarzt zum Einsatzort. Sowas geht langfristig schon in die Richtung, einen dritten Hubschrauber argumentieren zu wollen bzw. zu können. Dem ADAC kam Ch. Winde sicher nicht ganz ungelegen, denn sonst hätte er von vornherein ja festlegen können, dass dieser Hubschrauber nur für Windeneinsätze als Ersatz für Ch. 1 und Ch. Murnau bereitsteht und nicht für "normale" Einsätze verwendet werden darf/soll. Auch die DRF (ITH Ch. München) ist selbstverständlich bereit, den ITH logistisch so auszustatten, dass er auch "primär" fliegen kann, denn je mehr "primär", desto besser die Argumente für einen weiteren RTH.....

    RD - inkl. Luftrettung - ist ein riesiges Geschäft. Dabei geht es um Geld, Macht und Prestige aber auch um Menschen und deren Leben und Gesundheit. Jeder im RD versucht irgendwie, von allen Punkten das möglichst Beste zu erreichen. Und das ist auch gut so. Auch wenn es ansich in der Notfallrettung (meistens) keinen regulären Wettbewerb gibt, er ist doch vorhanden und unter´m Strich nützt der uns Allen. ICH möchte kein staatliches System, bei dem in Stein gemeisselt steht "Stadt X, 10 RTW, 2 NEF, 1 RTH, Ende, Basta, Aus" und niemand Interesse daran hat, das auch nur in irgendeine Richtung zu verändern und zu verbessern.
  • Rescue-M schrieb:

    Interessanterweise wurde "Christoph Winde" auch nicht statt sondern paralell zum Christoph 1 betrieben und er flog nicht nur aussschliesslich Windeneinsätze für Christoph 1 und Murnau, sondern auch "reguläre" RTH-Notfälle.


    Natürlich flog er parallel - Weil er nur die Winde liefern sollte.

    Wie sicher ist es denn, dass der RTH auch alleine regulär RTH-Einsätze abgearbeitet hat?
    Kann ich bei Bildern wie diesen nicht glauben:
    helionline.net/462-362345-2221…/15/74/31598///winde.html
    helionline.net/462-362345-2221…/15/74/31570///winde.html
  • Hallo,

    Dorsk51 schrieb:


    Natürlich flog er parallel - Weil er nur die Winde liefern sollte.


    Nein, der flog als völlig eigenständiger RTH im "Windensetup", d.h. nur Bergesack statt Trage, Sitze hinten raus etc. Der Christoph 1 wirkt auch ungewöhnlich leer, wenn er zu einem geplanten Windeneinsatz startet.... In keinem Fall wurde Ch. Winde nur als "Windenlieferant" zusammen mit einem anderen RTH eingesetzt (d.h. Versorgung/Transport wäre dann im anderen RTH erfolgt).


    Wie sicher ist es denn, dass der RTH auch alleine regulär RTH-Einsätze abgearbeitet hat?


    siehe christoph-1.de/berichte/27-akt…ph-winde-sagt-servus.html
    "In dem oben genannten Zeitraum wurde der Hubschrauber für 7 Winden-, 11 Primär- und 3 Fehleinsätze gerufen " Die genannten 11 Primäreinsätze waren schon solche, d.h. der Ch. Winde flog alleine raus - entweder als NA-Zubringer oder auch zum Transport.
  • Hi,

    Christoph Scharmer schrieb:

    ...mitten im Einsatz wurde das Funkgerät beschlagnahmt.


    Da gibt es wohl eine Lobby, die "Kuno" mit allen Mitteln verhindern will.

    Stellt sich für mich nur die Frage - warum? Ist es womöglich tatsächlich so, dass Hilfsfristen nicht eingehalten werden können aber "Kuno" genau das in diesen bestimmten Fällen schaffen könnte? Wer fürchtet Kuno so sehr, dass tief in die Trickkiste gegriffen wird, um ihm schnellstmöglich das k.o. zu geben? Und wer geht soweit, die Sicherheit der Besatzung (Einweisung per BOS-Funk etc.) und Leben/Gesundheit der Patienten (= schnelle Hilfe mit allen Mitteln verhindern) auf´s Spiel zu setzen?
    Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Erich Kirchmayer ()

  • Hi,

    Dorsk51 schrieb:


    Wie sicher ist es denn, dass der RTH auch alleine regulär RTH-Einsätze abgearbeitet hat?
    Kann ich bei Bildern wie diesen nicht glauben:
    helionline.net/462-362345-2221…/15/74/31598///winde.html


    Ich war beim Christoph Winde vor Ort und habe mich mit einem Notarzt unterhalten, den ich aus früheren Zeiten kannte. Das Windensetup (= "nix drin") ist durchaus normal. Statt Trage gibt es den Bergesack, in dem der Patient auch im RTH gelagert wird und statt Sitze kniet/hockt man eben auf dem Boden. Das sei eben der Kompromiss, wenn man das Gewicht des Windenoperators zusätzlich mit an Bord nehmen muss und zudem eine gewisse Bewegungsfreiheit in der Kabine braucht. Die EC135 hat nur sehr begrenzte Reserven, wenn es um das Stargewicht geht und ich habe auch schon erlebt, dass eine voll ausgerüstete und besetzte Polizei-EC135 bei sehr ungünstiger Wetterlage/Thermik auch schon Probleme hat, hochzukommen.
    Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
  • Erich Kirchmayer schrieb:

    Da gibt es wohl eine Lobby, die "Kuno" mit allen Mitteln verhindern will.
    Ich bezweifel das eigentlich. Und hätte man sich vorher sämtliche Genehmigungen eingeholt würde man jetzt diese Probleme nicht haben. Daher gehe ich davon aus, dass sie selbstverursacht sind. Und was die angebliche Genehmigung für das 4m-Funkgerät im Hubschrauber angeht ist es doch eigentlich ganz einfach. jedes Funkgerät hat mit der Genehmigungsurkunde einen Funkrufnamen zugeteilt bekommen, und Kuno hat eben keinen, also eine missbräuchliche Verwendung.
    Stellt
    sich für mich nur die Frage - warum? Ist es womöglich tatsächlich so,
    dass Hilfsfristen nicht eingehalten werden können aber "Kuno" genau das
    in diesen bestimmten Fällen schaffen könnte?
    Es mag sicher sein, dass es Gegenden gibt, in denen die Hilfsfrist nicht eingehalten werden kann, aber dieses Problem wird sich auch mit einem NEH nicht aus der Welt schaffen lassen. Schleswig-Holstein ist halt, genau wie Bayern auch, ein Flächenland mit nicht immer optimalen Einsatzvoraussetzungen. Trotzallem liegt der Standort von Kuno um Schnittpunkt von mindestens 3 RTH und genausovielen NEF. An die dazugehörigen RTW und KTW mag ich gar nicht erst denken.


    Wer fürchtet Kuno so sehr,
    dass tief in die Trickkiste gegriffen wird, um ihm schnellstmöglich das
    k.o. zu geben?

    Jeder, der genau weiß wie der KBA gearbeitet hat und auch noch immer arbeitet. Da werden nicht an den öffentlichen Rettungsdienst angebundene Rettungswachen eingerichtet und der evölkerung mittels aggressiver Presseartikel suggeriert, dass der KBA schneller am Einsatzort gewesen wäre. Dann klagt man sich (wie fast jeder private Anbieter in Schlewig-Holstein) in den öffentlichen Rettungsdienst ein und ist darauf auch noch ganz stolz. Und jetzt wird hier ein Versuch gestartet, ohne dass man sich den hat genehmigen lassen.

    Und zu guter Letzt muss keiner den Kuno fürchten, denn er fliegt ohne eine rettungsdienstliche Genehmigung der Aufsichtbehörde (demKreis Segeberg) und ist damit eigentlich illegal.


    Und wer geht soweit, die Sicherheit der Besatzung
    (Einweisung per BOS-Funk etc.) und Leben/Gesundheit der Patienten (=
    schnelle Hilfe mit allen Mitteln verhindern) auf´s Spiel zu setzen?

    Schwachsinn, wenn von einem 4m-Funk das Leben der Besatzung abhängt, frage ich mich, wie alle anderen Hubschrauber landen können. Übrigens, Aussenlandungen sind in meinen Augen mit dem Hubschrauber eigentlich gar nicht zulässig, da er nicht als Polizei- oder Rettungshubschrauber verwendet wird.

    Und dann fällt mir nur noch auf, dass erst ganz groß herumgetönt wird, dass die Förderer von Kuno für SÄMTLICHE Kosten während der 3monatigen Testphase aufkommen wollen, und jetzt versucht man, die Kosten über den Verhandlungs- oder eher Klageweg von den Krankenkassen zu bekommen. In meinen Augen zeigt sich damit, was eigentlich bezweckt wird.
  • Hi,

    Rettungs-Zivi schrieb:


    Wer fürchtet Kuno so sehr,
    dass tief in die Trickkiste gegriffen wird, um ihm schnellstmöglich das
    k.o. zu geben?

    Jeder, der genau weiß wie der KBA gearbeitet hat und auch noch immer arbeitet. Da werden nicht an den öffentlichen Rettungsdienst angebundene Rettungswachen eingerichtet und der evölkerung mittels aggressiver Presseartikel suggeriert, dass der KBA schneller am Einsatzort gewesen wäre. Dann klagt man sich (wie fast jeder private Anbieter in Schlewig-Holstein) in den öffentlichen Rettungsdienst ein und ist darauf auch noch ganz stolz.


    "reinklagen" kann man sich aber nur, wenn man Recht hat und auch Recht bekommt.
    Wenn man das Recht hat, irgendetwas zu tun, aber das erst vor Gericht erstreiten muss, dann ist das kein "reinklagen", sondern schlichtweg die Feststellung, was Recht ist und wem es zusteht. Erstreitet sich eine Partei vor Gericht etwas, das ihr vorher verboten wurde, war das Verbot rechtswidrig. Im Bereich RD entscheidet oft eine Kreis- oder Landesbehörde, was sie als "Recht" für richtig hält - und bekommt dann eben auch oft einen Dämpfer vor Gericht, wenn dieses Verbot nicht rechtens war. (*)



    Und jetzt wird hier ein Versuch gestartet, ohne dass man sich den hat genehmigen lassen.
    Und zu guter Letzt muss keiner den Kuno fürchten, denn er fliegt ohne eine rettungsdienstliche Genehmigung der Aufsichtbehörde (demKreis Segeberg) und ist damit eigentlich illegal.


    Auch das wird vermutlich erst ein Gericht entscheiden.



    Und wer geht soweit, die Sicherheit der Besatzung
    (Einweisung per BOS-Funk etc.) und Leben/Gesundheit der Patienten (=
    schnelle Hilfe mit allen Mitteln verhindern) auf´s Spiel zu setzen?

    Schwachsinn, wenn von einem 4m-Funk das Leben der Besatzung abhängt, frage ich mich, wie alle anderen Hubschrauber landen können.


    Die "üblichen" Hubschrauber dafür haben aber BOS-Funk und dieser wird auch bei BOS-Einsätzen bzw. Landungen hierfür für Lotsungen/Einweisungen genutzt. Auch kommerzielle Hubschrauber für z.B. Montagearbeiten oder Aussenlasttransporte haben aus Sicherheitsgründen einen Funk, der sie mit dem Personal am Boden verbindet.


    Übrigens, Aussenlandungen sind in meinen Augen mit dem Hubschrauber eigentlich gar nicht zulässig, da er nicht als Polizei- oder Rettungshubschrauber verwendet wird.


    Auch da wird es vermutlich vor Gericht zu klären sein, ob z.B. bei "höchster Gefahr für Leben und Gesundheit" eine Aussenlandung zulässig ist oder nicht. Alleine das könnte seine Zeit dauern, denn ich denke, "bei höchster Gefahr für Leben und Gesundheit" ist das zulässig und davon kann man bei einem NA-Einsatz grundsätzlich mal ausgehen. Andererseits ist diese "höchste Gefahr" durch einen anwesenden RTW i.d.R schon wieder gebannt bzw. abgemildert....



    Und dann fällt mir nur noch auf, dass erst ganz groß herumgetönt wird, dass die Förderer von Kuno für SÄMTLICHE Kosten während der 3monatigen Testphase aufkommen wollen, und jetzt versucht man, die Kosten über den Verhandlungs- oder eher Klageweg von den Krankenkassen zu bekommen. In meinen Augen zeigt sich damit, was eigentlich bezweckt wird.


    Kann man vielleicht so sehen.... Wenn du dein privat beschafftes Notfallequipment (z.B. Feuerlöscher, Stifneck etc.) in deinem PKW bei einem VU-Patienten verbrauchst, hättest du es vermutlich auch gerne "von Jemanden" ersetzt. Beschaffung und Vorhaltung ist dein Problem, beim Verbrauch gibt es aber jemanden, der - rein rechtlich gesehen - bezahlen muss (Versicherung des Unfallopfers/Unfallgegners etc.). Ähnlich auch bei z.B. First Respondern. Ist "Hobby" einer Gemeinde oder HiOrG, aber verbrauchtes Material hätten sie dann doch gerne vom RD wieder zurück....

    Für die KBA und Kuno sehe ich das genauso. Vorhaltung = "Privatsache", Verbrauch/Kosten im Einsatzfall = Sache der Kostenträger (Kreis, Kassen). Bei der erstattung der Kosten für die Vorhaltung bin auch absolut auch der Ansicht, dass diese nicht ersetzt werden können oder gar dürfen, solange Kuno nicht in einem RD-Bedarfsplan o.ä. aufgeführt ist.

    (*) "reinklagen":
    Im RD München wurde damals den Privaten mal gerichtlich untersagt, Blaulicht auf dem Auto zu haben. Dies stünde nur dem "Rettungsdienst" zu und der kennzeichnet sich dadurch, dass er nicht nur "Tag-"Krankenwagen, sondern 24h auch Rettungswagen vorhält. Gut, wurden eben RTW angeschafft, damit war man - wie das Gericht ja feststellte - dann ein "Rettungsdienst" und die Blaulichter wieder drauf ;) Nächster Punkt "nein, ein Rettungsdienst hat ja auch Notärzte und nicht nur RTW und KTW" Blaulichter wieder runter. NEF beschafft, damit auch "Notärzte" und Blaulichter wieder drauf..... Es gab noch viele Dinge, bei denen die Kreisverwaltungsbehörde meinte, den Privaten irgendetwas vorschreiben zu können. Fast alle Sachen landeten vor Gericht und fast Alle wurden von den Privaten gewonnen, weil die Anordnungen , Verbote etc. schlichtweg illegal waren.
    Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst

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  • Hallo,

    Rettungs-Zivi schrieb:


    Dann klagt man sich (wie fast jeder private Anbieter in Schlewig-Holstein) in den öffentlichen Rettungsdienst ein und ist darauf auch noch ganz stolz.


    Stolz darauf, Recht bekommen zu haben und die Anderen sind sauer, weil sie das Gesetz nicht nach ihren Belieben auslegen oder brechen konnten?
    Blöd, denn "reinklagen" ist ja nichts Anderes, als nach geltendem Recht eben Recht zu bekommen.

    Wie war das noch gleich in der Landrettung, als HiOrG "X" meinte, sie hätte Recht, wenn sie irgendwo einen RTW hinstellt und HiOrG "Y" darauf pochte, geltendes Recht anzuwenden und den Standort wie vorgeschrieben auszuschreiben? Klar doch, HiOrG "Y" hat sich "reingeklagt", weil sie geltendes Recht umgesetzt haben wollte, oder?

    Dass "Recht" nicht immer das ist, was man sich selbst darunter vorstellt ist klar - aber dafür gibt es dann eben Gerichte, die entscheiden, wer recht hat und wer nicht.
  • Und genau deswegen bin ich für einen komplett staatlichen Rettungsdienst!
    Grüße aus dem Frankenland :winktz:

    Patrik *Kalli* Kalinowski
    Administrator
    BOS-Fahrzeuge.info



    Warum denn immer gleich sachlich werden, wenn es auch persönlich geht?!
    - André Heller -
  • Hi,

    Patrik Kalinowski schrieb:

    Und genau deswegen bin ich für einen komplett staatlichen Rettungsdienst!


    Damit solche Innovationen, wie sie Kuno möglicherweise(!) darstellt, garnicht erst aufkommen?

    Staatliche Organisationen dieser Grössenordnung haben weltweit nicht umsonst den Ruf, sehr verwaltungslastig zu sein und auf sich ändernde Gegebenheiten nur sehr träge einstellen und reagieren zu können. Beispiel Kat-S: Was noch vor ein paar Jahren dort herumstand und (vielleicht gerade noch) fuhr, war ein grosser Schrotthaufen. So richtig Bewegung und Innovation gab es erst im Vorfeld der WM 2006, wo man sich von über 50 Jahre alten Konzepten wie KTW4 usw. verabschiedet hat. Ich möchte keinen RD, der nur dann und deshalb modernisiert wird, weil zufällig eine Weltmeisterschaft oder olympische Spiele in .de stattfinden! Und wie lange zetert der Staat schon mit der Umsetzung von TETRA herum? Das sollte angeblich ja auch schon zur WM 2006 laufen.... Und wie toll wird es erst, wenn der RD nur noch die nötigsten Kilometer fahren darf, weil kein Geld für Sprit mehr da ist (siehe Bundespolizei!)
    Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst

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  • Also ich kenne genug Bereiche wo das anders läuft...
    Und wenn schon nicht staatlich, dann wenigstens Kommunal!
    Grüße aus dem Frankenland :winktz:

    Patrik *Kalli* Kalinowski
    Administrator
    BOS-Fahrzeuge.info



    Warum denn immer gleich sachlich werden, wenn es auch persönlich geht?!
    - André Heller -