Was soll man davon halten?

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    • Hi,

      Tobias Voss schrieb:

      Basulke schrieb:

      @kellern:
      In meinem Rettungsdienstbereich rotieren wir standardmäßig über 3 Rettungswachen. Dürfte dann mit Deinen Materialvorhaltungswünschen ein interessanter Kostenfaktor bei der nächsten Ausschreibung werden... [hmm]
      Was aber ja eigentlich kein größeres Problem bedeuten dürfte ... im Zweifel musst Du halt einmal die Ersatzklamotten
      mit zur neuen Wache nehmen (das größte Problem sind ja eh Schuhe und Jacke), der Rest muss ja ehvor Ort sein.


      Und der Mitarbeiter ist dann bepackt wie ein Packesel - vorallem wenn er mit dem ÖPNV oder Fahrrad zur Wache fährt....

      Und wie angesprochen - auch der Kostenfaktor wäre bei "persönlichen Ersatzschuhen" nicht zu vernachlässigen. Neben der Jacke sind die Schuhe das teuerste Stück der PSA. Und während Oberbekleidung/Jacke nach Ausscheiden eines MA gewaschen und wiederverwendet werden kann.... wer möchte ausgelatschte, gebrauchte Schuhe bekommen?
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Hi,

      Tobias Voss schrieb:

      Sorry,
      Fakt ist doch, das TSF der Feuerwehr ist zum Patienten gefahren, zu einem TSF müsste auch eine DIN-
      Trage gehören, oder? Desweiteren hat ein TSF auch eine Besatzung von 6 Mann ... wo zum Teufel ist
      jetzt das Problem, dass sich diese 6 Mann die DIN-Trage schnappen und den Patienten zum ach so
      rettenden Ufer bringen?


      Das wäre Sache der FW bzw. des FW-Einsatzleiters gewesen. AUs irgendwelchen Gründen wurde das eben nicht so gemacht.



      Ich hätte mich geschämt und wäre im Boden versunken, wenn ich mich von einem Feuerwehrmann hätte
      tragen lassen (müssen). Mir wäre da sicherlich die eine oder andere Lösungsmöglichkeit eingefallen


      Geht mir genauso.
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Rettungsopa schrieb:

      Und der Mitarbeiter ist dann bepackt wie ein Packesel - vorallem wenn er mit dem ÖPNV oder Fahrrad zur Wache fährt....
      Das ist er doch sowieso, wenn er seine Schuhe und Jacke mitnehmen muss, oder? Im
      Zweifel muss man sich da halt eine Lösung einfallen lassen ...

      Rettungsopa schrieb:

      Und wie angesprochen - auch der Kostenfaktor wäre bei "persönlichen Ersatzschuhen" nicht zu vernachlässigen. Neben der Jacke sind die Schuhe das teuerste Stück der PSA. Und während Oberbekleidung/Jacke nach Ausscheiden eines MA gewaschen und wiederverwendet werden kann.... wer möchte ausgelatschte, gebrauchte Schuhe bekommen?
      Ja und? Trotzallem muss der Arbeitgeber entsprechendes Schuhmaterial stellen ... Und
      schon zu Zivizeiten war es so, dass man einen bestimmten Teil selbst zahlen musste und
      die Schuhe dann auch in das Eigentum des MA übergegangen sind.

      Und was die wiederverwertbare Kleidung angeht ... ich habe (ausser im Ehrenamt) schon
      seit 2004 keine Kaufwäsche mehr, da wird alles gemietet und nach einer bestimmten An-
      zahl an Wäschen automatisch ausgetauscht.
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    • Wenn ihr zwischen 3 Wachen rotiert, werdet ihr jawohl auch an allen Wachen PSA vorrätig haben, inkl. Jacke und Schuhen. Oder transportiert ihr etwa Schuhe und Jacke mit eurem Pkw zum Dienst?
      In dem Bereich, in dem ich früher gearbeitet habe, mussten wir auch zwischen 2 Wachen rotieren und haben selbstverständlich in jeder Wache PSA inkl. Jacken und Schuhen gehabt. Zusätzlich dazu Ersatzschuhe. Und bevor jetzt wieder auf Rettungswachen der Feuerwehr rumgehackt wird, ich bin damals bei einer HiOrg beschäftigt gewesen. Die Bevorratung entsprechender Ersatzkleidung und Ersatzschuhen ist Aufgabe und Pflicht des Arbeitgebers und daher ist für mich das Argument der nassen Schuhe überhaupt nicht verständlich und an den Haaren herbeigezogen.
      Ich würde nie meine PSA in meinem Pkw transportieren!

      Um wieder zum Thema zu kommen: Ich hätte mich geschämt, getragen zu werden. Und das dann deswegen womöglich die Besatzung außer Dienst genommen werden muss, ist doch wohl wirklich lächerlich!
      In jeder Wache gibt es eine Dusche und nach einer warmen Dusche ist die Besatzung wieder einsatzbereit.

      Als Gruppenführer der Feuerwehr hätte ich übrigens eine solche Hilfeleistung (das Tragen des RD Personal) übrigens abgelehnt. Das transportieren des Pat. wäre eine Hilfeleistung für den RD, die man im Prinzip auch nicht ablehnen kann und auch nicht ablehnen würde. Aber der "Transport" der RD-Besatzung durch das Wasser gehört definitiv nicht dazu!
    • Die PSA ist, soweit es die Platzverhältnisse zulassen, selbstverständlich vor Ort. Mir ging es nur um den Punkt, daß man, nach den Wünschen einiger, dann auf jeder Rettungswache(!) Material in rauen Mengen vorhalten soll. Das macht weder der Betreiber des RD, noch der Kostenträger mit.
      Ich mein, 150 Paar Schuhe zusätzlich sind ein Kostenfaktor, der in keiner Rettungsdienst Ausschreibung berücksichtigt wird. Wir reden dann von einer Summe ab 10 000 Euro für einfache Rettungsdienstschuhe, sollen es Feuerwehrstiefel sein, evtl. noch Gute, dann sind wir schnell mal bei guten 27 000 Euro. Und das für den einen Anlaß, an dem man nasse Füße bekommt.
      Ich glaube, man muss nicht BWL studiert haben, um festzustellen, daß der Kosten-Nutzen Faktor hier nicht hinhaut.

      Was übrigens nicht heißen soll, daß ich mich auch tragen lassen hätte.
    • Basulke schrieb:

      Die PSA ist, soweit es die Platzverhältnisse zulassen, selbstverständlich vor Ort. Mir ging es nur um den Punkt, daß man, nach den Wünschen einiger, dann auf jeder Rettungswache(!) Material in rauen Mengen vorhalten soll. Das macht weder der Betreiber des RD, noch der Kostenträger mit.



      wenn du damit mich meinst,
      dann hast du mich da falsch verstanden !

      Natürlcih kannst du nicht für jeden Mitarbeiter zu jeder Zeit alles doppelt bevorraten,
      aber es sollte auch nicht nur das vorhanden sein, was du gerade am Leib trägst, oder ?

      Ich sagte ja, und wenn du Austauschschuhe aus dem Lager bekommst die ne Nummer zu groß oder zu klein sind, Hauptsache trocken und i.O. und
      damit wirst du dich Schicht schon rumbekommen. Das gleiche gilt für Jacke und Hose, Hauptsache trocken und sauber und passt halbwegs.

      Wir müssen - nicht zuletzt der Aussenwirkung wegen - zwar korrekt gekleidet sein, sind aber auch keine Dressmen und ein wenig Spielraum gibt es bei den Größen ja auch (die Sachen sind ja nie direkt auf den MA zugeschnitten)

      Für MICH gehört zu einer Rettungswache nicht nur eine Fahrzeughalle, Sozialräume, Med-Lager, Desiraum sondern auch eine Möglichkeit zur Lagerung der Schmutzwäsche sowie (begrenztes !! (jetzt klar ?) Reservematerial, sowohl Patientenwäsche als auch Dienstkleidung.
      es gibt immer einen Idioten der einem die Tour versaut !
      genau Einen !

    • Es ist doch eigentlich so einfach und ich glaube es wurde auch schon erwähnt.
      Wichtig ist der stattfindende Einsatz und nicht der der danach kommt!! Wenn ich wegen meiner Klamotten nicht mehr einsatzfähig bin, dann hat mein Arbeitgeber dafür zu sorgen das ich wieder einsatzfähig werde, PUNKT!

      Wenn nun deswegen der Karren in der Garage bleibt, weil meine Schuhe noch nicht trocken sind, dann ist das eben so, wobei das für mich nicht ein sonderlicher Hinderungsgrund wäre. Das Alles hier klingt ein wenig nach Theorie. Hätte, wäre, wenn. Ist es aber nicht. Die Kollegen von den Maltesern haben sich mit der Luftnummer ins Aus katapultiert, sowas ist einfach nur peinlich.
      Grüße vom Marcel
      Global Head of durcheinander Mensch :cursing:

      If anybody meint, er must what with mir klären, so he kann everytime use the Nachrichtenfunktion!
    • Hi,

      grisu112 schrieb:


      In dem Bereich, in dem ich früher gearbeitet habe, mussten wir auch zwischen 2 Wachen rotieren und haben selbstverständlich in jeder Wache PSA inkl. Jacken und Schuhen gehabt. Zusätzlich dazu Ersatzschuhe.


      Sowas wäre bei uns garnicht möglich. Wir haben 6 Wachen (2- und 3-Schichtbetrieb). Die HA wechseln planmässig zwischen je zwei Wachen, werden aber bei Bedarf auch auf allen Wachen eingesetzt. Zusammen mit TZ/400EUR-Kräften sind es rund 100 Leute. Würde man auf jeder(!) Wache sowohl Schuhe als auch Ersatzschuhe für jeden MA vorhalten, müsste man ca. 1200 Paar Schuhe einkaufen. (6 Wachen x 100 MA x2). Auf jeder Wache müssten dann 200 Paar Schuhe gelagert sein. Und selbst das würde nicht ausreichen, da man auch noch RAiP und andere Praktikanten sowie TZ/400EUR-Kräfte berücksichtigen muss, die eher selten im RD fahren.

      Bei der Oberbekleidung ist das kein Problem - die ist nicht persönlich zugeordnet und wird 3x pro Woche abgeholt und gegen frische Wäsche ersetzt, von jeder Grösse sind stets rund 5 Stück auf den Wachen vorrätig, von "beliebten Grössen" auch mehr. Und sollte es mal eng werden - ein Poloshirt oder Hose kann auch mal in der nächsten Grösse getragen werden....
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Hi,

      MDK81 schrieb:

      Es ist doch eigentlich so einfach und ich glaube es wurde auch schon erwähnt. Wichtig ist der stattfindende Einsatz und nicht der der danach kommt!!


      Dennoch wird man nicht "mit aller Gewalt" dafür sorgen, dass man nach einem Einsatz nicht mehr einsatzklar ist. Wenn z.B. der NA oder Responder seinen Notfallkoffer schon in der Blutlache stehen hat, muss ich meinen nicht danebenstellen. Man muss ich auch nicht in eine Öllache oder in Erbrochenes knieen, wenn man genausogut auch im Stehen/in der Hocke arbeiten kann usw.

      Wenn es "Anders" geht, dann eben so. Wenn nicht, dann eben nicht.
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    • general-anzeiger-bonn.de/index…mid=10001&detailid=851550







      Siegburg. (voa) "Bei der rettungsdienstlichen Versorgung der Notfall-Patientin hat es keine Fehler oder Mängel, insbesondere keine Zeitverzögerung gegeben." Zu dem Ergebnis kommt Frank Riebandt, leitender Notarzt des Kreises, nachdem er einen Einsatz der Malteser und der Feuerwehr Sankt Augustin von Mitte Januar überprüft hatte.



      Getragen werden musste auch eine Rettungsassistentin bei dem Einsatz an der Sieg. Foto: Feuerwehr


      Wie berichtet, hatte die Rettung einer Frau aus dem Sieghochwasser für Aufsehen gesorgt, weil die Feuerwehrleute zwei Rettungsassistenten der Malteser zu der ans Flussufer geretteten Frau tragen mussten. Da im Uferbereich noch das Wasser stand, wollten die Malteser nasse Füße vermeiden. Laut Riebandt sei aber "zweckdienlich und verhältnismäßig" gehandelt worden.
    • Wortklauberei .... natürlich ist keine Zeitverzögerung entstanden,

      denn die Kette war ja:

      Notfall -> FW Rettet auf Insel -> RTH landet und versorgt Pat -> Malteser kommen und werden hingetragen

      Ob die Malteser stehen geblieben, geschwommen, getragen oder selbst gegangen wären spielt dann keine Rolle mehr da die
      Patienten bereits durch die RTH-Besatzung versorgt wurde.

      Deswegen gab es durch die Malteser-Tragerei natürlich auch keine bedeutende Verzögerung.

      Die Frage war aber: musste das so laufen ?
      Und da kommt der schwarze Peter zu den anderen Beteiligten zurück: es sei gemeinschaftlich so beschlossen worden.

      Wenn dem so war, warum sagt zB niemand aus den Reihen der Feuerwehr dass es ihre Idee war und nimmt so Druck von den Malties ?

      Ich glaub' da nicht dran ...
      es gibt immer einen Idioten der einem die Tour versaut !
      genau Einen !

    • Sicher muss man sich nicht mit aller Gewalt außer Dienst bringen, ebenso wenig muss man sich aber auch nicht mit aller Gewalt das Ansehen ruinieren! Und das ist den Kameraden hier perfekt gelungen!

      Ich halte es da wie kellern, dass ist Gefuddel, wie der Frankfurter sagt!
      Grüße vom Marcel
      Global Head of durcheinander Mensch :cursing:

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    • Hi,

      kellern schrieb:


      denn die Kette war ja:

      Notfall -> FW Rettet auf Insel -> RTH landet und versorgt Pat -> Malteser kommen und werden hingetragen


      Wobei das etwas unschlüssig ist, denn wenn "der RTH" schon beim Patienten ist, besteht eigentlich kein zwingender Grund, dass da auch noch eine RTW-Besatzung mitspielen muss.


      Die Frage war aber: musste das so laufen ?
      Und da kommt der schwarze Peter zu den anderen Beteiligten zurück: es sei gemeinschaftlich so beschlossen worden.
      Wenn dem so war, warum sagt zB niemand aus den Reihen der Feuerwehr dass es ihre Idee war und nimmt so Druck von den Malties ?
      Ich glaub' da nicht dran ...


      Und ich glaub nicht dran, dass die Maltis der FW quasi befohlen haben, sie dorthin zu tragen. Ich glaube, das war eine "Gemeinschaftsaktion", die im Nachhinein irgendwelchen "Oberen" dann garnicht gefallen hat.

      Alles ein bischen sensibel halt und man muss sich schon überlegen, welche Bilder man veröffentlicht. Ich mach ja auch kein Foto von einem FWler, der mir die Trage in den RTW schiebt und die FW macht da auch keine Fotos für ihre HP. Im Einsatz arbeiten wir alle zusammen - und wenn das mal nicht so ist oder jemand dabei pappnasig aussieht, dann geht das "ausserhalb" niemanden etwas an.
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Rettungsopa schrieb:

      Wobei das etwas unschlüssig ist, denn wenn "der RTH" schon beim Patienten ist, besteht eigentlich kein zwingender Grund, dass da auch noch eine RTW-Besatzung mitspielen muss.
      Warum? Irgendwer muss den Patientenja auch transportieren und nicht alles ist ein
      Fall für den RTH ...

      Rettungsopa schrieb:

      Und ich glaub nicht dran, dass die Maltis der FW quasi befohlen haben, sie dorthin zu tragen. Ich glaube, das war eine "Gemeinschaftsaktion", die im Nachhinein irgendwelchen "Oberen" dann garnicht gefallen hat.
      Was wir hier glauben ist sowas von unerheblich ... letztlich ist das Ergebnis dieser
      Aktion, dass die Maltis eine ziemlich schlechte Presse bekommen haben und auch
      die Feuerwehr ist dabei nicht gut bei weggekommen.

      Rettungsopa schrieb:

      Alles ein bischen sensibel halt und man muss sich schon überlegen, welche Bilder man veröffentlicht.
      Nö ... man muss überlegen, wie man im Blick der Öffentlichkeit handelt und ob man
      sich wirklich "zum Affen" machen möchte ... gerade in Fällen wo es ja eigentlich er-
      forderlich ist. Sensibel muss man als Besatzung sein, der Presse ist das nämlich ab-
      solut egal, die haben ihren reißerischen Aufmacher ...
      - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
      http://www.einsatzfahrzeug-archiv.de
      facebook.com/voss.tobias
      - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    • Und da sind wir wieder bei dem Punkt, wenn der Patient ohnehin durch den RTH versorgt war, warum hat ihn die Feuerwehr nicht gleich zum RTW gebracht oder einem anderen erreichbaren Punkt ? Sinnfreie Einwürfe wie Bergetod kann man da dann auch gänzlich vergessen.

      Bleibt also als Schuldiger noch der verantwortliche Pressebeauftrage der solche Bilder absichtlich veröffentlicht oder die Bilder nicht mit dem nötigen Feingefühl überprüft.
      "Wir wissen zwar nicht wo es hingeht, wollen aber als erste dort sein"
      "Lassen sie mich mal vor, das geht hier nach Kompetenz"
    • y903211 schrieb:

      Bleibt also als Schuldiger noch der verantwortliche Pressebeauftrage der solche Bilder absichtlich veröffentlicht oder die Bilder nicht mit dem nötigen Feingefühl überprüft.


      Feingefühl ?

      Das ist was für Weicheier !

      Überall werden Fotos von FWangehörigen veröffentlicht wie sie z.T. in Privatkleidung Feuer löschen,
      wie sich im Einsatz ungesichert auf Leitern stehen,
      wie sie allein Strahlrohre halten,
      wie sie ohne Atemschutz im Rauch stehen
      ...

      RDangehörige werden gezeigt wie sie ohne vollständige Schutzausrüstung in Unfallfahrzeugen rumkrabbeln
      und nun wird die Feuerwehr eben in tragender Rolle dagestellt.

      Wozu Feingefühl ?
      Wenn die Tragerei eine allgemein abgesprochene Sache war wozu dann Feingefühl ?

      Im Gegenteil: die Feuerwehr hilft wo sie nur kann, dem Kunden und auch dem RD, wenns sein muss, nimmt sie ihn sogar huckepack !

      Warum darf man sowas nicht zeigen ?

      Dann dürfte man fast gar nichts mehr zeigen denn in fast jedem Bild könnte man einen Fehler entdecken der irgendwem dann und wann zum "Verhängnis" werden könnte.

      Dass die BOS Angst vor Fotos bekommen kann sich ua diese Seite wohl am wenigsten leisten ... also .... OBACHT :)
      es gibt immer einen Idioten der einem die Tour versaut !
      genau Einen !

    • Hi,

      Tobias Voss schrieb:

      Rettungsopa schrieb:

      Alles ein bischen sensibel halt und man muss sich schon überlegen, welche Bilder man veröffentlicht.
      Nö ... man muss überlegen, wie man im Blick der Öffentlichkeit handelt und ob man
      sich wirklich "zum Affen" machen möchte ... gerade in Fällen wo es ja eigentlich er-
      forderlich ist. Sensibel muss man als Besatzung sein, der Presse ist das nämlich ab-
      solut egal, die haben ihren reißerischen Aufmacher ...



      Die Presse kam aber offensichtlich erst ins Spiel, nachdem die Bilder auf der FF-Homepage aufgetaucht waren. Und welche Bilder auf der HP sind, hat die FF zu verantworten.
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Rettungsopa schrieb:

      Tobias Voss schrieb:

      Rettungsopa schrieb:

      Alles ein bischen sensibel halt und man muss sich schon überlegen, welche Bilder man veröffentlicht.
      Nö ... man muss überlegen, wie man im Blick der Öffentlichkeit handelt und ob man
      sich wirklich "zum Affen" machen möchte ... gerade in Fällen wo es ja eigentlich er-
      forderlich ist. Sensibel muss man als Besatzung sein, der Presse ist das nämlich ab-
      solut egal, die haben ihren reißerischen Aufmacher ...
      Die Presse kam aber offensichtlich erst ins Spiel, nachdem die Bilder auf der FF-Homepage aufgetaucht waren. Und welche Bilder auf der HP sind, hat die FF zu verantworten.
      Ja und?

      Ich muss als Einsatzkraft IMMER davon ausgehen, dass bei meinen Einsätzen Fotos gemacht
      werden, die dann auch irgendwo auftauchen, daher sollte man sich auch immer entsprechend
      verhalten. Dann kann es auch gar nicht erst zu solchen Fotos kommen.
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    • natürlich ist das Forum hier überwiegend RDlastig geprägt,
      dennoch empfinde ich es als einen A****tritt für die Kollegen der Feuerwehr die dort Mädchen für alles spielen
      mussten aber anscheinend nicht einmal drüber berichten dürfen.

      Was soll das Rumgezicke ?

      mal ehrlich,
      ihr seid doch bloss neidisch dass der RD regelmässig unenddeckt arbeitet und keine "PR-Abteilung" wie mittelerweile fast jede FF hat.
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