Motorisierung bei Nutzfahrzeugen

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    • Ich bin sehr gespannt, werden sicherlich sehr schicke Autos!
      Wenn man mal vergisst, dass da nur nochMinimotörchen verbaut werden ... Sorry, aber ich begreif
      nicht, warum man sich im Rettungsdienst mit NUTZfahrzeugen auf hochgezüchtete PKW-Maschinen
      festlegt.

      Der direkte Konkurent hat das ja immerhin begriffen und bietet auch 3,0 Liter Turbodiesel an ... in
      meinen Augen die deutlich sinnvollere Alternative ...
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    • Hi,

      Tobias Voss schrieb:


      Wenn man mal vergisst, dass da nur nochMinimotörchen verbaut werden ... Sorry, aber ich begreif
      nicht, warum man sich im Rettungsdienst mit NUTZfahrzeugen auf hochgezüchtete PKW-Maschinen
      festlegt.


      Der Grund ist simpel: Spritsparend und schadstoffarm muss es heute sein. Und genau das können diese kleinen Motoren. Es ist allerdings auch absehbar, dass diese Motoren keine "Traktormotoren" mehr sind, die problemlos 200.000km oder 300.000km "RD-Stress" aushalten.

      Aber sparsam sind sie. Wir haben 2 Rückhol-KTW mit der "grossen Maschine" und den Einen davon (Hornis Silverline) bin ich gestern und heute von München-Jesolo(Italien)-Kassel-München mit (lt. Bordomputer) 10,2l/100km gefahren (naja, ned ganz, von Kassel nach München nur auf der linken Spur fast nur mit 170-180km/h geprügelt - da waren es "etwas" mehr). Neulich nach München-Dänemark-München war auch der Gesamtschnitt deutlich unter 12 Liter, obwohl ich "leer hin" das Auto auch nicht gerade gebremst habe ;) Überhaupt - die letzten Tage hatte ich insgesamt rund 4000km mit dem Auto zurückgelegt - im Gesamtschnitt immer unter 12l, Etappen (leer Anfahrt bzw. zurück) dann auch mal mehr, klar bei Vollgas....) Unser zweiter Rückholer (Strobel Mittelhochdach) ist noch sparsamer und geht noch etwas schneller...

      Hoffentlich ist in den NEF das 7-Gang DSG mit drin - das Ding ist einfach ein Traum!

      Bemängeln muss ich an dem Motor allerdings das fehlende Drehmoment "von unten rauf" - das ist einfach nicht das Ding einer 2l-Maschine.... Man ist zwar dennoch nicht gerade lahm unterwegs, aber wenn ich in meinen Jeep (auch 180PS, 4l, 6 Zylinder, Benziner) einsteige, dann ist das schon gaaanz anders ;)

      Der Trend zu den "kleinen" Motoren ist aber überall zu sehen. Wie gesagt - sparsam und schadstoffarm müssen sie sein udn das geht mit wenig Hubraum eben am Besten denn viel Hubraum will auch viel Sprit.... Dazu kommt, dass man bei der heutigen Technik nur ein paar Parameter der Motorsteuerung ändern muss, und schon leistet der gleiche Motor mal weniger und mal mehr, hat "unten rauf" mehr oder weniger Drehmoment usw. Wenn ich bedenke, dass einer unsere älteren Firmenwagen (nicht RD), ein Audi A6 3,0 sich auf der Strecke München-Berlin bei sehr flotter (aber nicht rasender) Fahrweise rund 13l/ Diesel auf 100km eingeschenkt hat, dann sind Werte von 10-12l für ein "fahrendes Scheunentor" wie einen T5 Hornis schon beachtlich.....

      Was das Fahrwerk betrifft - ein T5 ist kein Go-Kart, klar. Aber auch keine wankende Seekuh wie ein Sprinter. Etwas Gewöhnung, und schon kann man mit dem Ding sehr gut heizen -auch wenn manl ´ne steife Briese von der Seite weht...



      Aber... mich würde schon mal interessieren, warum die Hyundai nun "out" sind - die wurden doch so hoch gelobt????
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Der direkte Konkurent hat das ja immerhin begriffen und bietet auch 3,0 Liter Turbodiesel an ... in
      meinen Augen die deutlich sinnvollere Alternative ...

      Aber nicht in Verbindung mit Allrad und Automatik.

      Beim Vito 4x4 hätte es "nur" 163 PS aus einer Vierzylindermaschine gegeben. Die 3 L Maschine beim Vito gibt es nur mit Heckantrieb.

      Gibt es eine Alternative zu dem was die Basisfahrzeughersteller im Programm haben? Kannst du nachvollziehbar für eine Krankenkasse beweisen, dass die "kleinen" Motoren schlechter sind als andere? Frag mal die Hersteller der Basisfahrzeuge ob sie bereit sind, dir schriftlich zu bescheinigen, dass ihre "kleinen" Motoren nichts taugen.

      Oder sind deine Aussagen nur "gefühlte Tatsachen"?
      ________________
      alle Aussagen spiegeln ausschließlich meine private Meinung wieder
    • Oder sind deine Aussagen nur "gefühlte Tatsachen"?
      Ich vertrete ja einen ähnlichen Punkt wie Tobias, drum antworte ich mal aus meiner Sicht:

      Ich kann dir gern mal die gesammelten Rechnungsberge zu unseren "alten" T5 schicken, dagegen nimmt sich der T4 wie ein Musterknabe aus.
      Das sind einfach physikalische Gesetzmäßigkeiten, die da wirken - und die Physik kann man nicht verschei....

      Wieso ist bei Fernverkehrsfahrzeugen (also die um die 40t) kein Downsizing vorhanden? Da gibts nix unter 11l. Die brauchen Effizienz und Haltbarkeit.
      Das bei den Leicht-Nfz der selbe Weg gegangen wird wie bei den PKW, ist nur dem Fakt geschuldet, daß diese ach so tollen Vorsprung-durch-Technik-Konzerne aus Deutschland keinen einzigen Nutzfahrzeugmotor für diesen Bereich haben. Einerseits kann man sich dann toll des Fortschritt rühmen und anderseits spart man sich die Entwicklung eines neuen Motors.
      Schaut mal in die div. Autobörsen rein, wieviele Sprinter T1N oder T5 da mit AT-Motoren angeboten werden.
    • Hi,

      Icsunonove schrieb:


      Das bei den Leicht-Nfz der selbe Weg gegangen wird wie bei den PKW, ist nur dem Fakt geschuldet, daß diese ach so tollen Vorsprung-durch-Technik-Konzerne aus Deutschland keinen einzigen Nutzfahrzeugmotor für diesen Bereich haben. Einerseits kann man sich dann toll des Fortschritt rühmen und anderseits spart man sich die Entwicklung eines neuen Motors.


      Es gibt Nutzfahrzeugmotoren - nur, wer will die heute noch? Ein "Sprinter" muss seinem Namen gerecht werden und wenn der nicht mit 150km/h über die Piste saust, dann kaufen Kurierdienste usw. eben woanders ein. Das Gleiche gilt auch für einen T5, der schon lange nicht mehr das typische Gemüsehändler-Lieferfahrzeug ist.

      Geschmäcker der Kunden mal Aussen vor - die EU schreibt Schadstoffgrenzen vor und die müssen auch in Fahrzeugklassen wie Sprinter oder T5 eingehalten werden. Grossvolumige Langhuber-Diesel schaffen diese Schadstoffgrenzen nicht mehr oder nur mit einem riesigen (unrentablen) Aufwand.

      Die Motoren von früher haben ausgedient. So klassische "Schiffsdiesel" wie in einem alten 609er gibt es nicht mehr, ebenso keine so berühmten "Taxi-Diesel" wie den 200D, der aus 2 Liter Hubraum gerademal um die 60PS holte - dafür aber für 400.000km und mehr gut war.

      Wir müssen uns von "damals" verabschieden, sowas kommt in der Motorentechnik nie wieder. Schadstoffgrenzen, Treibstoffpreise und -Verbrauch sind heute die Kriterien, die für einen Motor wichtig sind. Und während früher die Autos schneller weggerostet sind als der Motor Schwächen zeigte, ist es heute eben umgekehrt. Der Motor ist ein Verschleissteil und einige Fuhrparkverwalter rechnen schon mit einem Austausch-Motor während der Laufzeit des Fahrzeugs.

      Klar, ich würde heute auch lieber mit einem 6,7l-V8-Diesel durch die Gegend fahren wie damals in unserem Chevy-RTW, auch privat fände ich einen robusten amerikanischen V8-Benziner durchaus sehr hübsch... Nur - wie gesagt - diese Zeiten sind vorbei.
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Seltsam das eine Firma, die jährlich 2.6Mio. Triebwerke herstellt, diesen Weg für machbar hält. Dieser Hersteller baut nämlich Nutzfahrzeugmotoren mit Leistung.
      Da gäbe es einen 2,3 (110/120/130PS) sowie einen 3,0 (140/160/180PS). Jeweils Vierzylinder-Diesel mit niedrigen Literleistungen (2,3 = max. 56PS/Liter sowie 3,0 = max. 60PS/Liter), Commonrail-Technik, teilweise variablem Turbo sowie simplem und robustem Aufbau, die Euro5 und gar Euro6 fähig sind. Und als Schmankerl noch den 3.0 als Erdgasvariante mit Turbo und 140PS. Da kann ein Sprinter mit seinem 2l-Sauger direkt im Werk bleiben.
      Da ist nur ein rudimentären Problem: die Motoren kommen aus Italien - und alles was daher kommt, ist ja Schrott. Renault fährt eine ähnliche Schiene.
    • Renault? Wohl weniger... der neue Master hat 2,3l Diesel... in allen möglichen Leistungsstufen. Das nimmt sich mit dem Sprinter nichts.
      Beim T5 wird es nunmal dran liegen, dass man den 2,5L R5 nur noch für den VW Bus gebaut hat. Da Geld für eine Weiterentwicklung (Euro 5+6) wäre zu teuer gewesen. Nicht zuletzt wollen die Familien einen PKW Motor drin haben. Mercedes macht es beim Vito nicht anders,
      Ivecos werden nunmal nur für Ntzfahrzeuge verwendet. Wie lange die bei dieser Strategie bleiben weiß ich allerdings auch nicht. Siehe Renault.

      Allerdings muss man es auch so sehen... selbst die PKW Motoren halten recht lange, Ist schließlich nicht so, dass die bei jeder Firma alle 100.000km nen neuen Motor brauchen. Lediglich im RD verheizt man so schnell Motoren ohne das das Restfahrzeug ein Fall für Weißrussland ist.
    • Renault? Wohl weniger... der neue Master hat 2,3l Diesel... in allen möglichen Leistungsstufen. Das nimmt sich mit dem Sprinter nichts.

      Motoren werden für ihr Anforderungsprofil konstruiert. Der Renault-Motor ist für das Anforderungsprofil "Nutzfahrzeug" gebaut und taucht nicht in der PKW-Flotte auf. Mit dem alten 2,5l-Diesel von Renault ist es das selbe, nur das der Motor usprünglich von Fiat kam und selber weiterentwickelt wurde.

      Beim T5 wird es nunmal dran liegen, dass man den 2,5L R5 nur noch für den VW Bus gebaut hat. Da Geld für eine Weiterentwicklung (Euro 5+6) wäre zu teuer gewesen. Nicht zuletzt wollen die Familien einen PKW Motor drin haben. Mercedes macht es beim Vito nicht anders,

      Der R5 TDI von VW war eine Mißgeburt. Er wurde aus dem V10 TDI - der ja seinen Zeichens auch ein grottiger Motor ist - abgeleitet, weil man keinen passenden Basis-Diesel für den Tourage hatte und schraubte ihn kurzerhand auch in den T5. Das der Motor nach nur 7 Jahren schon wieder verschwindet, beweißt diese These ja überdeutlich.
      Und welche Familie kann sich denn bitte einen neuen T5 leisten? Was VW für den Wagen aufruft schreit doch zu Himmel - das Fahrzeug ist für kindereiche Familien als eine große Zielgruppe unbezahlbar. Bleibt nur der gewerbliche Kunde.


      Ivecos werden nunmal nur für Ntzfahrzeuge verwendet. Wie lange die bei dieser Strategie bleiben weiß ich allerdings auch nicht.

      Wenn du mal einen gefahren hättest, wüßtest du die Antwort. Evtl. kriegst du ja nach der Schule mal die Möglichkeit dazu.
      Die Motoren werden aber von Fiat Powertrain gebaut - es wären also genügend Möglichkeiten vorhanden, die Motoren auch in PKW zu verbauen, was aber nicht passiert. Die PKWs haben ihre eignen Diesel- und Benziner-Motorenfamilie, die aufgrund der Übernahme von Chrysler jetzt auch noch ausgebaut werden.
    • Renault? Wohl weniger... der neue Master hat 2,3l Diesel... in allen möglichen Leistungsstufen.
      Stimmt, aber schon mal mehr, als der 1,9 Liter TDi aus dem neuen T5, nämlich gute 15 %
      mehr Hubraum, und glaube mir, das merkt man :)
      Mercedes macht
      es beim Vito nicht anders

      Na ja ... immerhin bietet Mercedes noch einen recht großvolumigen 6-Zylinder an, der dann
      deutlich weniger für die gleiche Leistung arbeiten muss als der Turbomotor des VW T5.
      Allerdings muss man es
      auch so sehen... selbst die PKW Motoren halten recht lange

      Zumindest in PKW hast Du damit recht ... denn da werden die Motoren seltenst so gefordert
      wie in Lieferwagen. Und nebenbei, es ist schon ein klitzekleiner Unterschied, ob ich mit 2,2
      Liter Hubraum mal eben 1,8 Tonnen oder 5 Tonnen bewegen muss ...
      Lediglich im RD verheizt man so schnell Motoren ohne das
      das Restfahrzeug ein Fall für Weißrussland ist.

      Joa ... aber dafür sind die Fahrzeuge ja auch beschafft worden ... und der Rettungsdienst
      hat nuneinmal recht spezifische Anforderungen an das Fahrzeug.

      Vieleicht sollte man ja einfach mal in die USA schauen ... dort werden RTW mittlerweile auf
      LKW-Chassis mit entsprechend großvolumigen LKW-Motoren beschafft.

      Und dass es anders geht, zeigen ja auch noch entsprechende Nutzfahrzeughersteller, nur
      sind die scheinbar nicht in der Lage, den Sternen-Markt in Deutschland zu durchbrechen.
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    • Sicher das der R5TDI eine Ableitung des V10 TDI ist? Den R5 TDI gab es doch schon im T4. Also auch schon vor der Touareg-Einführung.
      Der Eisntiegspreis ist wirklich sehr hoch. Ist nur was für reiche Familien - die die sich sonst einen Touareg für die Familie kaufen würden.

      Ich kann nichts zu den Iveco Motoren sagen. Nur denke ich werden auch sie dem Downsizing Trend folgen - bloß später.

      Ich denke bei den Firmen herschen verschiedene Philosophien. Beim T5 versucht man sich am PKW zu orientieren. Und die Motoren halten für die meisten Anwender ausreichend lang. Auch die Motoren beim Sprinter sollten unter normalen Bedingungen 300tkm halten. Danach gehen die doch sowieso nach Osteuropa. Der RD ist nunmal ne Ausnahme. Viele Kaltstarts und ohne "schonendes Warmfahren". Da interessiert ein etwas geringer Spritverbrauch kaum. Allerdings sind die Stückzahlen für den RD recht klein...
      Und was ist an Konkurrenz da? Opel/Nissan/Renault? Ich finde diese Transporter sind eine Zumutung. Dagegen ist jeder (neue) Sprinter ein Ergonomie- und Verarbeitungswunder. Laut dem was man im Forum hört soll der Ford Transit auch nicht so überzeugend sein. Fiat/Citroen/Peugeot sind in Deutschland seltsamerweise beim RD unbedeutend. Daher bleibt als einzige wirkliche Konkurrenz Iveco... ich verstehe nicht wieso man nicht mehr RTW drauf aufbaut. Die Reserven dürften bei dem doch deutlich besser sein.
    • Ich kann nichts zu den Iveco Motoren sagen. Nur denke ich werden auch sie dem Downsizing Trend folgen - bloß später.
      Warum? Hubraum ist eben durch nichts ausser Hubraum zu ersetzen. Und wenn die Motoren
      durch aktuelle Technik sogar Euro 6 und Eutro 7 schafft, muss man nichts ändern. Und was
      den Spritverbrauch angeht ... durch das höhere effektive Drehmoment muss der Motor auch
      nicht mit entsprechend hohen Drehzahlen gefahren werden, relativiert sich also ...
      Beim T5
      versucht man sich am PKW zu orientieren. Und die Motoren halten für die
      meisten Anwender ausreichend lang.

      Der T5 ist aber ein Nutzfahrzeug ... und damit ist fraglich, ob das der richtige Weg ist. Und zu
      guter letzt kann man ja für die paar Privatnutzer auch entsprechende Maschinen zusätzlich
      vorhalten, ist doch eh alles aus einem großen Regal und sollte daher passen.

      Und ob die Motoren wirklich entsprechend lange halten kann heute noch keiner sagen, denn sie
      sind gerade erst auf den Markt gekommen. Und die alten T5 hatten immerhin größere Motoren.
      Und was ist an Konkurrenz da? Opel/Nissan/Renault? Ich finde
      diese Transporter sind eine Zumutung.

      Na ja ... scheinbar aber nur für uns verwöhnte Deutsche ... schau mal nach Frankreich, da sind
      kaum Sprinter unterwegs, sondern eben die einheimischen Fahrzeuge. Und mal ganz ehrlich,
      zumindest die alten Sprinter waren auch kein Ausbund an Verarbeitungsqualität und schon gar
      nicht für grobmotorische Handwerker gedacht ;)
      Daher bleibt als einzige wirkliche Konkurrenz Iveco... ich
      verstehe nicht wieso man nicht mehr RTW drauf aufbaut. Die Reserven
      dürften bei dem doch deutlich besser sein.

      Na ja ... nach den genialen Erfahrungen mit der Sprint-Shift-Automatik von Mercedes wollen
      viele halt eine Vollautomatik haben, und die kann Iveco meines Wissen nach nicht liefern.
      Aber auch VW hat das ja nie beim LT und Crafter geschafft ...
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    • Eine Frage vorweg: weiviel Erfahrung hast du mit Fahrzeugen? Eigene, selbst gemacht Erfahrungen durch eigenständige Nutzung?


      Sicher das der R5TDI eine Ableitung des V10 TDI ist? Den R5 TDI gab es doch schon im T4. Also auch schon vor der Touareg-Einführung.

      Der Motor im T4 kam ursprünglich aus dem Audi 100/A6 und war gerade mal Euro3-fähig.

      Auch die Motoren beim Sprinter sollten unter normalen Bedingungen 300tkm halten. Danach gehen die doch sowieso nach Osteuropa. Der RD ist nunmal ne Ausnahme. Viele Kaltstarts und ohne "schonendes Warmfahren".

      Das ist ein PKW-Motor. Und die werden durchweg auf eine Laufleistung von 250.000km ausgelegt.
      Und es gibt im Rettungsdienst keine Kaltstarts, das verhindert schon die Norm.


      Und was ist an Konkurrenz da? Opel/Nissan/Renault? Ich finde diese Transporter sind eine Zumutung. Dagegen ist jeder (neue) Sprinter ein Ergonomie- und Verarbeitungswunder.

      Entschuldige, aber du hast wirklich keine Ahnung von den Fahrzeugen.

      Laut dem was man im Forum hört soll der Ford Transit auch nicht so überzeugend sein.

      Einer hat dies bisher gesagt.


      Fiat/Citroen/Peugeot sind in Deutschland seltsamerweise beim RD unbedeutend.

      Was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht. Und was einmal Mist war, wird auf Ewigkeit Mist bleiben.


      Daher bleibt als einzige wirkliche Konkurrenz Iveco... ich verstehe nicht wieso man nicht mehr RTW drauf aufbaut. Die Reserven dürften bei dem doch deutlich besser sein.

      s.o. Aber eine Wandlerautomatik soll demnächst für den 3l in Ducato und Daily erhältlich sein.
    • Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu.

      Das Problem der immer kleineren und höhergezüchteten Motoren liegt natürlich am Schadstoffausstoß / Verbrauch. Da dies ein Politikum ist und Umweltschutz immer ein tolles Totschlagargument ist, bei dem man immer besser die Fresse hält als "aber" zu sagen ist dies halt der Trend. Die modernen Motoren arbeiten mit Drücken und Kräften, die über eine längere Zeit eben nicht durchhalten können, da die Bauteile immer ím Maximalbereich arbeiten. Leidtragender ist eben der Kunde, der die Fahrzeuge über der Norm nutzt.

      Mein Passat Baujahr 2006 mit 2.0 TDI Motor hatte bei 155tkm einen kompletten Motorschaden, da der Kolben im Zylinder einfach gebrochen ist und den Motorblock einen Haarriss beschert hat. Bei nun 180tkm hat es den Turbolader erwischt. Mein Kollege kann schon mit dem zweiten Turbolader aufwarten, meine anderen Kollegen haben ähnliche Probleme. Wir alle fahren Passat 2.0 tdi, je nach Baujahr mit Pumpe/Düse oder wie gerade im T5 eingeführt, mit Commonrail Technologie.

      VW tut sich mit diesen Motoren im T5 keinen Gefallen, der T4 war schon qualitativ ein absoluter Tiefpunkt, beim T5 der ersten Generation waren wenigstens die Motoren ok, dafür die Elektronik und sonstige Bauteile ne Katastrophe, jetzt mit den Motoren gibt dies wenigstens ein gesundes Gesamtpaket. ;)

      @Tobi:

      Der LT/Crafter wird nicht mit Automatik bzw Allrad angeboten, da dies durch Mercedes nicht erlaubt ist. Volkswagen hat sich bei seinem Transporter an Mercedes drangehängt und darf bestimmte Kombinationen nicht anbieten. Die BF Wolfsburg mußte einmal eine Sondergenehmigung erhalten, um als Feuerwehr in der Volkswagenstadt einen LT mit Allrad zu bekommen.

      @ Icsunonove:

      Also ich finde Transporter von Fiat/Citroen/Peugeot auch weiterhin eine Katastrophe. Als ich noch aktiv im RD gefahren bin, hatten wir einen Fiat Ducato Koffer RTW. Ok, der war schnell, das war aber auch schon alles. Gesessen hat man in der Kiste wie ein Klappaffe, Komfort war nicht vorhanden und eine vernünftge Sitzhaltung nicht möglich. Im 4. Gang konnte ich überhaupt nicht fahren, da sonst dem Schalthebel meine Kniescheibe im Weg war. Und frag mal einige RP Kreisverbände die mit Renault Master usw. unterwegs sind nach ihrem Eindruck, positiv hört sich anders an. Die freuen sich alle auf die flächendeckende Einführung des RP Einheits RTW auf Sprinter.

      Übrigens besitze ich noch zwei W 123 Mercedes, einen 230 E mit 83tkm und einen 220 D, Baujahr 1977 mit 482tkm. Der läuft und läuft und läuft und läuft und läuft und....... :)
      Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch. Goethe
    • staubererik schrieb:

      @ Icsunonove:

      Also ich finde Transporter von Fiat/Citroen/Peugeot auch weiterhin eine Katastrophe. Als ich noch aktiv im RD gefahren bin, hatten wir einen Fiat Ducato Koffer RTW. Ok, der war schnell, das war aber auch schon alles. Gesessen hat man in der Kiste wie ein Klappaffe, Komfort war nicht vorhanden und eine vernünftge Sitzhaltung nicht möglich. Im 4. Gang konnte ich überhaupt nicht fahren, da sonst dem Schalthebel meine Kniescheibe im Weg war.
      Wie ich oben schon schrieb: "... was einmal Mist war, wird auf Ewigkeit Mist bleiben."
      Das war mit Sicherheit der Duc 230 aus dem Jahre 1994. Ich habe den Typ selbst als Koffer-RTW gefahren - das Ding war eine Fehlkonstruktion wie jeder 3,5/3,8t-Koffer. Der Nichtvorhandenen Komfort lag aller Wahrscheinlichkeit an ner festen Luftfederung. Bei uns gabs große Augen, als die wieder funktionierte - ok, im Vergleich zu MB 609 auch nicht allzu schwer.
      Aber heute schreiben wir das Jahr 2010. Also wenn du mal 10Min Zeit und Lust hast, fahr beim Händler vorbei und setz dich rein. Die gewöhnungsbedürftig Optik mal außen vor gelassen, hast du einen feinen Arbeitsplatz. Ne Menge Ablagen, gescheiht platzierte Schalter, ordentliche Flaschenhalter, Schalter für Fenster außerhalb des Spritzbereichs (nicht wie beim T5 genau neben der Scheibe), ein wertiges und im Vergleich zu den Weichkunststoffen in T5 und Sprinter sehr kratzunempfindlich Amaturenbrett, einen herausnehmbaren und daher wechselbaren Fußboden (bei vielen anderen Fahrzeugen ist der Bodenbelag im Bereich Pedalerie bis aufs Blech weggescheuert?) und noch ein paar Dinge mehr.

      Ich verlange ja nicht, daß man mit wehenden Fahnen zu den anderen Herstellern rennt und dort kauft. Man soll aber bitte einmal über den Tellerrand schauen und die VW- und Sternbrille ausziehen. Gerade weil diese beiden Hersteller doch nichts weltbewegendes mehr bauen und dafür horende Preise aufrufen. Unterm strich könnte ja vielleicht sogar was besseres raus kommen. Aber wenn man das nicht mal versucht ...


      staubererik schrieb:

      Und frag mal einige RP Kreisverbände die mit Renault Master usw. unterwegs sind nach ihrem Eindruck, positiv hört sich anders an. Die freuen sich alle auf die flächendeckende Einführung des RP Einheits RTW auf Sprinter.
      Das ist halt das Problem. Fremdmarke ist ihhh, Mercedes und VW sind huiiii - das ist die überwiegendes Haltung. Sicherlich, der Renault ist auch kein Meisterwurf. Aber nur die wenigsten Nutzer sind in der Lage, objektiv zu urteilen. Ich hab damit auch manchmal meine Probleme :zwinker:
    • Eine Frage vorweg: weiviel Erfahrung hast du mit Fahrzeugen? Eigene, selbst gemacht Erfahrungen durch eigenständige Nutzung?

      Berechtigte Frage. Als Fahranfänger ist die durchs Fahren gemachte Erfahrung verhältnismäßig gering. So muss ich gestehen Sprinter und Movano als Beifahrer erlebt zu haben - ich bin beide nicht selbst gefahren. Ich denke die Frage der Ergonomie kann ich damit trotzdem beantworten. Im Opel bekam ich auf dem extrem unbequemen Gestühl schon nach recht kurzer Zeit Rückenschmerzen - im Vergleich dazu ist der Sprinter (zumindest für meine 1,95m) recht angenehm. Auch die Positionierung von Fächern und Schaltern erschien mir logischer. Ich muss allerdings gestehn, dass der alte Sprinter auch nicht so hochwertig wirkt. Aber für ein richtiges Urteil ist da die Erfahrung viel zu gering. Nicht zuletzt konnte der Sprinter auch ohne zu ächzen über einen Bordstein fahren. Mit dem Opel war sowas nicht machbar.

      Sicher mit der geplanten Lauflleistung? Ist es nicht Mercedes die immer behaupten ihre PKWs wären auf grundsätzlich 300tkm ausgelegt? Habe jetzt leider auch keine Quelle dazu.
      Ok beim Kaltstart hast du recht. Das habe ich grad nachgelesen. Sorry, das wusste ich nicht. Das der RD nicht Motorenschonend ist, bleibt trotzdem unverändert.

      Zu Ford und Fiat: Zu denen kann ich nunmal nichts sagen. Alles nur hörensagen. Und bei dem Thema hat doch sowieso jeder seine Lieblinge. Im RD sind beide Typen dennoch recht selten. Die Gründe sind mir dabei jedoch unklar. Warum setzt man konsequent auf die teuren Sprinter? Schnäppchen sind die nun wirklich nicht.
    • Renault Master/ Opel Movano sind vom Motor her unauffällig. Wenn ich allerdings an das Fahrwerk und das halbautomatische Getriebe denke wird mir schlecht. Alle 80tkm eine neue Kupplung, Schalteinheit geht auch gleich mit dahin und shon hast du wier 4T an der Backe. Selbst mit VB Luftfeder sind die hinten so schlecht gefedert, das einem die Kauleiste rausfliegt. Vorn sitzt mn wirklich wie der besagte Affeauf dem... Also bei uns will da kaum einer mit fahren.

      Da sind die Sprinter wesentlich robuster. Natürlich haben auch die ihre Macken, aber da zieht sich kein roter Faden durch den gesammten Fuhrpark. Allein die erheblich bessere Ersatzteilversorgung und der besser geschulte Service rechnet den höheren Anschaffungspreis, da die Standzeit viel geringer ist.

      Der "alte" T5 ist (2,5 Autom.) ist robust und wirklich nicht auffällig, das einizge was man in der Klinikpackung kaufen sollte sind die Getriebe. Aber da kann mn bei entsprechender Planung und guten Kulanzen sehr gut über die normale Lebenszeit kommen. ( Achtung, VW lehnt zur Zeit alle Kulanzen ab, wenn das Fahrzeug nicht bei VW gewartet wurde. Merke: Kulanz ist eine Freiwillige Leistung des Hersteller) Auch hier muß man sagen, Ersatzteilversorgung und schneler guter Service verkürzen die Standzeit und bringen euch euer Baby schnellstens zurück. Das rechtfertigt wieder den Preis. Klar sind bei Sprinter und T5 nicht die neuesten Innovationen zu erwarten, aber eigentlich wollen wir doch ein ausgereiftes Fahrzeug und kein Dauersteher, der durch multiples Organversagen in der Werkstatt dahinsiecht.
      Wir bekommen als nächstes auch die T5 mit 2 Liter und dem DSG. Mal sehen wie sich die Kombo auswirkt
    • Hi,

      Schulsani schrieb:


      Beim T5 wird es nunmal dran liegen, dass man den 2,5L R5 nur noch für den VW Bus gebaut hat. Da Geld für eine Weiterentwicklung (Euro 5+6) wäre zu teuer gewesen. Nicht zuletzt wollen die Familien einen PKW Motor drin haben. Mercedes macht es beim Vito nicht anders,


      Nicht nur Familien.. Auch der Handwerker fährt heute lieber mit 160km/h zum Kunden statt wie früher mit 105km/h im alten T3 mit Diesel. Man muss also Motoren in dieser Leistungsklasse anbieten. Und natürlich nimmt man dafür Motoren aus dem PKW-Bereich, passt die Motorsteuerung an und gut is. Kein Mensch würde dafür einen neuen Nutzfahrzeugmotor entwickeln, denn der käme so teuer, dass ihn niemand kaufen würde.



      Ivecos werden nunmal nur für Ntzfahrzeuge verwendet. Wie lange die bei dieser Strategie bleiben weiß ich allerdings auch nicht. Siehe Renault.


      Der grundsätzlich andere Ansatz ist, dass Iveco, Renault usw. in Ländern gebaut werden und sehr verbreitet sind, in denen eine strikte Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen gilt. Der Italiener oder Franzose braucht schlichtweg keinen "Van", der 190km/h rennt oder einen Lieferwagen, der locker 150km/h fährt. Sowas lenkt eine Entwicklung in eine andere Richtung. Nicht umsonst sind z.B. deutsche Fahrzeuge weltweit geschätzt - denn die sind für (PKW Oberklasse) 250km/h gebaut, inkl. hoch entwickelter Fahrwerktechnik, Fahrassistenzsysteme usw. Was die Marken und Länder betrifft - auch klar: "Man" fährt bevorzugt heimische Modelle, darum ist in Italien auf "der Fiat bzw. Iveco" oder in Frankreich "der Renault bzw. Citroen" das am meisten gefahrene Fahrzeug in den jeweiligen Klassen. In Ländern ohne eigenen Fahrzeugproduktion fährt "man" das, was ein Nachbarland herstellt - und deutsche Autos sind in den Nachbarländrn wie z.B. den Niederlanden da durchaus gut verbreitet....


      Allerdings muss man es auch so sehen... selbst die PKW Motoren halten recht lange, Ist schließlich nicht so, dass die bei jeder Firma alle 100.000km nen neuen Motor brauchen. Lediglich im RD verheizt man so schnell Motoren ohne das das Restfahrzeug ein Fall für Weißrussland ist.


      PKW-Motoren halten so lange, wie sie geplant sind. Bei Mini-Fahrzeug Smart war es viele Jahre völlig üblich, dass das Motörchen nach 60.000-80.000km den Geist aufgab. Ist ja auch klar - das Auto ist als Stadtfahrezug konzepiert und da sind 80.000km soviel, wie bei einer Geschäfts-Reiselimousine 200.000km.... Als "geplant" dürften bei normalen Fahrzeugen heute rund 150.000km sein. Danach beginnen die teuren Reparaturen bzw. braucht es einen neuen Motor. Beim ersten Audi A6, der schnell "das Geschäftsfahrzeug" wurde, gaben die Motoren reihenwiese nach ca. 200.000km auf. Passt bei Vielfahrern so ziemlich genau in ein 2-Jahres-Leasing.....
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Motorisierung bei Nutzfahrzeugen

      Extrahiert aus dem Hyundai-Thread: Schleswig-Holstein NEF - Hyundai Santa Fe :smile:
      Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    • Hi,

      Schulsani schrieb:


      Zu Ford und Fiat: Zu denen kann ich nunmal nichts sagen. Alles nur hörensagen. Und bei dem Thema hat doch sowieso jeder seine Lieblinge. Im RD sind beide Typen dennoch recht selten. Die Gründe sind mir dabei jedoch unklar. Warum setzt man konsequent auf die teuren Sprinter? Schnäppchen sind die nun wirklich nicht.


      "Man" kauft das, womit man ggf. seit Jahrzehnten gute Erfahrungen gemacht hat, was "alle Anderen haben" usw. Dazu kommt eine grosse Zahl Werkstätten bzw. Herstellerniederlassungen, die bis ins letzte Kuhdorf "um´s Eck" eine Mercedes- oder VW-Werkstatt garantieren.

      Wir haben im Rolli-Fahrdienst/unqual. KTP auch Ford Transit und alleine wenn man dort hinter dem Steuer Platz nimmt, ist das ein Unterschied wie Tag&Nacht gegenüber einem Sprinter. Alles wirkt billig und klapprig, die Türen scheppern beim Schliessen wie wenn sie gleich herausfallen möchten usw. Gelenkwellen sind bei allen unserer Transits häufig fällig, ein Transit (rund 2 Jahre alt, ca. 100.000km) hatte neulich einen kapitalen Kabelbrand, der beinahe das ganze Auto abgefackelt hätte. Sowas ist nicht gerade vertrauenserweckend... Aber ein Transit kostet eben auch um Einiges weniger als ein Sprinter...

      Was die modernen Transit betrifft bin ich mal auf die Erfahrungen aus dem bay. RD gespannt. Hier fahren die "Transen" ja flächendeckend als Bayern-KTW. Eigene Erfahrungen habe ich hier keine, aber wenn man sich mit Kollegen der HiOrG mal unterhält (bei Rauchpause am KH etc.), dann sind die nicht immer glücklich mit ihrem Auto. Mal sehen wie es aussieht, wenn die KTW mal über 150.000km drauf haben.... Kann natürlich sein, das Ford mit dem akt. Modell ein ganz gutes und haltbares Auto gebaut hat, aber irgendwie glaub ich nicht dran....
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Aber ein Transit kostet eben auch um Einiges weniger als ein Sprinter...
      Ohne dass ich das jetzt auf den Cent bestätigen könnte, gehe ich davon aus, dass man für
      einen Sprinter zwischen zwei und drei Transits bekommen dürfte. Und wenn man das in die
      Kalkulation mit einrechnet, sind sie nicht schlecht.

      Klar, ich komme mir auch vor wie auf nem Schleifstein, aber das ist ein rein persönliches
      Befinden und wenn ich an den aktuellsten Transit zurückdenke, dann ist der von der Ver-
      arbeitung gar nicht mal so weit vom Sprinter weg ...

      Ich denke, dass es manchmal gar nicht verkehrt wäre, von den eingefahrenen Bahnen mal
      wegzugehen und sich auch auf neues einzulassen. Es gibt defintiv noch was anderes als nur
      Sprinter ... man muss sie eben nur mal lassen.
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