Foto Galerie tauglich wenn nicht>Nachbearbeitung?

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    • ...ich weiß dass ihr mir gleich wieder alle virtuell in den A**** treten werdet, aber:

      wenn man sich man die Bilder in DIESER Galerie hier ansieht,
      wie kann man dann auf die Idee kommen, überhaupt nur zu fragen, ob solche Aufnahmen hier aufgenommen werden ?

      Die Bilder als solches will ich gar nicht kritisieren, sowas schiesse ich auch (gemäß: ein schlechtes Bild ist erstmal besser als gar keines) aber sowas findet man bisher nicht in dieser Galerie und sowas wird man sicher auch nicht finden werden, nur weil man selbst es plötzlich aufgenommen hat.

      Andere Galerien nehmen sowas durchaus .... vielleicht einfach mal dort probieren, wenn es unbedingt den Weg in die Welt schaffen soll.
      es gibt immer einen Idioten der einem die Tour versaut !
      genau Einen !

    • Hallo,

      kellern schrieb:


      wenn man sich man die Bilder in DIESER Galerie hier ansieht,
      wie kann man dann auf die Idee kommen, überhaupt nur zu fragen, ob solche Aufnahmen hier aufgenommen werden ?


      Ist doch legitim, hier auf breiterer Basis nachzufragen als sich erst nach dem Upload dann eine Ablehnung zu holen. Ich würde es sogar begrüssen, wenn "fragliche" Bilder vor einem Upload auch von den Usern kommentiert werden können und man auch aus dem Kreis der User evtl. Tipps zur Verbesserung erhält. Im "echten Leben" geht man ja auch zu seinem Ausbilder oder einem erfahrenen Kollegen und fragt nach, ob das denn so passt, was man macht....
    • Rescue-M schrieb:



      Im "echten Leben" geht man ja auch zu seinem Ausbilder oder einem erfahrenen Kollegen und fragt nach, ob das denn so passt, was man macht....
      in gewissem Maß übernehmen wir als Admin die Rolle als Ausbilder ja. Nicht immer sind die Kommentare zur Ablehnung richtig ausführlich, aber gerade bei neuen Usern bzw. neuen Uploadern (gibt ja auch einige, die alnge zusehen, bevor sie das erste Mal ein Bild einsenden) nehmen wir uns schon mehr Zeit und versuchen, die Mängel zu erläutern. Und in den meisten Fällen zeigt sich auch bald eine Verbesserung. Das ist vielleicht nicht der direkte Austausch, wie man ihn hat, wenn man jemanden persönlich anspricht, aber auf jeden Fall deutlich mehr als wenn das Bild nur mit einem Stempel "abgelehnt" versehen wird.
      Gruß,
      OlafW
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      Wir kennen sie (fast) alle!
    • Timbo schrieb:

      Fühlt sich wer in der Lage hier noch was zu retten?

      Hab auch noch Aufnahmen (inkl. Heckaufnahme) ohne Blitz, da lässt jedoch die Schärfe zu wünschen übrig.

      Uff, da dürfte man nicht mal mehr mit PhotoShop etwas raus bekommen. Wenn du mal wieder dort bist, einfach das Auto rausfahren lassen ;)
      Der Kopf ist vor allem der Behälter des Gehirns, nicht der Humus für die Haare. (Gino Cervi, Luigi Cervi, ital. Schauspieler)
    • Hi,

      Timbo schrieb:

      N'Abend,
      bin mit der Tiefenschärfe recht unzufrieden, kann wer weiterhelfen? (zu sehende Bild ist komprimiert)


      Ich sehe an dem Bild keine Stelle, die scharf ist, allerdings ist das bei der hohen Komprimierung auch schwer, da etwas zu erkennen. Ich vermute, dass das Bild schlichtweg verwackelt ist. Vermutlich wurde kein Stativ verwendet.

      Grundsätzlich bekommt man unscharfe/verwackelte Bilder auch mit Bildbearbeitung nicht scharf, das Bild muss schon "gut scharf" und ohne Verwackeln in die Kamera kommen!
      Unverzichtbar dabei ist für Nachtaufnahmen ein gutes, stabiles Stativ. Um selbst kleinste Wackler zu vermeiden, sollte die Kamera mittels Kabel/IR/Funk-Fernauslöser betätigt werden oder man behilft sich mit dem Selbstauslöser. Bei Dunkelheit versagt auch oft der Autofokus der Kamera (auch bei vielen relativ teuren Kameras!), man sollte daher das Motiv manuell scharfstellen und den Autofokus abschalten.

      Die Schärfentiefe regelt man über die Blende an der Kamera. Diese muss ebenfalls manuell gewählt werden und sollte für eine grosse Schärfentiefe auf einen hohen Wert (f/8 oder dergl.) eingestellt werden, der Kamera kann man dann die Berechnung der Verschlusszeit überlassen.

      Die "Flecken" oberhalb den Toren sind Linsenflecke, die durch Reflektionen der Halogenscheinwerfer (Gebäudebeleuchtung) an/im Objektiv entstehen. Hier hilft i.d.R. eine Streu- bzw. Gegenlichtblende oder das Abschatten des hier seitlich einfallenden Lichts per Hand (mit z.B. einem schwarzem Blatt Papier etc.)


      Und egal welche Kamera du hast - Nachtaufnahmen sind nie einfach und erfordern Einiges an Übung, d.h. auch "Spielen" an irgenwelchen banalen Motiven ("Nachbars Auto bei Mondschein vor der Garage" etc.) Damit wirst du dann auch sicherer im Umgang mit deiner Kamera und hast bei spontanen Fotogelegenheiten die besten Einstellungen schon im Kopf....
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Erich Kirchmayer ()

    • Hi,

      Timbo schrieb:

      Fühlt sich wer in der Lage hier noch was zu retten?


      Ein bischen geht immer ;) Auch mit ganz simplen Mitteln (=Freeware-Software FastViewer) und in 30 Sekunden....

      Galerietauglich wird dieses Bild damit zwar nicht, aber immerhin "schöner".

      Problem am Originalbild ist, dass die Kamera wohl zu "schlau" war. Das helle Licht durch die Hallentore hat das Automatikprogramm veranlasst, zu früh zu erkennen "das Licht reicht" und damit wurde das Motiv im Vordergrund trotz Blitz zu dunkel. Manuell kann man hier i.d.R. mit Spot-/Matrix/etc.-Messung zwar eingreifen, aber die Lichtsituation hier ist nicht einfach, denn ein optimal belichtetes Fahrzeug würde zwangsweise dann überbelichtete Hallentore ergeben (und umgekehrt wie man sieht) "Retten" kann nur die Bildbearbeitung, mit der man z.B. gezielt dunkle Flächen ("Schatten" oder "Tiefen") aufhellt und die hellen Flächen ("Lichter") so belässt wie sie sind. Allerdings gehen in den "Tiefen" auch Farbinformationen und Details verloren, so dass das Bild zwar insgesamt stimmiger aussieht, aber eben auch nicht genau das ist, was man vor Ort wirklich sieht.
      Bilder
      • neuIMG_4604.JPG

        149,05 kB, 900×607, 202 mal angesehen
      • neu2IMG_4604.JPG

        149,66 kB, 900×607, 210 mal angesehen
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Erich Kirchmayer ()

    • Erich Kirchmayer schrieb:

      Hi,

      Timbo schrieb:

      N'Abend,
      bin mit der Tiefenschärfe recht unzufrieden, kann wer weiterhelfen? (zu sehende Bild ist komprimiert)


      Ich sehe an dem Bild keine Stelle, die scharf ist, allerdings ist das bei der hohen Komprimierung auch schwer, da etwas zu erkennen. Ich vermute, dass das Bild schlichtweg verwackelt ist. Vermutlich wurde kein Stativ verwendet.

      Grundsätzlich bekommt man unscharfe/verwackelte Bilder auch mit Bildbearbeitung nicht scharf, das Bild muss schon "gut scharf" und ohne Verwackeln in die Kamera kommen!
      Unverzichtbar dabei ist für Nachtaufnahmen ein gutes, stabiles Stativ. Um selbst kleinste Wackler zu vermeiden, sollte die Kamera mittels Kabel/IR/Funk-Fernauslöser betätigt werden oder man behilft sich mit dem Selbstauslöser. Bei Dunkelheit versagt auch oft der Autofokus der Kamera (auch bei vielen relativ teuren Kameras!), man sollte daher das Motiv manuell scharfstellen und den Autofokus abschalten.

      Die Schärfentiefe regelt man über die Blende an der Kamera. Diese muss ebenfalls manuell gewählt werden und sollte für eine grosse Schärfentiefe auf einen hohen Wert (f/8 oder dergl.) eingestellt werden, der Kamera kann man dann die Berechnung der Verschlusszeit überlassen.

      Die "Flecken" oberhalb den Toren sind Linsenflecke, die durch Reflektionen der Halogenscheinwerfer (Gebäudebeleuchtung) an/im Objektiv entstehen. Hier hilft i.d.R. eine Streu- bzw. Gegenlichtblende oder das Abschatten des hier seitlich einfallenden Lichts per Hand (mit z.B. einem schwarzem Blatt Papier etc.)


      Und egal welche Kamera du hast - Nachtaufnahmen sind nie einfach und erfordern Einiges an Übung, d.h. auch "Spielen" an irgenwelchen banalen Motiven ("Nachbars Auto bei Mondschein vor der Garage" etc.) Damit wirst du dann auch sicherer im Umgang mit deiner Kamera und hast bei spontanen Fotogelegenheiten die besten Einstellungen schon im Kopf....
      Hallo Erich,

      Danke erstmal für deine Ausführungen, auch weiter unten hier im Fred. :)

      Stativ: ja
      Kabelfernbedienung: ja
      Blende: u.a. f/9
      Belichtungszeit: auto und 6-9 Sekunden
      Autofokus: hab Aufnahmen mit AF und manuell eingestellt

      Insgesamt sind sich die Aufnahmen relativ ähnlich, wenn man von der Helligkeit absieht. :?:

      Die ein oder andere auch erfolgreiche Aufnahme bei Nacht existiert bereits, naja, nächste mal wieder. Schade.
    • Hi,

      Timbo schrieb:


      Stativ: ja
      Kabelfernbedienung: ja
      Blende: u.a. f/9
      Belichtungszeit: auto und 6-9 Sekunden
      Autofokus: hab Aufnahmen mit AF und manuell eingestellt


      Damit stimmen ansich die Grundvorraussetzungen. Allerdings ist auf Grund der hohen Komprimierung auf dem Bild nichtsmehr davon zu erkennen ;)
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Hi,

      Timbo schrieb:

      Dann nochmal auf Anfang


      Auch "in gross" finde ich auf dem Bild keine scharfe Stelle. Wenn es nur ein Schärfentiefeproblem wäre, müsste irgendein Punkt auf dem Bild scharf sein.
      Das LHF vorne ist es nicht, der RTW auch nicht, das LHF hinten nicht und die DL erst recht nicht. Eigentlich sollte min. ein Auto eben scharf sein (also bei richtiger Fokussierung das Heck/Mitte vom hinteren LHF) An der Dunkelheit allein kann es auch nicht liegen, denn ich hab mit meiner Nikon D3000 bei weniger Licht und mit einem billigem Kit-Objkektiv schon schärfere Bilder gemacht - und die D3000 und die 450D sind in etwa aus gleichem Holz, d.h. die Kamera schliesse ich als Ursache auch mal aus. (es sei denn, ein Canonianer sieht das anders)

      Ich werd das Gefühl nicht los, dass das Bild schlichtweg verwackelt ist - aber du hattest ja ein Stativ und sogar einen Fernauslöser.... btw. Stativ - welches verwendest du? Manche Stative sind garnicht so "statisch", wie man denkt, d.h. sie schwingen lange nach wie ein Wackeldackel und lassen sich auch durch nur wenig Wind stark beeinflussen....
      Ich weiss, was ich sage. Ich weiss nicht, was du verstehst
    • Ein herkömmliches 3-Bein mit "Querstreben", 60€ oder so. Hab heute vom Balkon aus mal etwas herum experimentiert, scheinbar verträgt sich der Akkugriff nicht mehr mit dem Stativ, sodass die gesamte Apparatur durch das Gewicht minimal nachschwinkt und so die Aufnahmen verwackeln.

      @kellern:
      Andere Perspektive ist ohne Weitwinkel und unter den Vorraussetzungen von Fahrzeuge + Teil des Wachgebäudes leider nicht möglich. Farben?
    • soo ....

      * das Gruppenfoto da oben ist mit Blende 3,5 aufgenommen worden,
      das wird die Anfangsblende - wahrscheinlich von der Kitlinse - sein (wg 18mm) und dabei erreicht das Objektiv nicht gerade seine Höchstform. Damit wäre das Kapitel Abbildungsqualität bzw gefühlte "Unschärfe" behandelt.

      ansonsten:

      * falls der Spiegelschlag das Stativ ins Wanken bringt musst du die Spiegelvorauslösung benutzen (sofern die 450D das hat)

      * ich weiß nicht was man bei deiner Kamera einstellen kann, manche können auf Schärfe- bzw Auslösepriorität eingestellt werden.
      Schärfeprio: Kamera löst nur aus wenns im AF-feld scharf gestellt ist
      Auslöseprio: Kamera macht das Bild wenn du willst, egals obs scharf ist oder nicht

      möglicherweise hast du ne Auslösepriortät drin.

      zurück zum Stativ:
      ich fotografiere seltenst mit Stativen, auch Nachts gehe ich nur ohne raus.

      Du kannst Folgendes probieren:
      du hast ISO 100 und eine Zeit von 1 sek,
      nimmste ISO 200 kommste auf 1/2 sek,
      nimmste ISO 400 kommst auf 1/4 sek.

      Evtl. hat deine Linse einen Bildstabilisator, damit solltest du 1/4 sek (auch bei einer geforderten Zeit von 1/(18 mal 1,5) still halten können.

      Stelle zudem die Serienbildauslösung ein, rattere so 10-20 Bilder durch (kost' ja nix, is ja digital) und eines wird immer scharf sein.

      Der Bildstabi bringt mich noch auf eine Idee:
      wenn dein Objektiv einen Bildstabilisator hat dann kann dieser Unschärfe verursachen !
      Wenn das Objektiv auf einem Stativ fixiert ist wollen die beweglichen Linsenelemente eine Bewegung ausgleichen die es gar nicht gibt, somit produzieren sie selbst eine Unschärfe.
      Darum wird im Allgemeinen dazu geraten den Bildstabi bei Stativbenutzung AUS zu schalten.

      Es gibt aber auch Bildstabi die selbstständig erkennen dass ein Stativ verwendet wird und die brauchen dann nicht ausgeschaltet zu werden. Welches Maßnahmen dein Objektiv da nun erfordert verrät ein Blick in die Bedienungsanleitung
      es gibt immer einen Idioten der einem die Tour versaut !
      genau Einen !

    • Moin,

      yup, das Bild oben ist mit f/3,5. Hab auch andere Aufnahmen mit f/9, die sind qualitativ aber auch nicht besser geworden. I.d.R. wähle ich ISO 100, bei 400 beispielsweise gibts Bildrauschen. Ein Stabilisator ist an diesem Objektiv nicht vorhanden. Die Spiegelvorauslösung bzw. Spiegelverriegelung habe ich nicht genutzt, da dann der Blick durch den Sucher blockiert ist und keine Serienaufnahmen möglich sind, was wieder nur im LiveView-Modus möglich ist, wo der Spiegel ebenfalls weg klappt - da zerschießt sich der Vorteil aber teils wieder, da bei Serienbildaufnahmen zwischendurch zurück geklappt wird.