Neustrukturierung des KatS?

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    • bei uns wird 1 Bt-Kombi und 1 FKH von der Stadt übernommen und uns weiter zur Verfügung gestellt. 1 MTW geht zu einer anderen Hiorg, 1 Bt-LKW und 1 FKH gehen in den Pool und werden entweder über die VEBEG verwertet oder in andere Einheiten umgesetzt.
      :anstoss: Wer anderen eine Bratwurst brät hat ein Bratwurstbratgerät. :anstoss:
    • Original von Betreuungsheini
      bei uns wird 1 Bt-Kombi und 1 FKH von der Stadt übernommen und uns weiter zur Verfügung gestellt. 1 MTW geht zu einer anderen Hiorg, 1 Bt-LKW und 1 FKH gehen in den Pool und werden entweder über die VEBEG verwertet oder in andere Einheiten umgesetzt.


      Ein alter oder neuerer Bt-LKW? Ich dachte genau die sind heißbegehrt bei Bund und Land um sie als GW-BH oder GW-L zu nutzen.

      Stadt ist bei Dir eine kreisfreie Stadt als untere KatS-Behörde, oder?
    • ist ein älteres Modell, hat mitlerweile 17 Jahre auf´m Buckel.
      Ist noch auf MAN-VW Basis. Begehrt sind die Bt-LKW der letzten Serien, also die auf MB 811 ECO Power bzw. Iveco Euro tector


      Ja ist ne kreisfreie Stadt.
      :anstoss: Wer anderen eine Bratwurst brät hat ein Bratwurstbratgerät. :anstoss:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Betreuungsheini ()

    • Medizinische Task Force

      U. A. auf den Seiten des BBK wird folgende Einladung veröffentlicht:
      Auftakt für die Medizinische Task Force des Bundes in Rheinland-Pfalz


      Im Rahmen der Umsetzung des neuen Konzeptes des Bundes zum Bevölkerungsschutz wurde die „Medizinische Task Force“ (MTF) konzipiert. An insgesamt 61 Standorten im gesamten Bundesgebiet wird die MTF flächendeckend etabliert. An diesen Standorten werden im Endausbau insgesamt über 5000 Fahrzeuge mit den dazugehörigen Mannschaften für Einsätze bereit stehen. Davon entfallen auf Rheinland-Pfalz rund 270 Fahrzeuge. Zusammen mit dem Rheinland-Pfälzischen Ministerium des Innern und für Sport und der Arbeitsgemeinschaft Hilfsorganisationen im Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz (HIK-RLP) wird das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen von insgesamt bundesweit zwei Pilotstandorten betreiben. Neben der Praxiserprobung dient der Pilotstandort unter anderem auch der Entwicklung von Handlungskonzepten und Einsatzhandbüchern.

      Innenstaatssekretär Roger Lewentz wird gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Ralph Tiesler und mit Vertretern der Hilfsorganisationen das Projekt am


      16. September 2010,
      um 11 Uhr,
      auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz,
      Dekan-Laist-Str. 7,
      55129 Mainz,
      vorstellen und hierbei auch die Pilotphase offiziell starten.

      Für Bildmaterial wird gesorgt sein: Es werden Fahrzeuge des Moduls „Transport“ – Sanitätsdienst und des Moduls „Führung“ MTF ausgestellt. Bei der Präsentation wird mit mehreren Rettungswagen ein Einsatz dargestellt und die Arbeitsweise an geschminkten Verletztendarstellern demonstriert. Es ist geplant, eine kleine Explosion zu simulieren, bei der auch Pyrotechnik zum Einsatz kommt. Wie bei ähnlichen Veranstaltungen bereits praktiziert, können Szenen im Rahmen der Demonstrationen gerne auf Wunsch wiederholt und mediengerecht präsentiert werden.

      Quelle: Rheinland-Pfalz, Ministerium des Innern und für Sport



      Ausgabejahr: 2010

      Erscheinungsdatum: 13.09.2010
    • Naja,

      es wurde gesagt, dass es losgeht ;o)


      Man muß wissen, dass es der Startschuss für das Pilotprojekt ist und nicht der Start der Einsatzbereitschaft.
      Das bedeutet, dass sich ab jetzt Gedanken darum gemacht werden, wie das ganze strukturiert und umgesetzt werden kann...

      Wer welche Aufgabe übernimmt, steht noch jwd in den Sternen.

      Gruß
      Kai