Einsatzfahrzeug: Genève - SIS - RW-Schiene - César 68

Genève - SIS - RW-Schiene - César 68
Genève - SIS - RW-Schiene - César 68

Einsatzfahrzeug-ID: V19667 Weiteres Foto hochladen

Funkrufname Genève - SIS - RW-Schiene - César 68 Kennzeichen GE 119
Standort Europa (Europe)Schweiz (Switzerland)Genf
Wache SIS Genève Caserne des Asters (FW) Zuständige Leitstelle k.A.
Obergruppe Feuerwehr Organisation Berufsfeuerwehr (BF)
Klassifizierung Rüstwagen-Schiene Hersteller Iveco
Modell 160-30 AHW Auf-/Ausbauhersteller Magirus
Baujahr 1990 Erstzulassung 1990
Indienststellung 1990 Außerdienststellung k.A.
Beschreibung

Rail-Route/ Rüstwagen-Schiene (RW-S) des Service d’incendie et de secours (SIS) de la ville de Genève, stationiert an der Caserne des Asters

Fahrgestell: Iveco 160-30 AHW ("T-Reihe")
Aufbau: Magirus
Baujahr: 1990

Technische Daten:
Motor: V8-Dieselmotor mit Direkteinspritzung
Antrieb: Allradantrieb, 4x4
Getriebe: Automatikgetriebe ZF
Länge / Breite / Höhe: 8.900 / 2.500 / 3.550 mm
Wendekreis: 11,0 m

Schienenführungseinrichtung:
Hersteller: Schörling
Spurweite: 1.435 mm
Raddurchmesser: 450 mm
Radstand: 2.425 mm
Höchstgeschwindigkeit auf Schienen: 30 km/h
Höchstgeschwindigkeit auf Weichen: 5 km/h

Ladebordwand:
Typ: 1000 EV
Hersteller: Meiller Kipper
Hublast: 1.000 kg

Seilwinde:
Typ: TR080
Hersteller: Rotzler
Baujahr: 1989
Zugkraft vorne / hinten: 80 / 160 kN
Seillänge: 60 m

Beladung/ Ausstattung:

  • Unfalldatenschreiber (UDS)/ Restwegaufzeichungsgerät (RAG)
  • Schienenführungseinrichtung Schörling (s.o.)
  • Ladebordwand Meiller (s.o.)
  • Seilwinde Rotzler (s.o.)
  • Stromerzeuger 30 kVA, fest verbaut
  • Stromschnellangriff
  • 5 Halogenstrahler, davon 3 an der Front und 2 am Heck
  • Signalhupe in der Kabine mit 2 Tastern am Heck
  • 3 Stromerzeuger Knurz, Leistung: 4,2 kW
  • 4 Leitungsroller
  • Verteilerbox
  • Beleuchtungsgruppe bestehend aus
    • 2 Halogenstrahler
    • 2 Verlängerungskabeln
    • 2 Stative
  • 2 Beleuchtungsgruppen in Kisten bestehend aus
    • 4 Strahlern
    • 4 Verlängerungskabeln
    • Stativ
  • 2 Beleuchtungsgruppen in Kisten bestehend aus
    • 4 Strahlern
    • 4 Verlängerugnskabeln
  • Rüstsatz bestehend aus
    • Hydraulikaggregat mit 2 Schlauchhaspeln
    • Schere
    • Spreizer
    • 2 Schneidgeräte (Nibbler)
    • 2 Rettungszylinder, doppelt ausfahrend
    • 4 Rettungszylinder, einfach ausfahrend
  • Hebekissensatz bestehend aus
    • 3 Hebekissen 600 / 600 mm
    • 3 Hebekissen 770 / 770 mm
    • 6 Luftdruckschläuche blau / rot
    • 2 Bedieneinrichtungen für je 3 Hebekissen
    • 3 Arbeitsluftflaschen
  • Hydraulikheber
  • 2 Mehrzweckzüge
  • Säbelsäge
  • Motortrennschleifer Stihl
  • Motorkettensäge Stihl
  • Rüstholz
  • Abschleppstange
  • Lore
  • 10 Verkehrswarnleuchten
  • 800 m B-Druckschlauch in Schiebern im Geräteraum GR
  • 3 Schlauchkassetten mit C-Druckschlauch
  • 2 Verteiler B-CBC
  • Verschiedene Strahlrohre
  • 2 B-Hydroschilde
  • Verschiedene wasserführende Armaturen
  • 2 ABC-Pulverfeuerlöscher
  • 3 Langzeit-Pressluftatmer
  • Aufnahmen für 4 Krankentragen

Ende Juni 1990 übernahm der Service d’incendie et de secours (SIS) de la ville de Genève bei Magirus in Ulm einen auf den Einsatz in Tunnelbauwerken ausgelegten Rüstwagen-Schiene auf einem schweren Iveco-Fahrgestell. Das von der Genfer Berufsfeuerwehr schlicht als Rail-Route - Schiene-Straße - bezeichnete Zweiwegefahrzeug für Hilfeleistungen auf Schienenwegen ist weitgehend baugleich mit den beiden 1985 bei der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main in Dienst gestellten Rüstwagen-Schiene der zweiten Generation. Diese wiederum knüpften fast nahtlos an die Fahrzeuge der ersten Generation an und unterschieden sich von diesen nur durch das verwendete Fahrgestell und einige Details. Auch wenn der Genfer und die beiden Frankfurter Rüstwagen-Schiene fast identisch sind, so unterscheiden sich ihre Einsatzgebiete und auch die bei der Beschaffung engagierten Partner. Vor dem Hintergrund der Eröffnung der ersten U-Bahn-Linie in Frankfurt entwickelte und beschaffte die dortige Berufsfeuerwehr mit Unterstützung der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) die von Berger auf Magirus Deutz-Fahrgestellen aufgebaute erste Generation von Rüstwagen-Schiene. Anders als in Frankfurt gibt es Genf aber keine U-Bahn, sondern lediglich eine komplett überirdisch verkehrende Straßenbahn, welche im Jahr 1990 lediglich eine einzige Linie in der Stadt befuhr. Die Tunnelanlagen einer U-Bahn sind in Genf daher nicht das Einsatzgebiet des Rüstwagen-Schiene sondern die verschiedenen Eisenbahntunnel in der Stadt und dem Kanton Genf. Partner bei der Anschaffung des speziellen Rüstwagens war auch keine Nahverkehrsgesellschaft, sondern die Schweizerischen Bundesbahnen. Diese prüften in der Folge auch die Anschaffung weiterer Rüstwagen-Schiene analog zum Genfer Fahrzeug, was aber nicht geschah. Ebenso blieben trotz zahlreicher weiterer Interessenten bei Magirus weitere Aufträge für Rüstwagen-Schiene nach dem Frankfurter Muster aus. Ähnlich hatte es sich schon bei der ersten Generation der Frankfurter Rüstwagen-Schiene verhalten, bei der nur die Berufsfeuerwehr Bonn eines der innovativen Fahrzeuge orderte. Während die Berufsfeuerwehr Frankfurt die zweite Generation Rüstwagen-Schiene 2012 in den Ruhestand verabschiedete und durch eine neue Fahrzeuggeneration ersetzte befand sich das Genfer Exemplar noch 2017, also nach 27 Jahren, im Einsatzdienst. Auf den betagten Rüstwagen-Schiene soll in Genf aber nicht wie in Frankfurt ein weiteres komplexes Sonderfahrzeug folgen, sondern eher ein konventioneller Gerätewagen-Logistik der sich modular beladen lässt.

Im Unterschied zu den Frankfurter Rüstwagen-Schiene wurde das Genfer Exemplar nicht einzig und allein auf die technische Hilfeleistung auf der Schiene und der Straße ausgelegt, sondern erhielt zusätzlich noch eine Komponente für die Brandbekämpfung. Zwar hat es keine Feuerlöschkreiselpumpe oder einen Löschwassertank, aber es führt 800 m zusammengekuppelten und in Buchten gelegten B-Druckschlauch mit, welcher während der Fahrt verlegt werden kann, und einige wasserführende Armaturen mit. Durch diese Ausstattung kann mit dem Rüstwagen-Schiene bei Bränden in Tunnelbauwerken eine Wasserversorgung aufgebaut und auch ein Löschangriff vorgetragen werden.

Der 1990 für den SIS Genève von Magirus auf einem Iveco 160-30 AHW aufgebaute Rüstwagen-Schiene wurde für das Fahren auf Schienen und den Einsatz in U-Bahn- oder Eisenbahntunneln entwickelt. Um auf Schienen fahren zu können wurde das Iveco-Fahrgestell zwischen den beiden Achsen des Straßenantriebs mit einem Schienenführungssatz von Schörling ausgerüstet. Die Kabine und der Aufbau wurden so konstruiert das selbst in einem engen Tunnel, den der Rüstwagen-Schiene mit seinem Lichtraumprofil fast vollständig ausfüllt, die Kabine und alle Geräteräume problemlos erreicht werden können. Um dies zu gewährleisten wurde der Aufbau sehr schmal konzipiert und auf beiden Seiten mit jeweils einen halben Meter breiten Laufstegen versehen. Dadurch geht zwar viel Stauraum im Aufbau verloren, dafür kann aber ohne Einschränkung jeder Geräteraum zu jeder Zeit erreicht werden. Um schwere Ausrüstungsgegenstände einfach entladen zu können schließt der Aufbau am Heck mit einer Ladebordwand ab. Die Kabine kann über Türen an den Enden der Laufstege betreten und verlassen werden und die Bestuhlung der Kabine ist so angeordnet das alle Personen diese Türen auch erreichen können.

Ein Iveco 160-30 AHW aus der T-Baureihe, wie er ansonsten im Feuerwehrbereich vor allem für Tanklöschfahrzeuge 24/50 genutzt wurde, dient dem 1990 gebauten Rüstwagen-Schiene als Fahrgestell. Zwischen den beiden Achsen des 306 PS starken Ivecos ist eine Schienenführungseinrichtung von Schörling eingebaut. Für Fahrten auf Gleiskörpern wird die Führungseinrichtung hydraulisch auf die Schienen abgesenkt und die gelenkte Vorderachse von den Schienen weggehoben, während die Hinterachse als Antriebsachse auf dem Gleiskörper verbleibt. Die mit den für den Schienenverkehr notwendigen Bremsanlagen ausgerüstete Anlage von Schörling dient lediglich dazu den Rüstwagen auf Gleisen zu führen, während der Antrieb über die Hinterachse erfolgt. Für das Fahren auf Gleiskörpern sind der erste Gang sowie der Rückwärtsgang des ZF-Automatikgetriebes des Ivecos vorgesehen. Die Höchstgeschwindigkeit auf Schienen liegt bei 30 km/h, bzw. im Bereich von Weichen bei nur noch 5 km/h. Bedient wird die Schienenführungseinrichtung von Schörling über einen kleinen, unscheinbaren Kasten neben der Gangschaltung über den sich die Anlage absenken und anheben lässt sowie die Schienenbremse betätigen lässt. Neben der Schienenführungseinrichtung ist das Fahrgestell auch mit einer Rotzler TR080-Seilwinde ausgestattet, die im Zug nach vorne 80 kN und nach hinten 160 kN aufbringen kann, sowie einem 30 kVA starken Stromerzeuger. Ebenso gehört ein Unfalldatenschreiber, in der Schweiz Restwegaufzeichnungsgerät genannt, zur Fahrzeugausstattung.
Eine eigens auf den Einsatz in Tunnelbauwerken und damit bei beschränkten Platzverhältnissen zugeschnittene Kabine für fünf Personen konstruierte Magirus auf Basis der serienmäßigen Kabine des Ivecos. Grundannahme bei der Konstruktion der Kabine ist der Umstand das sich in einem Tunnel seitliche Türen nur unvollständig oder sogar gar nicht öffnen lassen und dadurch ein Ein- und Aussteigen durch diese Türen erschwert oder komplett verhindert wird. Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen gibt es in der Kabinenrückwand links und rechts schmale Türen die auf die am Aufbau vorbeiführenden Laufstege führen. Für Fahrer und Beifahrer gibt es aber dennoch normale Türen, welche von der ursprünglichen Serienkabine übernommen wurden. Magirus ordnete die Sitzplätze in der Kabine so an das ganz rechts ein Laufgang frei bleibt und von jedem Platz aus die Türen in der Kabinenrückwand erreicht werden können. Der Fahrersitz wurde dafür nach links und damit weiter zur Fahrzeugmitte hin versetzt. Die Rücken an Rücken zu Fahrer- und Beifahrersitzplatz angebrachte Dreiersitzbank ist aus dem gleichen Grund bis ganz nach links verschoben. Zwischen den vorderen Sitzen und der Sitzbank sind drei große Staufächer für Atemschutzgeräte vorhanden. Ursprünglich wurden hier Kreislaufgeräte vom Typ Dräger BG174 für bis zu vier Stunden Arbeitszeit mitgeführt, mittlerweile aber nur noch einfachere Langzeit-Pressluftatmer mit zwei Atemluftflaschen aus Verbundstoffen. Um genügend Raum in der Kabine zu erhalten wurde die Originalkabine von Magirus nicht nur verlängert, sondern auch erhöht. In der Kabine kann man durch die Erhöhung bequem stehen, was beispielsweise das Anlegen von Atemschutzgeräten vereinfacht und auch das Ein- und Aussteigen durch die rückwärtigen Türen. Außerdem konnte in die Dacherhöhung an der Front die Sondersignalanlage sowie zusätzliche Leuchtmittel integriert werden. Links und rechts sind in die Ecken des Dachaufbaus Blitzkennleuchtenmodule integriert. Mittig dazwischen sitzen hinter einem Gitter drei starke Halogenscheinwerfer zur Ausleuchtung des Bereiches vor dem Fahrzeug sowie eine gelbe Blitzkennleuchte. Ein kleiner Scheinwerfer vor dem Gitter beleuchtet den Bereich unmittelbar vor dem Fahrzeug, um beispielsweise die Arbeit an der Seilwinde zu erleichtern.

Der Aufbau von Magirus erhält durch seitlich an ihm vorbeiführende Laufwege seine markante und ungewöhnliche Form. Zwei jeweils 50 cm breite Laufwege führen links und rechts von der Kabine bis zum Heck am Aufbau vorbei. Jeweils ganz vorne und ganz hinten sind kleine Leitern angebracht um auf die Stege hinauf oder hinabsteigen zu können. Zwei Griffstangen erleichtern das Besteigen der vorderen Leitern zum Steg. Da die Stege nicht nur zur Fortbewegung dienen, sondern auch zur Entnahme von Geräten aus dem Aufbau haben sie keine Geländer. Stattdessen verlaufen an der Oberkante des Aufbaus Griffstangen an denen sich festgehalten werden kann. Mit Hilfe spezieller Halterungen lassen sich auf jedem der Laufstege zwei Krankentragen zum Verletztentransport befestigen. Der zwischen den Stegen liegende Aufbau ist sehr schmal und hat die gleiche Höhe wie die vor ihm liegende Kabine. Auf jeder Seite gibt es fünf mit Rollläden verschlossene Geräteräume sowie einen weiteren Geräteraum am Heck, welcher durch eine über die ganze Fahrzeugbreite reichende Ladebordwand abgeschlossen wird. Die Hebebühne stammt von Meiller und ist auf eine Traglast von 1.000 kg ausgelegt. Sie dient der einfachen Entnahme von schweren Geräten aus dem Aufbau sowie als zusätzliche Möglichkeit die Laufstege zu verlassen oder zu erreichen. Ungewöhnlich für eine Ladebordwand sind die an den Seiten angebrachten aufklappbaren Geländer. Um die Türen in der Kabinenrückwand öffnen und schließen zu können ist das erste Geräteraumpaar noch etwas schmaler als der restliche Aufbau. Seine Geräteräume sind zudem auch genauso breit wie die Kabinentüren. Das schmale Aufbauheck ist analog zur Fahrzeugfront gestaltet: Links und rechts Blitzkennleuchtenmodule sowie dazwischen hinter einem Gitter Halogenscheinwerfer und eine gelbe Blitzkennleuchte. Da der Aufbau aber schmäler ausfällt als die Kabine befinden sich zur Ausleuchtung des rückwärtigen Fahrzeugbereiches nur zwei statt drei Strahlern hinter dem Gitter. Am Aufbauheck sind zudem links und rechts Taster für eine in der Kabine eingebaute Hupe verbaut. Mit ihr können auf den Laufstegen oder der Ladebordwand mitfahrende Feuerwehrleute dem Maschinisten ein Anhalten (1 Mal hupen) oder Anfahren (2 Mal hupen) signalisieren. Eine besondere Bedeutung kommt dieser Hupe beim Verlegen von B-Druckschläuchen zu. Wie in einem Schlauchwagen sind im Heckgeräteraum Schieber für 800 m zusammengekuppelten und in Buchten gelegten B-Druckschlauch vorhanden. Der Schlauchvorrat lässt sich bei abgeklappter Ladebordwand während langsamer Fahrt als einfache oder doppelte Leitung verlegen. Der Innenausbau der restlichen Geräteräume ist sehr einfach gehalten und besteht vor allem aus Regalböden und einigen wenigen Auszügen, beispielsweise für den Rüstsatz im Geräteraum G7. Oberhalb des Rüstsatzes ist das den restlichen Geräteraum einnehmende Bedienteil des 30 kVA-Stromerzeugers eingebaut.

Der Genfer Rüstwagen-Schiene ist größtenteils in rot lackiert, wobei Teile des Kühlergrills in tagesleuchtrot sowie die Dachpartie der Kabine, Radkästen und Stoßstange in weiß abgesetzt sind. An der Front sind unter der Windschutzscheibe zwei weiße und auf der Stoßstange zwei rote zueinander laufende Streifen angebracht. Die unlackierte Ladebordwand am Heck ist auf fast ihrer kompletten Höhe mit einem großen roten Dreieck beklebt. Die Dachkanten an Aufbau und Kabine entlang des Laufweges sind zur Warnung vor gefährlichen Oberleitungen mit einem auffälligen gelben Band mit roten Blitzen beklebt.

Baugleiche RW-Schiene der BF Frankfurt:
http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/13255/
http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/12337/

Ausrüster k.A.
Sondersignalanlage
  • 4 blaue Blitzkennleuchtenmodule, davon 2 am Heck
  • 2 gelbe Blitzkennleuchten in den Aufbau integriert, davon 1 am Heck
  • Druckkammerlautsprecher
Besatzung 1/4 Leistung 225 kW / 306 PS / 302 hp
Hubraum (cm³) 12.758 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 16.900
Tags
k.A.
Eingestellt am 21.07.2009 Hinzugefügt von Ossi
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