Einsatzfahrzeug: Wängi - FW - SVF - Wängi 2

Wängi - FW - SVF - Wängi 2
Wängi - FW - SVF - Wängi 2
Geräteraum GR

Einsatzfahrzeug-ID: V166007 Weiteres Foto hochladen

Funkrufname Wängi - FW - SVF - Wängi 2 Kennzeichen TG 643
Standort Europa (Europe)Schweiz (Switzerland)Thurgau
Wache FW Wängi Zuständige Leitstelle k.A.
Obergruppe Feuerwehr Organisation Freiwillige Feuerwehr (FF)
Klassifizierung Schlauchwagen Hersteller Magirus Deutz
Modell FM 130 D 9 FA Auf-/Ausbauhersteller Staufen
Baujahr 1984 Erstzulassung 1984
Indienststellung 2000 Außerdienststellung k.A.
Beschreibung

Schlauchverlegefahrzeug SVF der Feuerwehr Wängi

Fahrgestell: Magirus-Deutz FM 130 D 9 FA
Aufbau: Staufen / Eigen
Baujahr: 1984

Technische Daten:
Motor: Reihen-6-Zylinder-Dieselmotor Deutz BF 6L 913 T
Antrieb: Allradantrieb, 4x4
Getriebe: 5-Gang-Schaltgetriebe ZF
Höchstgeschwindigkeit: 82 km/h
Länge / Breite / Höhe: 6.720 / 2.500 / 2.770 mm
Radstand: 3.500 mm
Achslast vorne / hinten: 3.950 / 5.400 kg
Leergewicht: 6.465 kg
Anhängelast gebremst / ungebremst: 9.200 / 1.500 kg
Wendekreis: 15,2 m
Überfahrbare Stufenhöhe: 200 mm
Verschränkbarkeit: 300 mm
Steigfähigkeit: 50%

Beladung / Ausstattung:

  • Standheizung Webasto HL 2011.04
  • Seilwinde Warn Series 12, Zugkraft: 54 kN
  • Lichtmast
  • Einsteckbare Plattform, Handgriff und Sicherungsöse am Heck
  • Stromerzeuger
  • Leitungsroller
  • Beleuchtungsgruppe
  • Mehrzweckzug
  • Wagenheber
  • Hydraulikwinde
  • Schmutzwasserpumpe PTZ Wacker
  • 2 Tauchpumpen
  • Wassersauger
  • Motorkettensäge
  • Bach-/Ölsperren
  • 2 Verkehrswarnleuchten
  • Motorspritze MS Typ 2
  • 960 m zusammengekuppelter und in Buchten gelegter B-Druckschlauch in 8 Schlauchbetten
  • A-Saugschläuche und saugseitige Armaturen
  • B-Saugschläuche und saugseitige Armaturen
  • 5 B-Druckschläuche
  • 5 C-Druckschläuche
  • Verteiler
  • ABC-Pulverfeuerlöscher
  • 2-teilige Schiebleiter

Laufbahn:

  • 1984 - 2000: unbekannter THW OV in Deutschland als MKW 72
  • aeit 2000: Feuerwehr Wängi als SVF

Gebrauchten durch Gebrauchten ersetzt

Mit der Indienststellung ihres neuen Schlauchverlegefahrzeuges (SVF) mit knapp 1.000 m B-Druckschlauch im Jahr 2000 machte die Feuerwehr Wängi im Kanton Thurgau ganze 19 Jahre gut. Neu bedeutet in Bezug auf das SVF aber nicht etwa fabrikneu, sondern einfach nur neu am Standort in Wängi. Mit Baujahr 1984 hatte der Magirus-Deutz FM 130 D 9 FA bei seinem Dienstantritt in Wängi je nach Definition den Youngtimer-Status schon sicher. Ganz anders sein Vorgänger der zu dieser Zeit bereits 35 Jahre alt und damit eindeutig schon ein Oldtimer war. Die Feuerwehr Wängi hatte den Mercedes-Benz Unimog im Jahr 1993 von der Berufsfeuerwehr Sankt Gallen übernommen. Diese hatte den Unimog 1965 in Eigenleistung zum Schlauchverlegefahrzeug für 1.000 m B-Druckschlauch aufgebaut.

Eigenleistung musste die Feuerwehr Wängi auch erbringen, um aus ihrem neuen alten Magirus-Deutz das gewünschte SVF zu machen. Denn im ersten Leben war dieser noch nicht mal ein Feuerwehrfahrzeug gewesen. Auf der Suche nach einem erschwinglichen Nachfolger für ihr altes SVF war sie in Deutschland fündig geworden. Nicht aber bei einer Feuerwehr, sondern beim Technischen Hilfswerk (THW). Dieses hatte den 1984 von Staufen aufgebauten Magirus-Deutz ursprünglich als Mannschaftskraftwagen (MKW) 72 eingesetzt, bevor er Ende der 1990er Jahre ausgesondert worden war.

Aus blau wird rot

Bevor aus dem MKW 72 des deutschen THW ein Schweizer Feuerwehrauto werden konnte, war noch sehr viel Arbeit nötig. Eine der größten Änderungen betraf die Farbe. Auch wenn die Feuerwehren der Schweiz bisweilen für ihre Farbenfreude bekannt sind, so musste doch das Ultramarinblau des THW einem konventionellen Rotton weichen. Kabine und Aufbau wurden neu lackiert, der Einfachheit aber nur von außen. Im Inneren von Kabine und Aufbau ist an vielen Stellen noch der alte THW-Farbton erhalten geblieben. Auch die ursprüngliche Sondersignalanlage des Magirus-Deutz musste weichen. Von ihr zeugt heute noch der einzelne Aufsteckzapfen für eine Rundumkennleuchte mittig auf dem Kabinendach. An die Stelle der einsamen Kennleuchte traten drei neue Drehspiegelkennleuchten - zwei vorne auf der Kabine und eine hinten auf dem Aufbau - sowie zwei Frontblitzer am Kühlergrill.

Um mit dem SVF auch bis zu einem gewissen Grad Bergungs- und Sicherungsaufgaben wahrnehmen zu können erhielt es nachträglich eine Seilwinde. Beim THW waren an den MKW 72, anders als an den Gerätekraftwagen (GKW) 72, keine Seilwinden vorgesehen gewesen. Deshalb griff man in Wängi auf eine einfach zu montierende elektrische Seilwinde von Warn mit 54 kN Zugkraft zurück. Eine Umfeldbeleuchtung erhielt der Aufbau zwar nicht, dafür wurde aber rechts an seiner Stirnseite ein Lichtmast angebracht. Auf dem Dach des MKW 72 war ursprünglich zwar keine Beladung vorgesehen, es war aber werkseitig begehbar ausgeführt. Dies kam der Feuerwehr Wängi entgegen, die auf dem Dach eine Schiebleiter und Saugschläuche verlud.

Auch das Fahrzeuginnere des MKW 72 blieb in Wängi nicht unangetastet und wurde angepasst. Eine der größten Änderungen war am Heckgeräteraum nötig. Er wurde in Wängi komplett umgebaut und ist seitdem mit acht übereinander angeordneten Schlauchbetten bestückt, die weit in die Aufbaumitte hineinreichen. Insgesamt finden auf den Schlauchbetten 960 m in Buchten gelegter B-Druckschlauch Platz. Damit dieser Schlauchvorrat wie von einem SVF zu erwarten während der Fahrt verlegt werden kann lässt sich die Bordwand des Heckgeräteraums erweitern. Auf der rechten Seite kann ein zusätzliches Trittbrett eingesteckt werden. Der den Verlegeprozess überwachende Feuerwehrmann kann auf ihm stehen, sich an einer Öse an der Rückwand sichern und an einer Haltestange festhalten. Auch die anderen Geräteräume wurden für die komplett veränderte Fahrzeugbeladung teilweise angepasst. Im Geräteraum G2 wurde beispielsweise ein Auszug für eine Motorspritze eingebaut und im Geräteraum G3 ein zusätzliches Regal für Rollschläuche.

Kein reiner Schlauchwagen

Auch wenn der Magirus-Deutz bei der Feuerwehr Wängi seit 2000 als SVF geführt wird, so ist er doch kein reiner Schlauchwagen. Zu seiner Beladung gehören auch Ausrüstungsteile für die Technische Hilfeleistung. Insbesondere ein Stromerzeuger mit Beleuchtungsgruppe, Geräte zur Beseitigung von Wasser- und Sturmschäden sowie auch zwei Öl-, bzw. Bachsperren. Ganz unkonventionell sind die beiden Sperren im Mannschaftsraum verladen und blockieren dort eine der zwei Sitzbänke.

Der MKW 72 - Langjähriger Begleiter des THW

Der Mannschaftskraftwagen (MKW) 72 wurde Anfang der 1970er Jahre für das Technische Hilfswerk (THW) als Transportmittel für Personal und Ausrüstung einer Bergungsgruppe entwickelt. Über 1.800 Fahrzeuge wurden gebaut. Nach der Neustrukturierung des THW in den 1990er Jahren wurden die in großer Zahl vorhandenen MKW 72 in unterschiedlichsten Funktionen als Platzhalter in den Technischen Zügen und Fachgruppen eingesetzt.

Aus Luftschutzhilfsdienst wird Erweiterter Katastrophenschutz - Der MKW bleibt

Der erst 1957 gegründete Luftschutzhilfsdienst (LSHD) wurde schon 1968 wieder aufgelöst, mit dem Ziel den Zivilschutz in Deutschland grundlegend neu zu strukturieren. An seine Stelle trat der sogenannte Erweiterte Katastrophenschutz, der gemeinsam von Bund und Ländern getragen und aus Bundesmitteln finanziert wurde. Das schon zuvor innerhalb des LSHD mit dem Bergungsdienst betraute THW behielt diese Kernaufgabe auch im Erweiterten Katastrophenschutz. Die Luftschutz-Bergungsbereitschaften und -Bergungsräumzüge des LSHD wurden beim THW durch eine viel größere Zahl an Bergungs- und zunächst auch Bergungsräumzügen abgelöst. Letztere wurden später als verkleinerte Bergungsräumgruppen in die Bergungszüge integriert. Das THW griff bei der Aufstellung seiner neuen Züge zunächst auf die durch den LSHD beschafften Fahrzeuge zurück. Diese reichten jedoch bei weitem nicht aus, um alle Züge entsprechend auszustatten. Ein weiteres Problem war die beim LSHD praktizierte Kombination von Mannschafts- und Geräteraum bei den für das THW zentralen Mannschafts- und Gerätekraftwagen (GKW). Bei einem Unfall mit einem Einsatzfahrzeug ging bei dieser Konstellation eine erhebliche Gefahr für die Mannschaft in der Kabine von sich lösender und umherfliegender Ausrüstung aus. So entstand beim THW schon kurz nach der Auflösung des LSHD und in der Aufbauphase des Erweiterten Katastrophenschutzes an gleich zwei Fronten großer Bedarf an neuen Einsatzfahrzeugen. Der zahlenmäßige Mangel an Einsatzfahrzeugen musste kompensiert und modernen Sicherheitsansprüchen gerecht gekommen werden.

Vom Modell zur Serienfertigung

Das Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz (BzB), das spätere Bundesamt für Zivilschutz (BZS) begann schon bald nach der Auflösung des LSHD damit für das THW eine neue Generation von MKW und GKW zu entwickeln. Die MKW sollten eine vollständige zwölfköpfige Bergungsgruppe mitsamt ihrer technischen Ausrüstung transportieren können. Sie waren für die 1. und 2. Bergungsgruppen der THW-Bergungszüge vorgesehen. Nur die Gerätegruppen wurden mit GKW ausgestattet. Diese hatten zwar nur eine achtköpfige Besatzung, dafür transportieren sie aber neben der Beladung eines MKW auch schweres Bergungsgerät und waren mit einer Seilwinde ausgestattet. Beide Vorhaben sollten 1972 zur serienreife kommen. Um die neuen MKW und GKW des Erweiterten Katastrophenschutzes besser von den alten Exemplaren aus Beständen des LSHD unterscheiden zu können, wurde in ihre Bezeichnung das Jahr ihrer Einführung aufgenommen: MKW 72 und GKW 72.

Vor der Beschaffung erster Prototypen für MKW 72 und GKW 72 entstanden beim BzB zunächst zwei Holzmodelle im Maßstab 1:1. An ihnen wurde überprüft wie in den neuen Fahrzeugen die vorgesehene Beladung untergebracht werden konnte. Die Ergebnisse wurden im Anschluss mit Vertretern verschiedener Karosseriebauer besprochen. Noch 1971 gab das BzB zwei Prototypen für den GKW in Auftrag, im Jahr darauf gleich vier für den MKW. Bei Wilhelm Thiele in Bremen wurden 1972 je zwei Magirus-Deutz FM 130 D 8 FA und Mercedes-Benz LA 911 B zu MKW aufgebaut. Auf jedem Fahrgestell gab es einen Aufbau mit Bordwänden und Klappen sowie einen mit Bordwänden und Rollläden. Während Magirus-Deutz seine beiden Fahrgestelle mit fertiger Doppelkabine angeliefert hatte, musste Thiele für die beiden Mercedes diese zusätzlich zum Aufbau konstruieren. Um die Typenvielfalt bei den Fahrgestellen in Grenzen zu halten entschied man sich beim MKW 72, wie auch schon zuvor bei den GKW 72 zunächst für Fahrgestelle von Mercedes-Benz. Beim Aufbau gab man der moderneren Variante mit Rollladenverschlüssen den Vorzug.

Erst drei Jahre nach ihrer faktischen Einführung wurden 1975 die ersten MKW 72 beschafft. Von Voll wurden 100 und von Wackenhut parallel dazu 40 weitere Mercedes-Benz LA 911 B aufgebaut. Beide Karosseriebauer fertigten jeweils Doppelkabinen und Aufbauten für die Kurzhauber. In den folgenden Beschaffungsserien erhielten erneut Voll und Wackenhut Aufträge zum Bau von MKW 72, weitere Aufträge gingen an Kögel und Staufen. Die 154 MKW 72 umfassende Beschaffung von 1982 mit Aufbauten von Staufen sollte vorerst die letzte auf dem Kurzhauber LA 911 B sein. Ab 1983 kam Magirus-Deutz, bzw. Iveco als Lieferant für die Fahrgestelle der MKW 72 zum Zug. Eine erste Serie von 150 Magirus-Deutz FM 130 D 9 FA baute Staufen auf. Die nächsten Serien bauten zwischen 1984 und 1989 Wackenhut, Voll und Kücke auf Iveco-Fahrgestellen auf. Anders als bei den Fahrgestellen von Mercedes mussten die Aufbauhersteller bei denen von Magirus-Deutz und Iveco die Kabinen nicht selbst verlängern, denn die Fahrgestelle wurden ab Werk Doppelkabinen ausgeliefert. In die Beschaffung von MKW 72 auf Iveco-Fahrgestellen schob das BZS 1986 eine allerletzte Serie von 175 Kurzhaubern von Mercedes-Benz ein, die Aufbauten von Wackenhut trugen. Letztmalig beschaffte das BZS im ersten Nachwendejahr eine Serie aus 95 MKW 72, um bis dahin ausgesonderte Fahrzeuge zu ersetzten und die neu gegründeten THW Ortsverbände in Ostdeutschland auszustatten. Den Zuschlag für die Kabinen und Aufbauten erhielt die Maschinen- und Motorenfrabrik (MuM) Demmin. Aufgebaut wurden sie auf Mercedes-Benz 917 AF.

Das Ende des MKW 72

Die Beschaffung von MKW 72 fand nach 16 Jahren und 15 Serien im Jahr 1991 ihr Ende. Trotz der zahlreichen beteiligten Karosseriebauer und der teils wechselnden Fahrgestelle blieben die Aufbauten und auch ihr Ausbau über den gesamten Zeitraum unverändert. Insgesamt 1.808 MKW 72, inklusive der vier Prototypen, hatte das THW erhalten. Wenige Jahre nach der Auslieferung der letzten MKW 72, letztlich einem Produkt des Kalten Krieges, veränderte das THW seine Struktur aufgrund der sich zwischenzeitlich stark veränderten weltpolitischen Lage. Die Aufgaben im Bevölkerungsschutz im Verteidigungsfall traten in den Hinter- und die Hilfeleistung bei (zivilen) Katastrophenfällen in den Vordergrund. Das Konzept mit seinen starren Bergungszügen gab das THW zugunsten einer Struktur mit deutlich flexibler einsetzbaren Technischen Zügen mit ergänzenden Fachgruppen auf. In diesem neuen Konzept kam der MKW als solches - der das THW seit den Zeiten des LSHD begleitet hatte - nicht mehr vor. Die zu hunderten vorhandenen MKW 72 wurden in den neuen Technischen Zügen und Fachgruppen als Platzhalter für noch zu beschaffende Fahrzeuge eingesetzt und entsprechend umgebaut. Bis weit über das Jahr 2000 hinaus blieben die nun als GKW oder Mannschaftslastwagen (MLW) geführten alten MKW 72 noch in Diensten des THW und wurden erst Stück für Stück durch Neufahrzeuge ersetzt.

Die Bundesämter für zivilen Bevölkerungsschutz (BzB) und Zivilschutz (BZS) beschafften zwischen 1972 und 1991 folgende Serien von MKW 72 für das THW:

  • 1972: 2 MKW 72 (Prototypen), Magirus-Deutz FM 130 D 8 FA, Thiele
  • 1972: 2 MKW 72 (Prototypen), Mercedes-Benz LA 911 B, Thiele
  • 1975: 100 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Voll
  • 1975: 40 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Wackenhut
  • 1977: 50 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Voll
  • 1979: 100 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Wackenhut
  • 1980: 150 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Voll
  • 1980: 100 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Wackenhut
  • 1982: 107 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Kögel
  • 1982: 154 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Staufen
  • 1983: 130 MKW 72, Magirus-Deutz FM 130 D 9 FA, Staufen
  • 1984: 200 MKW 72, Iveco FM 160 M 9 FA, Wackenhut
  • 1985: 110 MKW 72, Iveco 90-16 AW, Voll
  • 1986: 175 MKW 72, Mercedes-Benz LA 911 B, Wackenhut
  • 1987: 85 MKW 72, Iveco 90-16 AW, Wackenhut
  • 1989: 100 MKW 72, Iveco 90-16 AW, Kücke
  • 1991: 95 MKW 72, Mercedes-Benz 917 AF, Maschinen- und Motorenfabrik Demmin
Ausrüster k.A.
Sondersignalanlage
  • 3 Drehspiegelkennleuchten Hella KL 700, davon 1 am Heck
  • 2 Frontblitzer Hella BSX-micro
  • 2 Starktonhörner
Besatzung 1/6 Leistung 96 kW / 131 PS / 129 hp
Hubraum (cm³) 6.128 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 9.200
Tags
Eingestellt am 30.10.2020 Hinzugefügt von Christopher Benkert
Aufrufe 2542

Korrektur-Formular

Sollten Sie in den Beschreibungen oder Fahrzeugdaten einen Fehler finden, weitere sachdienliche Informationen zum Fahrzeug besitzen oder einen Verstoß gegen das Urheberrecht melden wollen, dann benutzen Sie bitte das Korrekturformular. Wir bitten Sie darum, nur gesicherte Angaben zu machen, denn spekulative Informationen kosten das Admin-Team nur Zeit, die von uns besser verwendet werden kann.

Zum Korrektur-Formular

Weitere Einsatzfahrzeuge aus Thurgau

Alle Einsatzfahrzeuge aus Thurgau ›

Anzeige